Sind die Linken wirklich nur militärisch zu besiegen?

Ein Merkel-Linker debattiert (Symbolfoto: Von Suzanne Tucker/Shutterstock)

Jahrzehntelang von Regierungen und Sponsoren gemästet, haben die Bolschewiken in vielen Ländern des degenerierten Westens gerade mächtig Oberwasser.

Der Marsch durch die Institutionen ist abgeschlossen, das sieht man auch daran, dass Verfassungsfeinde Verfassungsrichter werden können – und auch die letzten konservativen Ecken, wie zum Beispiel die CDU sind von den Merkel-Linken besetzt worden.

Und wenn diese die Mehrheit bilden, zeigen sie ihre vom Hass zerfressende Fratzen, dann heißt es Minderheiten jagen, isolieren, teeren und federn, oder gleich zur Schlachtbank führen.

Jetzt gerade wird, nachdem Politik, Kultur und Wirtschaft klar gemacht worden ist, der öffentliche Raum plündernd und brandschatzend erobert, die Geschichte ausradiert. Natürlich mit äußerster Gewalt, darunter machen es die Linken nicht. Die Taliban lassen grüßen.

Nun gibt es noch einen kläglichen Rest konservative Hardliner, die am liebsten militärisch gegen die Linken vorgehen würden. Aber genau das ist der Plan der Merkel-Linken. Ein weiterer toter Bolschewist, ein verletzter Antifant und der Kessel explodiert, der von linker Seite lange erwartete Bürgerkrieg ist da und auch der Letzte, der nicht rechtzeitig die geballte Faust in die Höhe streckt, wird platt gemacht. Hurra, hurra, Mao ist wieder da.

Mit Linken reden oder gar diskutieren ist ebenfalls vergebliche Liebesmüh, da kann man ja gleich mit seinem Hund über die Hundesteuer debattieren – kommt ebenfalls nichts dabei herum.

Aber wie kann man diese Wahnsinnigen, diese Irren, die in ihrem kommunistischen Fieberwahn wie ein riesiger Sandsturm über alles und jeden hinwegfegen, sonst noch stoppen?

Ganz einfach. Man muss die Linken so sehen und behandeln als dass, was sie sind: Ungezogene Rotzlöffel, schimmelgrün hinter den Ohren, Gören, die sich immer auf den Boden werfen, mit den Beinen strampeln und schreien, wenn sie mal nicht gleich das kriegen, was sie wollen.

Und die immer wieder Grenzen austesten, wissen wollen, wie weit man bei den Erwachsenen gehen kann. Bislang ist man immer wieder zurückgewichen, aus Angst, als Intoleranter gebrandmarkt zu werden, denn ein schlechtes Gewissen können die linken Schreihälse den Andersdenkenden sehr gut einreden.

Ein Forscherteam hat nun aber gerade eben herausgefunden, dass Linke Kindsköpfe sind und bleiben werden.

Der Leiter der Studie, Karl-Heinz Pottenkopf, äußerte sich in einer Pressekonferenz zufrieden mit den Untersuchungsergebnissen:

„Von den rund 3000 befragten Mitgliedern und Wählern der Partei Die Linke, der SPD und der Grünen glauben über 99 Prozent noch an den Weihnachtsmann, der mit leerem Sack der ganzen Welt Geschenke überreicht. Sie sind in ihrer geistigen Entwicklung eindeutig dort stehen geblieben, wo andere den Sprung in die Pubertät wagen. Bei 86 Prozent endet der geistige Horizont sogar schon am Rand der Sandkiste.“

Das Verhalten der Studienteilnehmer, so die Erkenntnisse, soll teilweise an Neugeborene erinnern, die kaum, dass sie das Licht der Welt erblickt haben und die Nabelschnur durchtrennt wurde, anfangen zu schreien und nach der Mutterbrust verlangen.

„Das ist natürlich nur im übertragenen Sinne zu verstehen“, so Pottenkopf. „Mit Nabelschnur und Mutterbrust ist das System gemeint, an dem diese Typen so gerne hängen. Erstaunlicherweise können viele Linke und Grüne anscheinend auch keine Farben erkennen. In einem Test durften sie die Tapete in einem Kinderzimmer gestalten. 72 Prozent haben diese dann mit einem Rotstift bemalt und hinterher behauptet, jetzt wäre alles so schön bunt hier.“

Ebenfalls hat die Studie belegt, dass es den Linken und Grünen beim Denken an der notwendigen Logik fehlt, die es einem Erwachsenen ermöglicht, sich in der Welt zurechtzufinden.

