Fußnoten zum Donnerstag

Fußnoten zum Donnerstag
von Fragolin
In den USA, in denen ja bekanntlich Medienfreiheit herrscht und Medien auch dann Fakten
veröffentlichen dürfen, wenn sie der angeblichen Diktatur Trumps
widersprechen, und nicht mit Repressionen bis hin zur
wirtschaftlichen Vernichtung rechnen müssen wie in unserem Bollwerk
der westlichen freiheitlichen Demokratie, kommen immer mehr Berichte
an die Öffentlichkeit, in welchem Ausmaß der Shutdown die Menschen
jenseits von Corona beeinflusst und gefährdet. Abgesehen von den
noch kommenden Folgen explodierender Armut und Perspektivlosigkeit,
die auch bei uns in wenigen Monaten zum Straßenbild gehören werden,
wenn die auf Dauer unleistbaren staatlichen Geldausschüttungen
eingestellt und Sozialleistungen massiv gekürzt werden, sind
Menschen, die entweder bereits vorher unter Depressionen litten oder
noch kein Polster zum Abfedern der existenzvernichtenden Einbußen
aufbauen konnten, weit stärker suizidgefährdet
als in „normalen“ Zeiten.
So
berichtet ein Krankenhaus in Kalifornien davon, dass die Zahl der
Suizide in den wenigen Wochen des Shutdowns bereits höher liegt als
die sonst jährliche Zahl und auch die der „Corona-Toten“
überschritten hat. Es wird immer deutlicher, dass das zwar edel
gemeinte und im postfaktischen, emotionsgesteuerten boulevardmedialen
Zeitalter äußerst warmherzig und glücksbesoffen aufgenommene, aber
am Ende extreme Folgen für die kommenden Generationen zeitigende
Verlängern von Leben alter Patienten mit Vorerkrankungen mehr
Schaden verursacht hat als abgewendet.
Der
Verdacht, dass es keine Sekunde um die Rettung alter Umwelt- und
Nazisäue ging, die man noch vorher als Belastung eines überforderten
Pflegesystems sowieso gerne loswerden wollte, sondern eher darum, das
Virus als ultimative Begründung einzusetzen, um ein paar sonst
unmögliche Schachzüge zu tun – das Verschleiern der durch einen
massiven Handelskrieg zwischen China und den USA zusammenbrechenden
globalen Wertschöpfungsketten; das Stärken der Macht weltbestimmend
mächtiger Multimilliardäre, Bankerdynastien und Finanzheuschrecken;
das Zerschlagen demokratischer Strukturen und Einschränken liberaler
Bürgerrechte und ähnliche üble reichsbürgerlich-faschistische
Verschwörungstheorien gegen die Weisen und Gütigen, die uns voller
Liebe zum Menschen demutsvoll regierend
und dirigierend dienen
– ist natürlich Ketzerei und Coronaleugnung, von
der ich mich auf das Schärfste distanziere.
Ach
ja, apropos Trump: Der wurde ja von den Speerspitzen der Demokratie
und Freiheit (oder sollte ich eher sagen: Dolchspitzen im Rücken von
Demokratie und Freiheit) von dem Maas bis an die Merkel
niedergepöbelt, weil er einfach die Geldmittel der USA für die WHO
strich. Was diese
selbstgefühlten Bewahrer der westlichen Werte dabei vergaßen zu
erwähnen, ist die enge Verquickung der von einem afrikanischen
Kommunisten und
erklärten engen Freund der chinesischen Kommunisten geführten
WHO mit dem chinesischen KP-Regime. Denn eine der wenigen
WHO-Sonderbotschafterinnen ist nach WHO-Angaben die chinesische
Sängerin und Schauspielerin Peng Liyuan. Was der Verein zu erwähnen
vergaß ist die Tatsache, dass es sich dabei um die Ehefrau
des kommunistischen Diktators Xi Jinping handelt.
Hoppla.

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