Die Milchmädchenrechnung der verfassungsfeindlichen CDU

Hadmut 8.7.2020 20:41

Die linksextremen Parteien nehmen überhand.

Kam vorhin in den Nachrichten: Die CDU will eine Frauenquote von 50% einführen.

Tagesschau:

Die CDU soll bis 2025 eine verbindliche Frauenquote von 50 Prozent bekommen. Der Einigung gingen zähe parteiinterne Verhandlungen voraus. Kritik gibt es auch schon. Das letzte Wort hat der Bundesparteitag im Dezember.

Die CDU-Spitze hat sich nach gut elf Stunden langen Verhandlungen auf eine verbindliche Frauenquote von 50 Prozent ab dem Jahr 2025 geeinigt. Das berichtete die Deutsche Presse-Agentur am frühen Morgen nach zähen Beratungen der Struktur- und Satzungskommission der Partei in Berlin.

So, so. Die Parteispitze habe sich geeinigt, und dann zeigen sie dazu dieses Bild:

Angela-Internet-Neuland-Merkel, Ursula-von-der-Leyen, der neulich zu ihrem Verteidigungsministerinnenjob Totalversagen attestiert wurde, und Annegret Kramp-Karrenbauer, die schon selbst zugibt, dass sie nur wegen der Quote Karriere gemacht hat:

„Ich habe der Quote viel zu verdanken – ich bin eine Quotenfrau“, bekennt @akk in #FragSelbst.

0:50110.065 Aufrufe6:06 nachm. · 5. Juli 2020

In der anderen Nachrichtensendung heute sagten sie, dass ein Viertel der CDU-Mitglieder Frauen seien. Es also dreimal so viele Männer wie Frauen gibt. Wenn sie aber trotzdem 50% der Posten bekommen, hat jede Frau schon quantitativ dreimal so viele Posten in Aussicht, wie ein Mann. Das nennen sie dann „Chancengleichheit” und Gerechtigkeit.

Man könnte auf den Verdacht kommen, dass man schon weibliches 2+2=Wünsch-dir-was-Gehirn braucht, um so denken zu können, aber sie haben auch Frauen gebracht, die damit nicht einverstanden sind. Die nämlich sagten, dass es dazu führen könnte, dass sie fähige Männer haben, die aber nicht an den Posten kommen (Zwischen den Zeilen: Weil unfähige Frauen drauf sitzen), oder schlimmer: Posten gar nicht besetzt werden können, weil sie mehr Posten als Frauen haben (war nicht ganz klar ob Frauen insgesamt oder postenwillige Frauen).

Mal wieder so eine völlig bekloppte Schnapsidee vom Kaliber Verteidigungsministerin.

Das degeneriert dann wie bei den Grünen, die da ihre Chefin Katrin Göring-Eckardt wählen mussten, weil einzige Kandidatin für den Frauenposten, der war der Posten kraft Geschlecht sicher, während sich die drei Männer einen Wettbewerb liefern mussten. Nun haben sie die an der Backe und die redet ständig dummes Zeug

Wenn ich da Mitglied wäre, würde ich dagegen klagen. Denn Parteien müssen demokratischen Anforderungen genügen, und die verbieten, dass jemand wegen des Geschlechts bevorzugt wird. Zumal mir immer noch keine verbindliche Definition dafür bekannt ist, was „Frau” ist – eben hat noch geleugnet, dass es Geschlechter überhaupt gibt, und wenn doch, dann mindestens 3000 mit stündlicher Oszillation, und dann kommen sie plötzlich an und fordern „Frauenquoten”, ohne zu sagen, was Frauen jetzt plötzlich sind, und dann exakt 50%, obwohl wir doch so um die 7000 Geschlechter haben.

Zu was für einem Idiotenhaufen sind die CDU und ihre Wähler unter Angela Merkel geworden?

Die Strategie dahinter hat vorhin der Tagesschau irgendeine CDU-Tussi erklärt. Sie wollen alle Bevölkerungsteile vertreten, auch Frauen.

Man hält Frauen als Wählerinnen also für so dumm, dass deren erstes und einziges Kriterium, von wem sie vertreten werden könnten, Frauen sein. Als ob Frauen von einem Mann nicht vertreten werden könnten und sich nicht vertreten fühlen könnten.

Was heißt, dass sich die CDU mehr Wählerinnen davon verspricht, wenn sie denen auch die dümmste Frau vorsetzt, die man auf einen Posten setzen musste, weil man mehr Posten als Frauen hat, oder Posten unbesetzt lässt, als wenn man den Mann vorsetzt, der aus mehreren Männern als Bester ausgewählt wurde.

Man wirft Männern wie mir gerne vor, Frauen zu verachten und „Misogynist” zu sein.

Die Realität ist aber, dass niemand, wirklich niemand Frauen für so dumm hält wie Feministinnen.

Und leider auch, dass sich Frauen von niemandem für so dumm verkaufen lassen, wie von Feministinnen.

Objektiv betrachtet halte ich dieses Land – vor allem nach 15 Jahren Merkel – aber für so irreparabel kaputt, dass es da jetzt auch nicht mehr drauf ankommt. Sie hätten auch auf eine 50%-Pinguin-Quote einigen können. Das würde auch keinen Unterschied mehr machen. AKK würde da gar nicht auffallen, UvL nur farblich und vom Haarspray.

Und mir geht der Blogstoff nicht aus.

Quelle

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