Pottenkopf: „Wir hatten uns ja alle schon gewundert, dass sich so viele Linke und Grüne einerseits für die Schwulen-Lobby, Gender-Toiletten und Aufsichtsratsposten für Frauen in Deutschland einsetzen und andererseits den Import von iranischen Baukränen fördern und den muslimischen Männern in diesem Land erlauben, ihre Frauen zu schlagen, wenn sie denn nicht willig sind. In einem weiteren Test konnten wir klären, warum das so ist. 98 Prozent der Teilnehmer war nicht in der Lage, Bauklötze in die dazu passenden Formen zu stecken.“

Auch mit der Sprache und der visuellen Unterscheidungsfähigkeit scheint es bei den meisten Linken und Grünen zu mangeln. Der Studienleiter weiter:

„Wir zeigten ihnen Bilder von Familien, Wanderstiefeln, Kurzhaarfrisuren, Kirchen und Deutschlandfahnen, doch für alles hatten 68 Prozent der Teilnehmer nur einen Namen: “Nazi”. Weiter ist uns aufgefallen, dass Linke sich überwiegend der Fäkalsprache bedienen. Zum Beispiel heißt es bei ihnen oft “Scheiß Nazis” oder “Verpiss Dich, Alter”. Und beim Satzbau sowie bei der Wortgewandtheit haben sie so ihre Schwierigkeiten. Sprüche wie “Nazis raus” und „Deutschland, verrecke“ verdeutlichen das.

Bei einem weiteren Praxistest, dem Baggermatschen auf dem Spielplatz, soll es dann hoch her gegangen sein. Die Mitarbeiter des Instituts hatten einige schöne Burgen und Schlösser aus Sand gebaut. Die Teilnehmer durften damit spielen und ihre Kreativität beweisen.

„Es war der reinste Horror“, so Pottenkopf auf der Pressekonferenz. „Die Leute haben geschrien und getobt. Sie haben die hübschen Bauten zertreten, einige ließen sogar Wasser auf sie. 88 Prozent der Gesichter war vor Neid und Hass verzerrt. Auch das kennen wir nur von unerzogenen Kindern, denen man keinen Respekt für das Eigentum der anderen beibringen konnte und die sich lieber weiter im Trotzalter herumwälzen wie in einer Hängematte.“

Als man den Linken dann noch ein Atomkraftwerk aus Legosteinen präsentierte, soll es zum Eklat gekommen sein. 71 Prozent der Teilnehmer hätten sich in die nicht vorhandenen Windeln gemacht, einer war sogar so wütend gewesen, dass er alle Legosteine einzeln in den Mund genommen, darauf herumgekaut und sie herunterschluckte. Für Pottenkopf ein Zeichen, dass die eindeutige Mehrheit von ihnen noch nicht einmal das Krippenalter überwunden haben, weil sie ihre Angst vor dem Unbekannten nicht bändigen konnten.

„Man sieht an diesen Reaktionen außerdem, dass es den Linken schwerfällt, wie Erwachsene sachlich zu argumentieren. Die Reizschwelle ist eben so gering, wie man es nur von Kleinkindern her kennt, die ebenfalls gleich losschreien, wenn ihnen etwas nicht passt.“

Pottenkopf weiter:

„Diese Menschen kann man eigentlich nicht alleine auf die Straße lassen. Das wäre gesellschaftlich gesehen unverantwortlich. Sie würden ohne pädagogische Anleitung sofort unter die Räder kommen oder andere auf die Straße schubsen.“

Man sieht also, jede Form der Auseinandersetzung mit den Linken, wäre fast Kindesmissbrauch.

Nein, man sollte den Linken einen Schnuller kaufen, auf dem sie dann genüsslich herumsaugen und nuckeln dürfen. Dann können sie auch nicht mehr so viel herumbrüllen und mit Steinen schmeißen, dann sind sie anderweitig beschäftigt. Alles andere hilft nicht.

Quelle

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