Randalierer vermummt und mit Fackeln Linker Mob zieht Spur der Verwüstung in Neukölln – Polizei bittet um Hinweise

„I can't breath (Foto: Spreepicture)
„I can’t breath“ („Ich kann nicht atmen“) wurde in roter Schrift auf die Scheibe des Jobcenters geschmiert (Foto: Spreepicture)

Max Kell @mxkell

Sponti Demo gegen Rassismus oder einfach dummer Krawall – entscheiden Sie selber 🤦🏼‍♂️ #Neukölln

Am Morgen hatte es zunächst geheißen, dass die Randale auch mit dem Gerichtsurteil zum umstrittenen Hausprojekt „Liebig 34“ in Zusammenhang stehen könnte, wie ein Polizeisprecher angegeben hatte.

Das Projekt gilt als eines der letzten Symbole der linksradikalen Szene in der Stadt. Nach monatelangem Rechtsstreit war am Mittwoch der Räumungsklage des Hausbesitzers stattgegeben worden. Der Bewohner-Verein, der sich als „anarcha-queer-feministisches Hausprojekt Liebig 34“ bezeichnet, hatte sich nach einer Kündigung geweigert, das Haus zu verlassen.

Mit dpa

https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/randalierende-ziehen-spur-der-verwuestung-in-neukoelln

 

Ein Kommentar zu “Randalierer vermummt und mit Fackeln Linker Mob zieht Spur der Verwüstung in Neukölln – Polizei bittet um Hinweise

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: