Stuttgart: Versuchter Sprengstoffanschlag auf Ken Jebsen bei Corona-Demonstration .

Nicht nur im Zuge der Corona-Demo vom 16. Mai in Stuttgart gab es einen Bombenanschlag auf die Veranstalter, es gab auf der Demo eine Woche vorher schon einen versuchten Sprengstoffanschlag auf Ken Jebsen. Aber in den Medien wird über all das nicht berichtet.

Ich habe am 17. Mai über den Bombenanschlag auf die LKW der Demo-Veranstalter berichtet (hier geht´s zu dem Artikel). Der Artikel hat für einige Aufregung gesorgt, weil die dpa einige Tage später in einem sogenannten Faktencheck festgestellt hat, dass ich angeblich Falschinformationen verbreite. Im Kern wurde mir vorgeworfen, das Wort „Bombenanschlag“ sei falsch, es sei ein „Brandanschlag“ gewesen, die Details zu dem „Faktencheck“ finden Sie hier.

Das Problem dabei ist, dass es die dpa war, die Falschinformationen verbreitet hat. Die dpa hat völlig zu Recht geschrieben, dass die Polizei nichts von einem Bombenanschlag gesagt hat. Aber es gab reichlich Zeugen, die von heftigen Explosionen berichtet haben. Trotzdem waren auch in den Kommentaren auf meiner Seite waren viele Leser der Meinung, es seien keine Bomben gewesen, die da explodiert sind, sondern die Reifen der LKW.

Das ist nun widerlegt.

In der Sendung „Das 3. Jahrtausend“ sind die Kollegen Fleischer und Pohlmann der Sache nachgegangen und haben dabei nicht nur den Bombenanschlag bestätigt, sondern auch über einem gescheiterten Sprengstoff-Anschlag gegen Ken Jebsen berichtet.

Bombenanschlag oder nicht?

Die Aussagen der Zeugen, die auch in der ARD-Sendung brisant und auf einem Video der Bild-Zeitung von heftigen Explosionen berichtet haben, deuteten von Anfang an nicht auf explodierende Reifen. Sie wollen die Druckwellen noch in ihren Häusern gespürt haben und auch der Schaden von ca. 50.000 an umstehenden Häusern passt nicht zu einem Brandanschlag und explodierenden Reifen.

Dirk Pohlmann hat sowohl mit der Polizei, als auch mit Zeugen des Anschlages und den Organisatoren der Demo gesprochen. Die Polizei lehnte es mit Hinweis auf die laufenden Ermittlungen ab, sich zu dem Anschlag zu äußern. Die Zeugen und Organisatoren haben jedoch den Bombenanschlag zweifelsfrei bestätigt. Die Explosionen waren so heftig, dass die Stahlstrukturen der LKW beschädigt wurden und die LKW von den Druckwellen zur Seite geschoben wurden.

Demnach handelte es sich um einen Bombenanschlag, bei dem zusätzlich Brandbeschleuniger verwendet wurden, denn die Beschädigungen an den LKW weisen auf Explosionen und ein darauf folgendes Feuer mit hohen Temperaturen hin.

Versuchter Anschlag auf Ken Jebsen während der Demo

Noch interessanter war jedoch, was die Kollegen noch herausgefunden und mit Videos belegt haben. Während Ken Jebsen eine Woche vor dem Bombenanschlag auf die LKW auf einer Corona-Demo in Stuttgart aufgetreten ist und eine Rede gehalten hat, wurde ein Sprengkörper auf die Bühne geworfen, der direkt neben Ken Jebsen liegen blieb. Es war reines Glück, dass er nicht explodiert ist.

Auf der Demo waren viele Journalisten, die gefilmt haben und so konnten die Kollegen das Material verschiedener Teams analysieren und dabei zeigt sich, dass es ein professionell geplanter Anschlag einer ganzen Gruppe von Leuten war. Auf den Aufnahmen ist klar zu sehen, wie ein maskierter Mann den Sprengkörper wirft, eine oder zwei Frauen hatten ihn dabei so abgeschirmt, dass er unbemerkt von anderen Demonstranten die Zündschnur entzünden konnte. Der Journalist, der zufällig in der Nähe stand und die Aufnahmen gemacht hat, berichtet von einem Geruch wie bei Sylvester-Böllern, also von dem typischen Schwarzpulver-Geruch.

In dem Augenblick, in dem der Mann den Sprengkörper geworfen hat, geschahen mehrere Dinge gleichzeitig: Die Frauen rannten weg und hinter ihm entrollte eine Gruppe ein riesiges Plakat, so dass die Leute dahinter den Werfer nicht sehen konnten. Wäre es zur Explosion gekommen, hätte also niemand etwas aussagen können, da die Teilnehmer nach vorne geblickt haben und den hinter dem Täter stehenden Menschen durch das Plakat die Sicht genommen war.

