George Floyd (1): Die Macht der Narrative

Martin Lichtmesz / 34 Kommentare

„Narrative“ triumphieren immer über Fakten, wenn sie nur oft genug wiederholt und tief genug in das kollektive Bewußtsein versenkt werden. Martin Lichtmesz

Martin Lichtmesz ist freier Publizist und Übersetzer.

Sezession
Antaios

Sie steuern die Gefühle und die Wahrnehmung der Massen, weshalb eine Schablone, die sich einmal durchgesetzt und eingeprägt hat, jedes Mal von neuem funktionieren und kaum mehr zu korrigieren sein wird. Wer sie durchschaut hat, wird sie allerdings mit Leichtigkeit immer wieder erkennen, und so haben Fans wie Kritiker der aktuellen „Black-Lives-Matter“-Unruhen in den USA, die in über 140 Städten wüteten, ein starkes Gefühl von Déjà-vu.

Die neue, alte Geschichte lautet, daß wieder einmal ein unbescholtener Afroamerikaner allein aufgrund seiner „Hautfarbe“ von weißen, rassistischen Polizisten mißhandelt und getötet würde, ein Muster, das sich überproportional oft wiederhole und den tiefen „systemischen“ Rassismus der US-amerikanischen Gesellschaft offenbare.

Schwarze Leben und „Körper“, wie man im gängigen politisch-korrekten Jargon sagt, werden demnach von der Polizei, Justiz und Öffentlichkeit behandelt, als hätten sie keinen oder einen geringeren Wert, weshalb man einer ignoranten, immer noch von „weißem Privileg“ durchseuchten Gesellschaft laut „Black Lives Matter!“ („Schwarze Leben zählen!“) ins Bleichgesicht schreien muß.

Wenn im Anschluß an diese vermeintlich rassistischen Morde Tausende Schwarze auf die Straße gehen, und in Komplizenschaft mit meistens weißen Antifas und Linksextremisten tagelang plündern und brandschatzen, was das Zeug hält, dann wird das auch von den bundesdeutschen Medien ohne auch nur den kleinsten kritischen Funken als gerechtfertigter, nachvollziehbarer antirassistischer Protest der Unterdrückten und Diskriminierten dargestellt, dicht gefolgt von der revolutionsromantischen Deutung von links, man habe es hier mit einem Aufstand gegen „den Kapitalismus“ oder die „weiße Suprematie“ zu tun, die unter Präsident Trump fröhliche Urständ‘ feiert. Da wird dann auch hierzulande papageienhaft „No justice, no peace“, gekräht, während sich der unterdrückte schwarze Proletariatsersatz mit Gewalt holt, was ihm rechtmäßig zusteht.

Nichts davon ist wahr.

Was sich in den letzten Tagen in Minneapolis, Portland, Atlanta, Los Angeles, Philadelphia, New York, Washington und anderen Städten abgespielt hat, ist eine weitere massenpsychotische Eskalation eines seit langem schwelenden Rassenkonflikts, der von den amerikanischen Medien mit Lügen, Lügen, Lügen, Lügen und Lügen befeuert wird, die sich in dicken Schichten aufeinandertürmen.

Die Ur-Lüge seit Anbruch der „post-rassischen“ Ära, die mit dem Amtsantritt Barack Obamas 2009 beginnt, ist der Fall Trayvon Martin, den ich auf diesem Blog im Juli 2013 kommentiert habe. Er führte nur wenige Tage, bevor ich diesen Artikel schrieb, zur Gründung der „Black Lives Matter“-Bewegung, die mithin schon im Ansatz auf einer Lüge fußte. Diese war trotz aller offen zutage liegenden Fakten nicht aus der Welt zu bekommen und spukt noch heute auf gefährliche Weise in den Köpfen der amerikanischen Schwarzen, ihr ohnehin schon erhebliches Rassenressentiment weiterhin fütternd.

