Wieder Hundertschaften der Polizei in Stuttgart im Einsatz: Neue Randale, neue Ausflüchte

Von Alexander Wallasch

Die Polizei war auch an diesem Wochenende mit 200 Mann im Einsatz. Chaotische Zustände führten erneut zu Festnahmen, dieses Mal von elf Personen.

Das muss man sich erst einmal vorstellen wollen: Horst Seehofer entschuldigte die verspätete Präsentation seines Verfassungsschutzberichtes gerade erst damit, dass er sich noch um die Aufarbeitung der Krawalle in Stuttgart hätte kümmern müssen, aber die Gewaltparty der Zerstörung geht auch an diesem Wochenende einfach weiter. Der oberste Zuständige für die Sicherheitsarchitektur des Landes blamiert sich einmal mehr bis auf die Knochen, sieht aber keinerlei Veranlassung, endlich seinen Hut zu nehmen und jemanden den Vortritt zu lassen, der eventuell noch etwas dienstbeflissener sein könnte. Falls es so einen überhaupt noch gibt. Vielleicht will ja der grüne Otto Schily noch mal ran, denn der hatte es besser gemacht als Horst Seehofer heute.

Üblich: Einkaufswagen mit Wurfsteinen Stuttgart: Wieder schwere Auseinandersetzung – Zweifel an Polizei-Aussagen Aber zur Sache, die Bilanz der Nacht von Freitag auf Samstag sieht so aus: wieder „verletzte Beamte, ein Schwerverletzter, mehrere Festnahmen.“
Und weil dieses Zeugnis des Versagens in der Wiederholung noch katastrophaler ausfällt, liefert die Stuttgarter Polizeiführung dem angeschlagenen Bundesinnenminister gleich mal ein Ablenkungsmanöver frei Haus: Die Medien empören sich stattdessen über so etwas wie „Stammbaumforschung“ der Stuttgarter Polizei, und so schreit beispielsweise die Frankfurter Allgemeine stellvertretend: Rassismus in der Polizei! Dabei wurde dieses Wort vom Stuttgarter Polizeipräsidenten nicht benutzt. Allerdings wurden bei Standesämtern die Hintergründe von Gewalttätern erfragt. So flott geht es mit dem Rassismusvorwurf und man spürt: Er wird instrumentalisiert.

Dabei wird es dann richtiggehend bizarr, denn die Vermutung dürfte naheliegender sein, dass es sich hier um den Versuch handelt, die Tätergruppe von Stuttgart rückwirkend einzudeutschen bis hinüber zu den Eltern. Also streng genommen ein Rassismus gegen Deutsche, so wie es immer wieder erstaunt, dass die mediale Nennung südländischer Täterprofile immer häufiger rassistisch genannt wird, während niemand etwas dabei findet, deutsche Täter zu benennen bis hin zu deren Hellhäutigkeit, so sie denn vorliegt.

TE-Interview 08-2020 Boris Palmer: Keine Partyszene, sondern Gewaltbereite mit Migrationsvordergrund Polizeipräsident Frank Lutz möchte also den deutschen Kriminellen vorführen? Oder doch im deutschen Randalierer die Migrationsherkunft belegen? Man darf raten, was richtiger sein könnte. Das Geschrei bis hin zum „Ariernachweis“ ist groß.

Während also die Ausschreitungen von vorwiegend Migranten – bzw. der Migrantifa – noch untersucht werden, geht der Straßenterror munter weiter in Stuttgart. Da passt es ebenfalls ins Bild, dass die Zeitungen parallel darüber berichten, dass die Verwaltung der spanischen Insel Mallorca gerade entrüstet ist über distanzlose Party machende Deutsche auf ihrer Insel. Alles nur eine große Feier? Auf Mallorca über den Plastikeimer Mischgetränk ganz sicher, wenn auch mit der Niveaufrage verbunden. In Stuttgart ganz sicher nicht: Hier wurden immerhin noch 27 Personen festgenommen, von denen bis heute neun Personen in U-Haft sitzen, soviel zum Ernst der Situation.

Dessen vollkommen unbeeindruckt geht der Party genannte Straßenterror von Linksextremisten tatkräftig unterstützen Migranten einfach weiter:

Es ist nicht, was ist, sondern wie es heißt Newspeak nach Stuttgarter Krawallen Die Polizei war auch an diesem Wochenende mit 200 Mann im Einsatz. Chaotische Zustände führten erneut zu Festnahmen, dieses Mal von elf Personen. Es ist kaum zu glauben, aber wahr: Unter anderem werden vier Polizisten verletzt, weil ein 16-Jähriger Widerstand bei der Festnahme leistet. Offiziell ist davon die Rede, dass es an verschiedenen Orten zu Schlägereien untereinander gekommen sei. Von Plünderungswilligen und ihrer Zerstörungswut gegen alles Deutsche ist wenig zu hören. Offensichtlich soll hier einmal mehr die Mär von überschwänglichen Partyleuten etabliert werden.

Der Südwestdeutsche Rundfunk titelt: „Erneut Auseinandersetzungen in Stuttgart …“ Erneut? Nein, denn Auseinandersetzungen gab es beim ersten Durchgang lediglich mit der Polizei, die Randalierer und Plünderer waren sich durchweg einig, wohin die Reise geht: Mit der Gehwegplatte durch die Schaufensterscheibe hin zu den heiß begehrten Luxusartikeln dieser doofen Deutschen, die, um sich diese leisten zu können, tatsächlich noch arbeiten gehen.

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