Corona-Impfung: Experte rechnet mit massiven Impfschäden

Von: Watergate Redaktion 23. Juli 2020

Der Diplombiologe, Immunologe, Pharmakologe, Toxikologe und ehemaliger Chef des Institutes für Experimentelle und Klinische Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf, Dr. Stephan Hockertz, warnt ausdrücklich vor der geplanten Corona-Impfung. Die Pharmakonzerne erhalten von der Merkel-Regierung erhebliche finanzielle Unterstützung in Millionenhöhe, um möglichst schnell eine Corona-Impfung auf den Markt zu bringen. Prof. Hockertz hält das Vorgehen von Politik und Pharmaindustrie für nicht vertretbar, denn aufgrund des Tempos bei der Entwicklung der Impfstoffe würden viele Risiken ausgeblendet.

Stephan Hockertz äußert sich sehr kritisch von der von der Merkel-Regierung geplanten Corona-Massenimpfung und bezeichnet diese als Körperverletzung. Hockertz weist wie zahlreiche andere Experten darauf hin, dass die mRNA-Corona-Impfung ein gentechnischer Eingriff ist, der das Erbgut des Menschen verändert: „Wir wissen heute aus Überlegungen heraus, dass ein nicht nach allen Regeln der Kunst geprüfter Impfstoff – der also nicht über einen Zeitraum von 5 bis 8 Jahren geprüft worden ist – Impfschäden verursachen wird. Ich möchte gar nicht über Krebs reden. Das sind Langzeitwirkungen. Ich möchte über die Kurzzeitauswirkungen sprechen, wie zum Beispiel diese Verunreinigungen Impfschäden hervorrufen können, bei etwa 5 Prozent der Menschen die geimpft werden.“

Die Zahl, wie häufig Nebenwirkungen auftreten können, sei eine realistische Einschätzung, die man aus dem statistischen Bereich kenne. 5 Prozent Impfschäden erscheine zwar als eine geringe Zahl. Doch bei 80 Millionen geplanten Impfungen – angesichts der Bestellung Herrn Spahns von 80 Millionen Impfdosen – müsse man mit 4 Millionen Impfschäden rechnen. Das sei 4 Millionen Mal Körperverletzung, 4 Millionen Mal, im Wissen um die unzureichende Prüfung eines Impfstoffes, so Hockertz.

Anhand der bekannten Statistiken sei bei 4 Millionen Impfschäden mit etwa 0,1 Prozent Todesfällen zu rechnen. Bei 80 Millionen Geimpften wären das dann 80.000 Tote, so Hockertz. 80.000 Tote sei das Auslöschen einer Stadt wie Konstanz. Wenn man das im Wissen tue, dass ein Impfstoff kaum geprüft und miserabel zugelassen sei und man in Kauf nehme, dass 80.000 Menschen sterben, gebe es dafür keinerlei Rechtfertigung, so Hockertz.

Die Statistiken, auf die sich Prof. Hockertz beziehen, dürften von herkömmlichen Impfstoffen stammen. Impfstoffe also, die geschwächte oder abgetötete Viren verwenden. Die „Nebenwirkungen“ eines mRNA-Impfstoffs jedoch, der körperfremdes Genmaterial in den Körper schleust, sind bislang völlig unbekannt. Da es keine 5-10 Jahre Studien mit dem völlig neuen Impfstoff gibt, kann niemand vorhersagen, welche Nebenwirkungen und Langzeitauswirkungen ein solcher Impfstoff haben wird. Es ist mit dem Schlimmsten zu rechnen. Wir haben uns an anderer Stelle weitergehend damit beschäftigt. 

Quelle

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