Politik Kommt eine Ordnung auf Ruinen?

Kommt eine Ordnung auf Ruinen?Kommt eine Ordnung auf Ruinen?

Wenn man sich als nicht ideologisch gefestigter Linker die Berichterstattung in Deutschland zu den Ausschreitungen in den USA anschaut, könnte man eigentlich nur zu einem Schluss kommen:

Man muss den Ärger und den Frust verstehen! Nichts lindert Trauer und Zorn über Polizeigewalt so gut, wie den nächsten Nike Shop zu plündern, Kiosks zu überfallen, den nächsten Supermarkt abzufackeln und Unbeteiligte zu verprügeln oder am besten gleich umzubringen. Wer was anderes sagt ,ist mindestens ein Nazi. (Netzfund


Die von links angetriebene Identitätspolitik ist nichts anderes als die totale Atomisierung der Gesellschaft, die Auflösung einer Nation in sich gegenseitig ablehnende Stammesgruppen mit Partikularinteressen. Etliche Großstädte in vielen Bundesstaaten versinken im Chaos, während die US-Amerikaner in Scharen ihr 2. Amendment, ihr Recht Waffen zu führen, wiederentdecken. Selbst liberale Bezirke erleben einen unglaublichen Ansturm von sogenannten “First Time-Gun owners”, also Menschen, die sich nie zuvor eine Waffe gekauft haben. Für das ARD und ZDF sicher ein Grund anzunehmen, dass eine Welle, weißer und rechtsextremer Todesschwadronen über die USA schwappen wird. Wahrscheinlicher ist eher, dass es sich bei den Käufern um Menschen aller Hautfarben und Religionen handelt, die einfach ihr Leben und Eigentum vor linksextremen Mobs von Antifa und “Rassenkämpfern” schützen wollen. Die Black Lives Matter Bewegung, die hier in Deutschland mehrheitlich von weißen “Almans” idealisiert wird, tritt in Nordamerika hingegen überaus gewaltätig auf. Etliche Menschen fielen den “Protesten” bereits zum Opfer.

 

 

Kein einziges deutsche Presseerzeugnis, das nicht zum alternativen Kreis rechter bzw. liberaler Medien gehört, hat sich die Mühe gemacht die Position von Donald Trump zu verstehen oder seine Rede mit der Bibel in der Hand wenigstens ordentlich zu wiederzugeben. So bleibt der Mann im weißen Haus im Dunst dieser Wiederkäuer von Vorurteilen ein Dämon, der sein Land mit Militärgewalt knechten will. Nichts könnte ferner von der Wahrheit sein. Obwohl die Polizei stellenweise unverhältnismäßig brutal agiert, kann nicht geleugnet werden, dass sie kaum noch Kontrolle über die öffentliche Ordnung in den USA hat. Ganze Stadtviertel brennen, tausende Läden sind zerstört, Existenzen von Unschuldigen vernichtet – Schwarze Ladenbesitzer versuchen sich vor dem entfesselten Völkerzorn zu schützen, indem sie mit Plakaten an ihren Schaufenstern darauf hinweisen, dass es sich bei dem Geschäft um den Besitz eines “Farbigen” handelt. Manchmal klappt das.

Derweil terrorisieren Antifa-Mobs und riesige Gruppen Afroamerikaner die Metropolen. Polizeiautos brennen, stehen verkohlt wie einem Zombie-Apokalpyse Film mitten auf der Straßen. Menschen laufen verletzt, teils blutend und verwirrt durch die Nacht, während die Polizei ihr Möglichstes versucht, um wenigstens stellenweise den Mob zurückzutreiben. Wer kann, verschanzt sich Zuhause mit seiner Waffe im Anschlag. Diese Bilder und diese Faktenlage sind für die deutschen Medien mehrheitlich ohne Bedeutung. Sie haben aus 2015 nichts gelernt und berichten noch tendenziöser. Den Vorwurf der “Lügenpresse” muss sich die deutsche Medienlandschaft gefallen lassen.

Die linke “Identity Politics” zementiert die Spaltung der  Gesellschaft. Wo ein Donald Trump von “allen Amerikanern” spricht, wo die Republikaner seit Jahren vom “e pluribus unum” reden (aus vielen, eins) reden, dem Leitmotiv der USA, machen Demokraten und linke Kulturaktivisten ein “Schwarze gegen Weiße” oder ein “Latinos, Schwarze, Asiaten gegen Weiße”. Nur, dass nur sehr wenige Latinos mitmachen und die meisten Asiaten sowieso wegen ihres durchschlagenden gesellschaftlichen Erfolges in der USA bereits zum Feindbild kulturmarxistischer Hetzer gezählt werden. Zu traditionell, zu “weiß”, zu konservativ laut Meinung einiger Wortführer im linken Lager. 

Für uns in Europa heißt das alles nichts Gutes. Die Probleme der USA werden auch hier importiert, während die EU und die deutsche Regierung bereits die Voraussetzungen für eine ähnliche Atomisierung der Gesellschaft in Westeuropa geschaffen haben. Derweil bauen die linksextremen Ideologen ihre neue Welt, ihre neue Ordnung, auf den Ruinen der alten. Sollten sie siegen, werden sie auf dem Schuttberg ihres Wirkens sitzen, die flächendeckende Verwüstung bestaunen und verkünden können: “Wir haben gewonnen!”

 

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