FDP-Mann wird Ministerpräsident von Thüringen – endlich etwas Normalität

In den USA zerreißt Pelosi hasserfüllt das Manuskript von Trumps Rede. In Thüringen wirft Linke dem Wahlsieger die Blumen vor die Füße. Hier wie dort: Linke haben nichts mehr anzubieten, außer ihrem Hass. Es gibt KEINE Entschuldigung mehr, links zu wählen.

FDP-Mann wird Ministerpräsident von Thüringen – endlich etwas Normalität

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Es gibt diese Tage, da passt einfach alles – und mit »alles« meinen wir: einige Dinge, die uns gerade wichtig sind. Heute ist so ein Tag.

Heute morgen war die Top-Nachricht, dass Nancy Pelosi (ihrer Funktion nach Sprecherin des Repräsentantenhauses) am Ende der »State of the Union Address« von Donald Trump demonstrativ dessen Redemanuskript zerrissen hat. Es war ein offenes Zeichen des Hasses. Die US-Democrats haben ihre Vorwahlen in Iowa peinlich versemmelt (am Ende wurde Buttigieg zum Sieger erklärt, siehe etwa foxnews.com, 5.2.2020). Das Amtsenthebungsverfahren wird heute scheitern. Alles, was sie noch aufzubieten haben, ist Wut, Hass und Verachtung gegenüber dem Mann, den die Mehrheit der Bürger Amerikas zu ihrem Präsidenten gewählt haben, und wohl wieder wählen werden.

Heute Mittag dann kam die nächste Top-Nachricht, und die war aus Deutschland. Nachdem der Vertreter der umbenannten SED, Bodo Ramelow, darin scheiterte, sich zum Ministerpräsidenten von Thüringen wählen zu lassen, wurde der FDP-Politiker Thomas Kemmerich gewählt, mit den Stimmen von CDU, FDP und der AfD. Es oblag der Fraktionsvorsitzenden der umbenannten SED im Thüringer Landtag, Susanne Hennig-Wellsow, dem neuen Ministerpräsidenten einen Blumenstrauß zu überreichen. Hennig-Wellsow ging mit dem Blumenstrauß zu Kemmerich hin, warf die Blumen diesem dann aber vor die Füße (rp-online.de, 5.2.2020).

Zwei Politikerinnen, eine in den USA, eine in Deutschland – derselbe Hass, dieselbe Missachtung der Demokratie als manifestierten Wählerwillen.

2020 ist das Jahr, in dem sich lautstarke Linke hüben wir drüben offenbaren als das, was sie wirklich sind.

Von Seiten des deutschen Staatsfunks und seinen Zulieferern erleben wir ja seit einiger Zeit immer wieder offenen Hass und Verachtung gegenüber Volk, Wählern und jedem, der sich ihrem Diktat nicht bedingungslos unterwirft. In den USA lässt CNN on air beleidigende Witze über Trump-Wähler erzählen und der Moderator biegt sich vor lachen (für Video siehe etwa @dailycaller, 28.1.2020). Pelosi zerreißt die Rede, die von heimkehrenden US-Soldaten, Schülern und Arbeitern sprach, die es allen Widerständen zum Trotz geschafft haben, erfolgreich zu sein. Die linke Hennig-Wellsow von der umbenannten SED macht öffentlich ihre Verachtung deutlich für einen vom bürgerlichen Lager gewählten Ministerpräsidenten.

Es gibt keine Entschuldigung mehr: Wer Linke wählt, der wählt Hass. Wer Linke wählt, der wählt die Verachtung der Bürger. Wer Linke wählt, der wählt Spaltung und Missgunst.

Wenn Linke wüten und schäumen, wissen wir, dass es ein guter Tag wird. Dieser Sieg der Demokratie in Thüringen ist das Land noch längst nicht in trockenen Tücher, aber es ist etwas demokratische Normalität eingekehrt – mit einem Ministerpräsidenten der FDP, die übrigens das letzte Mal in 1953 einen solchen Posten bekleidete, nämlich mit Reinhold Maier (siehe Wikipedia und baden-wuerttemberg.de).

Linke haben nichts vorzuweisen, keine Erfolge, keine Vision, keinen nachvollziehbaren moralischen Anspruch. Heute ist ein guter Tag für Deutschland und für die Demokratie. Wenn Linke sich ärgern, dürfen die Anständigen sich freuen. Wir alle, die gegen den Hass und die teilweise offen anti-demokratische Machtgier der »Guten« kämpfen, wir dürfen uns heute freuen. Ein Sieg der Demokratie, und sei es »nur« in einem Bundesland, ist immer ein guter Tag für die Bürger. Ja, ich freue mich heute – und ich arbeite weiter!

Quelle

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