Nichts an der Geschichte stimmte: weder war der Täter George Zimmerman, der in Notwehr gehandelt hatte, weiß, noch sein Opfer Trayvon ein unschuldiger, harmloser Teenager, der allein „wegen seiner Hautfarbe“ sterben mußte. Aber man darf nicht erwarten, daß der letztes Jahr erschienene Film The Trayvon Hoax irgendwann auf Netflix zu sehen sein wird oder sonst eine größere Beachtung bekommen wird, erst recht nicht seitens jener Medien, die dann ihre eigene Rolle an den damaligen und heutigen Eskalationen kritisch hinterfragen müßten.

Der nächste größere Fall wurde von Nils Wegner im August 2014 auf diesem Blog behandelt. Damals führte der Tod des 18jährigen schwarzen Kriminellen Michael Brown, der von einem weißen Polizisten im Zuge eines Raubüberfalls erschossen wurde, zu wochenlangen Ausschreitungen in der Stadt Ferguson, Missouri. Bereits im Juli desselben Jahres hatte es einen ähnlichen Fall gegeben, in dem das Opfer, Eric Garner, vor seinem Tod mehrfach klagte „I can’t breathe“ („Ich kann nicht atmen“), ein Satz, der auch im aktuellen Fall George Floyd gefallen ist. Damit ist „I can’t breathe“ zum Slogan geworden, der über diese unmittelbaren Fälle hinausweist: Er ist zur Klage der afro-amerikanischen Community überhaupt geworden, im rassistischen System USA keine Luft zu bekommen.

Im Dezember 2014 führte der US-Sender CBS eine Umfrage durch:

Eine neue Umfrage von CBS stellte starke rassische Meinungsunterschiede betreffend die Polizei und die Todesfälle Michael Brown und Eric Garner fest. Während vier von fünf Weißen sagen, daß sie sich von der örtlichen Polizei eher beschützt fühlen, sinkt dieser Anteil bei den Schwarzen auf 52 %. 43 % der Afroamerikaner gaben an, daß sie sich durch die örtliche Polizei eher bedroht fühlen.

Schwarze und Weiße haben auch unterschiedliche Ansichten, was die Anwendung tödlicher Gewalt durch die Polizei betrifft. 84% der Schwarzen sagen, daß die Polizei tödliche Gewalt eher gegen Schwarze anwendet, während die meisten Weißen sagen, daß Rasse keine Rolle spiele.

Mehr als vier von fünf Schwarzen sind enttäuscht oder verärgert über das Ausbleiben einer Anklage wegen des Todes von Michael Brown und Eric Garner. Schwarze sind viel eher als Weiße der Meinung, daß Rasse beim Tod der beiden Männer eine wichtige Rolle gespielt hat.

Allerdings ist dieses „Narrativ“, das nun wieder serviert wird, alles andere als neu. 2001 gab es tagelange Rassenunruhen in Cincinnatti, Ohio, weil Polizisten einen unbewaffneten 19jährigen Schwarzen erschossen. Demselben Muster folgten außerhalb der USA die Unruhen in London/England im Jahr 2011 (meine damaligen Kommentare hier und hier) und die Unruhen in Paris/Frankreich im Jahr 2005.

Die Urmutter dieses sich immer wiederholenden Szenarios sind allerdings die Rassenunruhen des Jahres 1992 in Los Angeles . Diese wurden ausgelöst durch Filmaufnahmen der brutalen Mißhandlung eines afroamerikanischen Kriminellen namens Rodney King durch vier Polizisten, drei Weiße und einen Latino. Anders als im Falle Floyd explodierte das Pulverfaß erst, als die Polizisten vor Gericht freigesprochen wurden. King stieg in der Folge zum Superhelden der schwarzen Community auf, und seine Aristie wurde in unzähligen Rap-Nummern gesungen.

