Berlin versinkt in ANTIFA-Terror: Linksextreme Brandanschläge auf Rekordhoch

Berlin versinkt in ANTIFA-Terror: Linksextreme Brandanschläge auf Rekordhoch

Brandanschläge gehören für Linksextremisten zum guten Ton

Obwohl für das Establishment der Feind noch immer Rechts steht, sieht die Realität in Sachen Kriminalität ganz anders aus. Dabei geht nämlich die linksextreme Antifa immer skrupelloser gegen Andersdenkende vor. Allein in Berlin gab es 2019 über 50 linke Brandanschläge – fast doppelt so viele wie im Vorjahr.

von Günther Strauß

Dabei fand in der Bundeshauptstadt im Vergleich zum Vorjahr nahezu eine Verdopplung der linken Brandanschläge statt. Das geht aus der Antwort der Polizei auf eine Anfrage der Berliner Morgenpost hervor. Während die Ermittler im Jahr 2018 noch 26 Taten der sogenannten Politisch motivierten Kriminalität (PMK) „links“ zuordneten, waren es 2019 mit 50 Taten schon fast doppelt so viele. Doch von steigenden linksextremistischen Gewalttaten hört und liest man in den gleichgeschalteten Medien nichts.

Die Polizei stützt sich bei ihrer Auskunft auf den „Kriminalpolizeilichen Meldedienst in Fällen Politisch motivierter Kriminalität“, in dem Erstmeldungen direkt nach der Tat erfasst werden. Wenn die polizeilichen Ermittlungen zu einem anderen Ergebnis führen, als im ersten Moment angenommen, können die erfassten Zahlen nachträglich noch nach unten oder oben korrigiert werden. So ist es etwa zu erklären, dass bei einer früheren Anfrage des FDP-Abgeordneten Marcel Luthe lediglich 48 Fälle benannt wurden und die aktuelle Zahl bei 50 liegt.

Rechte verüben kaum Brandanschläge

Interessant: Auf die 50 Fälle linker Brandstiftung kommt lediglich 1 Fall, in dem der Täter aus rechten Motiven gehandelt haben soll. Dabei ist auffällig, dass es im Vorjahr noch 3 rechts motivierte Brandanschläge gegeben haben soll. Während also die Statistik der Linken einen Zuwachs um stolze 92,3 Prozent verbucht, waren die Taten von Rechts stark rückläufig, und zwar um 66,7 Prozent. Doch davon spricht seltsamer Weise niemand. Es passt eben nicht ins Bild, das man dem Bürger vermitteln will.

In allen dokumentierten Fällen wurden die Anschläge auf Autos verübt. Warum es so einen starken Anstieg der Anschlagszahl gab, kann die Polizei nur vermuten: „Im Jahr 2019 führte unter anderem die militärische Auseinandersetzung in den nordsyrischen Kurdengebieten und die Räumungsbegehren bei verschiedenen linken Szeneobjekten zu einer erhöhten Agitation der linken Szene.“ Wie man auch in Leipzig regelmäßig sieht, verüben Linksextremisten gewohnheitsmäßig Brandanschläge, wenn ihnen politische Vorgänge missfallen.

Dunkelziffer liegt deutlich höher

Was viele unabhängige Beobacher jedoch vermuten: Die Dunkelziffer linksterroristischer Brandanschläge dürfte sogar noch weitaus höher liegen, als die offiziellen Zahlen vermuten lassen. Insgesamt brannten im Jahre 2019 nämlich 358 Autos im Berliner Stadtgebiet. Wie die Berliner Morgenpost berichtet, verzeichnete die Polizei aber beim überwiegenden Teil kein linksextremes Motiv, sondern gibt lediglich vandalistische oder pyromanische Triebe als mögliche Beweggründe an.

Nur in einem der insgesamt 52 Fälle von 2019 konnte überhaupt ein Täter ermittelt werden. Auch im Jahr davor wurde nur ein Antifa-Brandstifter, dafür aber zwei rechte Täter festgenommen. Das lässt keine guten Schlüsse zu. Ist Justitia in Berlin auf dem linken Auge blind? Fehlt im Hinblick auf die absolut militant auftretenden Linksextremen etwa der politische Wille, um mehr von ihnen dingfest zu machen? Gut möglich, denn selbst aus den Reihen etablierter Politiker solidarisiert man sich immer wieder mit den Linksterroristen. So bekannten sich etwa die Linke Martina Renner und die Grüne Canan Bayram sogar im Bundestag offen zu der linksextremen Terrororganisation namens Antifa, um nur ein Beispiel zu nennen.

Quelle

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