Eine unbequeme Wahrheit: Gores spektakulär falsche Prophezeiung bzgl. Schnee auf dem Kilimandscharo

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Quelle

 

James Taylor
In seinem im Jahre 2006 erschienenen Buch An Inconvenient Truth posaunte Al Gore hinaus, dass es spätestens im Jahre 2016 auf dem Gipfel des Kilimandscharo keinen Schnee mehr geben würde. Im Gegensatz dazu gibt es auf dem Kilimandscharo – etwa 330 km vom Äquator in Tansania entfernt – weiterhin das ganze Jahr über große Gletscher und regelmäßig auftretende Schneefälle. Tatsächlich zeigt die heutige 8-Tage-Prognose für den Kilimandscharo für jeden Tag Schneefall (siehe weiter unten).

 

 

 

 

 

[Zum Bild: 28°F ≅ -2°C 33/34°F ≅ +1°C 19/22°F ≅ -6°C. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit (Mitte) bezieht sich auf heute und morgen. Die Zeile unten zeigt die erwähnte 8-Tage-Prognose. Bildquelle]

Klima-Alarmismus ist settled Wissenschaft, oder? Die Infragestellung der Behauptungen von Al Gore und anderen Klima-Alarmisten ist „Leugnung der Klimawissenschaft“ und „Angriff auf die Wissenschaft“, oder?

Wir auf diesem Blog werden sofort berichten, wenn das Korrektur-Statement von Al Gore mit Sicherheit sehr bald erscheint.

James Taylor is Director of the Arthur B. Robinson Center for Climate and Environmental Policy at The Heartland Institute. Taylor is the former managing editor (2001-2014) of Environment & Climate News, a national monthly publication devoted to sound science and free-market environmentalism.

Link: http://climaterealism.com/2020/06/an-inconvenient-truth-gore-spectacularly-wrong-on-snows-of-kilimanjaro/

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Und hier gleich noch eine unbequeme Wahrheit. Bei www.climaterealism.com findet man noch weitere. Anm. d. Übers.]

Noch eine unbequeme Wahrheit: Gores spektakulär falsche Prophezeiung bzgl. <i>Glacier National Park</i>

James Taylor

In seinem Buch aus dem Jahr 2006 An Inconvenient Truth posaunte Al Gore außerdem hinaus, dass es bis zum Jahre 2012 im Glacier National Park keine Gletscher mehr geben werde. „Unser heimischer Glacier National Park muss sehr bald umbenannt werden zu ,Der Park der ehemaligen Gletscher’“, schrieb Gore. Jedoch … wir befinden uns im Jahr 2020, und die Gletscher im Park sind üppig und vielfältig. Also noch eine grandios gescheiterte Prophezeiung von ihm.

Gegenwärtige Bedingungen im Park: Hier versucht man, die Going-to-the-Sun Road wieder zu öffnen. Bildquelle

Auf Seite 47 seines Buches schreibt Gore: „Ich bestieg den Gipfel des größten Gletschers in dem Park mit einer meiner Töchter im Jahre 1997. Die mich begleitenden Wissenschaftler sagten mir, dass sämtliche Gletscher des Parks innerhalb der nächsten 15 Jahre vollständig verschwinden werden“.

Jedoch … Caitlyn Florentine, eine Physikerin am Northern Rocky Mountain Science Center des U.S. Geological Survey, gab in einem Interview von Montana Public Radio Anfang des Jahres bekannt, dass 26 namentlich bezeichnete Gletscher im Park existieren, sogar noch 8 Jahre nach dem von Gore genannten Termin.

Gores Behauptung, dass die Gletscher bis zum Jahr 2012 verschwunden sein würden, war nicht die einzige alarmistische Prophezeiung, die sich als völlig falsch erwiesen hat. Die Betreiber des Parks stellten aufgrund jener Behauptungen Schilder auf des Inhalts, dass alle Gletscher bis 2020 verschwunden sein werden. Anfang dieses Jahres hat man versucht, all diese Hinweistafeln wieder zu entfernen, ohne dies jemandem zu sagen. Die Besucher bemerkten es trotzdem.

„Man nenne niemals einen Zeitpunkt für Untergangs-Prophezeiungen“, schrieb der Kolumnist James Delingpole in einem Kommentar zum Tarnkappenschild-Ersatzprogramm des Parkdienstes.

Das vielleicht eindrucksvollste Beispiel fehlender Glaubwürdigkeit oder Integrität der Klima-Alarmisten bietet die Website GlacierHub, welche die falsche Prophezeiung des Park Service‘ in diesem Jahr unter die Schlagzeile stellte [übersetzt] „Klima-Leugner schlagen zu!“ [Climate denialists pounce]. Ja, man liest richtig. Der Betreiber des Parks stellte im gesamten Park – auf Kosten der Steuerzahler – Schilder mit der Behauptung auf, dass es im Jahre 2020 keine Gletscher mehr geben werde. Klima-Realisten haben diese Behauptung von Anfang an in Frage gestellt und wurden darob als „Wissenschafts-Leugner“ gebrandmarkt. Der Termin verstrich, der Park Service lag erwiesen falsch, und die Klima-Realisten hatten vollkommen recht. Die Alarmisten reagieren darauf, indem sie die bestätigten Klima-Realisten „Leugner“ nennen.

Übrigens, das Earth Institute der Columbia University zeichnet GlacierHub aus mit der Einladung, sich der Website des Earth Institutes anzuschließen. Ethische, objektive, ordentliche Wissenschaft in Reinformat.

Wie auch immer, der Verlust sämtlicher Gletscher des Parks bis zum Jahr 2012 ist nichts als eine weitere alarmistische Prophezeiung, die sich als spektakulär falsch erwiesen hat. Wir hier bei Climate Realism erwarten schnellstens eine vollständige Korrektur und Entschuldigung von Al Gore und werden sofort melden, wenn diese erscheint.

James Taylor is Director of the Arthur B. Robinson Center for Climate and Environmental Policy at The Heartland Institute. Taylor is the former managing editor (2001-2014) of Environment & Climate News, a national monthly publication devoted to sound science and free-market environmentalism.

Link: http://climaterealism.com/2020/06/an-inconvenient-truth-gore-spectacularly-wrong-on-glacier-national-park/

Übersetzt von Chris Frey EIKE      Quelle

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