Non, je ne regrette rien!

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Thomas „Piaf“ de Maizière
16. Juli 2020

Offensichtlich ist Karl Ernst Thomas de Maizière, Doktor der Jurisprudenz, Oberleutnant der Reserve, Mitglied des Präsidiums der evangelischen Kirche, Innenminister der Regierung Merkel II, mit sich im Reinen. Obwohl er im Schicksalsjahr 2015, als Deutschland von Glücksrittern und Migranten überrollt wurde, die Hauptverantwortung trug. Die „Welt“ beschreibt die damalige Misere so:

„In den Jahren 2015 und 2016 hatten insgesamt rund 1,16 Millionen Menschen in Deutschland zum ersten Mal einen Asylantrag gestellt. Viele von ihnen stammen aus Syrien.

Wie viele davon aus Syrien stammen, sagt die Welt nicht, sie weiß es wohl auch nicht, denn als Syrer gingen sogar strammdeutsche Bundeswehrsoldaten durch (selbst Google spuckt bei der Suche nach „Bundeswehrsoldat, falscher Syrer“ sofort „Franco A.“ aus). Die Aufnahme und Registrierung der vielen falschen Syrer wird Historiker kommender Generationen entweder verzweifeln oder lachen lassen, je nachdem welches Regime dann herrscht.

Die komplette Fehlbesetzung im Amt, Thomas, die Misere (derzeit spielt diese Rolle unser Horst), würde übrigens die damaligen Fehlentscheidungen „heute wieder so treffen, vielleicht ein bisschen anders kommunizieren“, sagte er dem Bertelsmann-(dicke Tunke mit Angela M.)-Sender RTL. Gut, was soll er auch sagen? Damals kein Rückgrat, und nachwachsen tut so was eben nicht.

Was aber will uns die Misere, die inzwischen als Vorsitzender der Deutschen Telekom-Stiftung sein Gnadenbrot verzehrt, mit diesem Satz sagen: „Je mehr Menschen man rettet aus dem Mittelmeer oder je mehr Menschen man sagt, ihr könnt alle kommen nach Deutschland, umso mehr haben wir einen Sogeffekt nach Deutschland. Das kann nicht richtig sein“? Hat er sich damit abgefunden als rückgratlos in die Geschichte eingehen, aber er will dort nicht als Idiot stehen? Er deutet mit der Aussage zumindest an, dass er weiß, dass die Massenmigration unser Sozialsystem zerstören wird.

Baby, Baby, Balla Balla
Morgen, am Freitag beginnt in Brüssel die Verteilung der Corona-Billion. Jekami (Jeder kann mitmachen), alles muss raus! Nicht drängeln, jeder kriegt seinen Teil, Angela hat mehr als genug in der Kasse. Aber hilft das wirklich?

Sogar ein Kind kann erkennen, dass die Klima- und ökologische Krisen nicht „innerhalb des heutigen Systems“ zu lösen sind, schreiben die Klimakinder Greta und Luisa (geändert, siehe Leserbrief) und ein paar Große vom Klimaaufsichtspersonal haben’s unterschrieben. Die Kinder verlangen ein „neues System“, das nebenbei auch die „ökonomische, rassistische und geschlechtsspezifische Ungleichheit“ gleich mit eliminiert.

Großartige Idee finden auch viele aus unserer politischen Verantwortungsgemeinschaft. Die SED meint, sie hätte bereits ein solches perfektes System parat, das damals nur an ein paar Miesepetern gescheitert ist. Für Saskia könnte die Antifa für Sicherheit und Ordnung sorgen. Siggi würde als Berater helfen. Söder macht alles mit*, wenn er nur Kanzler wird, Siemens bietet Julia einen Führungsposten (sowie für den Übergang 140.000 Mitarbeitern einen Home Office Job) und verzieht sich ansonsten nach China, wo schon Daimler und ein paar andere Cleverles vorsorglich Kopien deutscher Werke errichtet haben.

*Vernichten du die Gegner musst, Markus!
Übrigens, ihr bayerischen Klimawandelleugner: Alle, die finden, dass Greta und die Klimakinder einen an der Waffel haben und erst mal was Gescheites lernen sollten, verlassen den Weg des Herrn (Söder). Denn Klimawandelleugnen ist eine Sünde! Sagt der Bruder Markus. „Wir sind auf der hellen Seite der Macht“, sagt er auch noch. Da, wo auch dieser Yoda (der neue Franz Josef Strauß vom Markus) sitzt und immer so kluge Dinge sagt. „Warum gelingt es uns nicht gemeinschaftlich, und zwar global…?“, fragt der Markus ganz bayerisch global. Ja, das fragen wir uns auch.

Höret die Worte von Bruder Markus hier. (Mit Dank an Leser M.L. für den Hinweis)

Achtung, Berliner Polizisten! Natürlich gilt noch der Erlass der Berliner Polizeipräsidentin vom Sommer 2019: „Grundsätzlich ist vor dem gewaltsamen Eindringen in ein linkes Szeneobjekt der Sachverhalt zunächst der Behördenleitung zur Bewertung und Entscheidung auf dem Dienstweg vorzutragen.“

„Hass macht hässlich“ (erfunden von einem gewissen Johannes Kahrs, SPD), lautet eine der vielen Weisheiten der weltweiten Spezialdemokratie, und ein Blick auf die Galerie der US-Demokraten bestätigt die Kahrs’sche Regel. Ausnahme: Der gutaussehende Joe Biden. Grund: Der Joe ist nicht hasserfüllt, er hasst nicht mal Donald Trump. Er ist nur gaga. Arizona, fand er jüngst, sei eine „wichtige Stadt“. Genau, Joe, so wie Florida und Kalifornien. Auch total wichtige Städte. Du schaffst das.

Quelle

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