Bei dem Sprengkörper handelte es sich um einen sogenannten „Polen-Böller“. In dem Video zeigen die Kollegen vom „3. Jahrtausend“, welche Sprengkraft diese Böller haben. Auf einer Wiese reißen sie einen Krater in den Boden, wenn man sie in einem geschlossen Kofferraum zur Explosion bringt, zerstören sie das Auto. Dieser Sprengkörper wurde mit brennender Lunte auf die Bühne geworfen und er landete direkt neben Ken Jebsen.

Gott sei Dank ist er nicht explodiert.

Wäre er explodiert, hätte es Ken „im besten Fall“ seine Beine gekostet, denn er war nur Zentimeter von dem Sprengkörper entfernt.

Aufgrund der professionellen Organisation des Anschlages darf man davon ausgehen, dass da keine Anfänger am Werk waren. Sie haben auf die Sekunde genau koordiniert gehandelt und es müssen ca. zehn Leute gewesen sein (Der Werfer, mindestens zwei Frauen, die ihn gedeckt haben und eine Gruppe, die im gleichen Moment das riesige Plakat entrollt hat). Auch war der Werfer recht weit von der Bühne entfernt und den Sprengkörper so exakt über diese Entfernung zu werfen, dass er genau neben Ken landet, ist eine Leistung, die einiges an Training erfordert.

Auf den Videos ist all das zweifelsfrei zu erkennen. Einer der Veranstalter hat den Sprengkörper dann von der Bühne entfernt, ohne bemerkt zu haben, was da passiert ist. Er hat erst später begriffen, was er da so achtlos aufgehoben und von der Bühne geworfen hat.

All das ist wieder keine wirre Verschwörungstheorie von mir oder den Kollegen, denn der Staatsschutz hat bestätigt, dass Ermittlungen eröffnet wurden.

„Qualitätsmedien“ schüren die Gewalt

Am 24. Mai habe ich in einer Analyse aufgezeigt, wie unterschiedlich „Qualitätsmedien“ wie der Spiegel über Gewalt berichten. Für sie ist es entscheidend, gegen wen sie gerichtet ist.

Über den Bombenanschlag auf die LKW der Organisatoren wurde bundesweit kaum berichtet, der Spiegel hat das erst das erst vier Tage später in einem Nebensatz überhaupt erwähnt. Auch über die Tatsache, dass im Zuge der Demo 40 Randalierer mit Schlagringen drei Demo-Besucher krankenhausreif geschlagen haben (einer schwebte sogar in Lebensgefahr), wurde bundesweit kaum berichtet und dem Spiegel war es erst vier Tage später einen kleinen Artikel wert, in dem er in einem Nebensatz auch berichtet hat, drei LKW der Veranstalter seien „in Flammen aufgegangen“.

Wenn die Gewalt (und wir reden immerhin von Bomben) die Organisatoren und Teilnehmer einer Demo trifft, die den „Qualitätsmedien“ nicht gefällt, wird einfach nicht oder verspätet und vor allem unvollständig berichtet. Wenn hingegen jemand angegriffen wird, der für etwas steht, was dem Spiegel sympathisch ist, wird sofort und über jede Bagatelle berichtet. Ich habe das in der genannten Analyse an dem Fall eines Mannes belegt, der sich in einem Supermarkt über Kunden beschwert hat, die keine Schutzmasken getragen haben. Er wurde danach von denen geschlagen, wobei aber nicht viel passiert ist, denn er musste nicht einmal medizinisch behandelt werden.

Ich will das nicht runterspielen, jede Art von Gewalt ist für mich inakzeptabel!

Aber es fällt auf, dass eine (überspitzt gesagt) Ohrfeige vor einem Supermarkt dem Spiegel sofort einen Artikel wert ist, um zu zeigen, wie böse die „Maskenverweigerer“ sind, während Bombenexplosionen und krankenhausreif geprügelte Männer im Zuge einer Corona-Demo dem Spiegel erst Tage später eine kurze Meldung wert sind.

Wenn das kein Messen mit zweierlei Maß ist, was ist es dann?

Ken Jebsen war dem Spiegel in den letzten Wochen einige Artikel wert, der Spiegel hat ordentlich Stimmung gegen Ken Jebsen und andere Kritiker der Corona-Maßnahmen gemacht. Die Stimmungsmache in den „Qualitätsmedien“ geht so weit, dass Spiegel-TV sogar gezeigt hat, wo Ken Jebsen wohnt und arbeitet. Das ist eine Einladung an Radikale, Ken Jebsen mal zu besuchen. Und die Sendung von Spiegel-TV ist nach den Anschlägen von Stuttgart erschienen. Der Spiegel veröffentlicht also die Adressen von Menschen, auf die schon Anschläge verübt worden sind.

Wo leben wir eigentlich?

Hier noch das Video der Kollegen vom „3. Jahrtausend“, die entsprechenden Stellen beginnen bei Minute 11 und der Teil dauert etwa 10 Minuten.

Video’s

Quelle

Ein Kommentar zu “Stuttgart: Versuchter Sprengstoffanschlag auf Ken Jebsen bei Corona-Demonstration .

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