In dem Stück „The Day the Niggaz Took Over“ („Der Tag, an dem die Nigga an die Macht kamen“) über die „L.A. Riots“ von Dr. Dre, Snoop Dog und Daz Dillinger werden Plünderungen, Waffengewalt und Mord hemmungslos abgefeiert. Es beginnt mit dem Appell eines „Protestlers“, den ich mal frei übersetze:

Wenn du nicht zu den Afrikanern hier in den Vereinigten Staaten stehst/ punktum und sonnenklar/ wenn du nicht zu denen stehst, die in Südafrika unter Apartheid und all dem Scheiß gelitten haben/verdammt, dann beweg deinen Pennerarsch zur Seite/und mach uns Brudis und Afrikanern Platz/damit wir anfangen können, diesem Arsch unseren Fuß zu verpassen

Auch in diesem Fall haben die Medien eine unheilvolle, aufputschende, verzerrende Rolle gespielt. Die Ausschreitungen dauerten vom 29. April bis zum 4. Mai 1992. 63 Menschen wurden dabei getötet, 2382 verletzt, mehr als 12,000 verhaftet. Der materielle Schaden durch Brandstiftung, Plünderung und Sachbeschädigung betrug über eine Milliarde Dollar, wobei besonders das koreanische Stadtviertel im Mitleidenschaft gezogen wurde.

Man könnte die Behauptung wagen, daß diese antirassistischen Reaktionen auf die Mißhandlung Kings ein kleines bißchen überproportional ausgefallen sind.

Was King angeht, so handelte es sich bei ihm um eine irreparabel verkrachte Existenz: auch in den Jahren nach seinem nationalen und internationalen Ruhm als Märtyrer des Rassismus, geriet er wiederholt mit dem Gesetz in Konflikt. 1993 wurde er wegen Trunkenheit am Steuer verurteilt, 1995 wegen häuslicher Gewalt. Er ertrank 2012 in seinem Swimming Pool, vollgepumpt mit einem tödlichen Mix aus Drogen und Alkohol.

Alle diese Fälle ähneln sich, bis hin zu George Floyd, der mehrfach vorbestraft war und etliche Gefängnisstrafen abgesessen hatte: 1998 für Diebstahl, 2002 wegen kriminellem Hausfriedensbruch, 2005 wegen Kokainbesitz. Er saß fünf Jahre für einen bewaffneten Raubüberfall – er war mit mehreren männlichen Komplizen in das Haus einer Frau eingebrochen und hatte mit einer Waffe auf ihren Bauch gezielt.

Er soll erstickt sein, weil ihm der weiße Polizist Derek Chauvin sein Knie auf den Nacken gedrückt hat, aber die erste Autopsie verneinte, daß „traumatische Asphyxie oder Strangulation“ die Todesursache waren. Floyd habe unter koronarer und hypertensiver Herzerkrankung gelitten und soll zum Zeitpunkt seines Todes einen beträchtlichen Drogencocktail intus gehabt haben. Eine zweite Autopsie widersprach nun der ersten, und kam zu dem Schluß, „Erstickung durch anhaltenden Druck“ habe Floyds Tod verursacht.

Was die in Floyds Tod involvierten vier Polizisten angeht, so ist keineswegs klar, ob es sich bei allen um Weiße handelt. Der Polizist Tuo Thao, der im Video deutlich zu sehen ist, ist eindeutig asiatischer Abstammung, und er erschien zusammen mit Chauvin auf der Bildfläche, als Floyd bereits festgenommen und mit Handschellen gefesselt war. Chauvin war mit einer Hmong verheiratet, die prompt die Scheidung einreichen ließ, als er wegen Mordes dritten Grades angeklagt wurde (Jim Goad hat hierzu wie gewohnt akribisch recherchiert). War er also tatsächlich ein Rassist, und wenn ja, dann nur gegenüber Schwarzen, nicht aber gegenüber Asiaten? Macht das einen Unterschied?

Die entscheidende Tatsache, die in diesem ganzen Wahnsinn untergeht, ist folgende: Schwarze Männer werden schlicht und einfach deshalb so oft Zielscheiben von „racial profiling“ und Opfer von Polizeigewalt, ob verhältnis- oder unverhältnismäßig, weil sie gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil überdurchschnittlich häufig an Gewaltverbrechen beteiligt sind. Es hat nichts mit ihrer „Hautfarbe“ zu tun, sondern mit ihrem kriminellen, gewalttätigen Verhalten.

Barack Obama hat dies 2016 selbst zugegeben:

Es ist absolut wahr, daß die Mordrate in der afro-amerikanischen Community im Vergleich zur allgemeinen Bevölkerung völlig aus dem Gleichgewicht geraten ist. Und sowohl die Opfer als auch die Täter sind schwarze, junge schwarze Männer. Die häufigste Todesursache für junge schwarze Männer zwischen 18 und 35 Jahren ist Mord.

Dies läßt sich auch statistisch einwandfrei belegen. Mehr dazu im nächsten Teil.


3. Juni 2020

George Floyd (2): Fakten über schwarze Kriminalität

Martin Lichtmesz / 27 Kommentare

Um den Fall George Floyd in ein angemessenes Licht zu rücken, bedarf es einiger Fakten über schwarze Kriminalität in den USA.Martin Lichtmesz

Martin Lichtmesz ist freier Publizist und Übersetzer.

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In der englischen Version von Wikipedia findet sich in dem Lemma „Race and Crime in the United States“ unter dem Abschnitt „homicide“ folgender Eintrag:

Nach Angaben des US-Justizministeriums waren Afroamerikaner zwischen 1980 und 2008 für 52,5% aller Tötungsdelikte verantwortlich, wobei der Anteil der Weißen 45,3% und „anderer“ Rassen 2,2% ausmachte. Die Täterquote bei Afroamerikanern war fast achtmal höher als bei Weißen und die Opferquote sechsmal höher. Die meisten Tötungsdelikte waren intrarassisch: 84% der weißen Opfer wurden von Weißen getötet, und 93% der afroamerikanischen Opfer wurden von Afroamerikanern getötet.

Im Jahr 2013 entfielen 52,2% aller Mordverhaftungen auf Afroamerikaner, 45,3% auf Weiße und 2,5% auf Asiaten/Ureinwohner (Indianer). Von den oben genannten Personen waren 21,7% Hispanoamerikaner.

Schwarze machen die Mehrheit der Opfer von Tötungsdelikten mit Waffengewalt bzw. Verhaftungen in den USA aus, während Weiße die große Mehrheit der Opfer von Tötungsdelikten ohne Waffengewalt bzw. Verhaftungen ausmachen. Von den Opfern von Waffenmorden in den Vereinigten Staaten zwischen 2007-2016 waren 57% Schwarze, 40,6% Weiße (einschließlich Hispanoamerikaner), 1,35% Asiaten, 0,98% Unbekannte und 0,48% Ureinwohner Amerikas.

Afroamerikaner stellen ca. 13% der US-Bevölkerung, und sind für mehr als die Hälfte aller Tötungsdelikte verantwortlich. Satte 93% der afroamerikanischen Mordopfer werden von anderen Afroamerikanern getötet.

Als Schaubild sieht das für das Jahr 2013 etwa so aus:

Allein damit wäre die Scharade „Black Lives Matter“ ad absurdum geführt, denn angesichts der Mißachtung von „schwarzem Leben“ in der schwarzen Gemeinschaft selbst, ist es ein wenig heuchlerisch, nur dann auf die Barrikaden zu gehen, wenn man die Weißen beschuldigen kann.

Aber auch das Narrativ von den weißen, rassistischen Cops, die ein strukturelles Problem darstellen, entbehrt jeglicher Grundlage.

Eine Studie aus dem Jahr 2016 kam vielmehr zu dem Schluß, daß schwarze Cops eher dazu neigen, schwarze Täter oder Verdächtige zu töten, als weiße Cops:

Im Rahmen einer Stichprobe von 2.699 Tötungen durch Polizisten zwischen 2013 und 2015 ergab die Studie, daß die Wahrscheinlichkeit, daß ein schwarzer Verdächtiger von einem schwarzen Polizisten getötet wird, durchweg größer ist als die Wahrscheinlichkeit, daß ein schwarzer Verdächtiger von einem weißen Polizisten getötet wird.

„Wenn man entweder die Gewaltverbrechensrate oder die Demografie einer Stadt berücksichtigt, stellen wir fest, dass weiße Polizeibeamte einen schwarzen Verdächtigen nicht signifikant häufiger töten“, schrieben die Co-Autoren John R. Lott Jr. und Carlisle E. Moody vom Crime Prevention Research Center.

Hier ist eine weitere Statistik, die von der Polizei getötete Verdächtige nach Rasse ermittelt:

In absoluten Zahlen sind das pro Jahr fast doppelt so viele Weiße, die von der Polizei erschossen werden. Gemessen an ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung sind Schwarze überproportional vertreten, aber wie wir sahen, liegt das vor allem daran, daß sie auch im kriminellen Bereich überproportional vertreten sind.

Hier sind noch ein paar Zahlen aus dem Jahr 2019 von der Washington Post Database, die Unbewaffnete auflistet, die von der Polizei erschossen wurden:

Aus derselben Quelle ein Vergleich zwischen a) unbewaffneten Schwarzen, die 2015-2019 von der Polizei getötet wurden (rot), und b) Polizisten, die von Schwarzen getötet wurden (blau). 2018 wurden 42% der getöteten Polizisten von Schwarzen ermordet.

Auch was Gewalt zwischen den Rassen angeht, sind Schwarze die absoluten Spitzenreiter: ganze 90% der „interracial violent victimizations“ (mit Ausnahme von Mord) wurden 2017 von Schwarzen begangen.

Hinzu kommen noch etliche andere Geschichten Polizeigewalt betreffend, die kaum mediale Verbreitung finden, weil Täter und Opfer nicht in das antirassistische Schema passen:

2014 erschoß ein ein schwarzer Polizist einen unbewaffneten weißen 20jährigen in Salt Lake City.  2017 erschoß ein aus Somalia stammender Polizist in Minneapolis eine unbewaffnete weiße Frau, die den Notruf gewählt hatte, um eine Vergewaltigung in ihrer Nachbarschaft zu melden. 2019 wurde ein vermutlich schizophrener weißer Verdächtiger in Dallas von weißen Polizisten ebenso brutal „fixiert“ wie George Floyd; kurz vor seinem Herztod, vermutlich induziert durch Kokainkonsum und Streß aufgrund der Gewaltanwendung, machten die Cops noch zynische Witze, die auf Video aufgezeichnet sind.

Der krasseste Fall war der Tod von Daniel Shaver im Jahr 2016, ebenfalls ein Weißer, der von einem nervösen Polizisten wegen einer ungeschickten Handbewegung erschossen wurde, obwohl er schon auf allen vieren auf dem Boden kroch und keinen Widerstand leistete. Der Polizist wurde deswegen nicht belangt.

Und wie damals bei Rodney King, haben die vermeintlichen „Proteste“ bereits mehrere Todesopfer gefordert: ein schwarzer Cop in Oakland, ein schwarzer pensionierter Polizist in St. Louis, ein 21jähriger in Detroit, ein weiterer Mann in Minneapolis. In Omaha, Nebraska erschoß ein weißer Barbesitzer einen schwarzen „Demonstranten“ in Notwehr. Hinzu kommen etliche  weitere Verletzte und Tote im Zuge von Schießereien in dutzenden Städten.

Und ich habe nun nichts weiter getan, als ein paar Kieselsteine gegen einen brüllend lauten Niagarafall zu werfen.


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Quelle

Ein Kommentar zu “George Floyd (1): Die Macht der Narrative

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