Als Dunja Hayali auf Gebührenzahler traf …

Von Stephan Paetow

Di, 4. August 2020

Wäre die Überschrift nicht zu lang, so wäre sie doch passend: Wie Dunja Hayali an einem schönen Sommertag in Berlin auf Zwangsgebührenzahler traf und sich wunderte, dass diese wenig begeistert vom Programm des Staatsfernsehens und seinen Repräsentanten sind, obwohl alle Umfragen im Auftrag des ZDF genau das Gegenteil behaupten.

imago Images/Stefan Zeitz Inmitten der bulligen Fleischklopse mit Dönerfrisur und rauschendem Vollbart, die als „Security“ fungieren, sieht die zierliche Dunja Hayali winzig und zerbrechlich aus wie ein Porzellantässchen. Dabei ist die autodidaktische Journalistin und Moderatorin todesmutig und hat sich mitten unter „Rechtsextreme, Reichsbürger, Pegida-Angehörige und QAnon-Anhänger“, wie die linksextreme Saskia Esken (58 und Anitfa. Selbstverständlich) von der SPD die Demonstranten der Berliner Veranstaltung „Das Ende der Pandemie – Tag der Freiheit“ nennt.

„Festgehalten zu werden verdient jedoch die Wahrnehmung, dass die überwältigende Mehrheit der Demonstranten nach Alter, Geschlecht, bekundeter Meinung und – aggressionsfreiem – Verhalten zum Spektrum der ‘ganz normalen Leute’ gerechnet werden durfte“, schreibt hingegen Ulrich Schödlbauer auf achgut, der sich selbst ein Bild von der Szenerie gemacht hat. Ein Spaziergänger berichtet „Eine Bürger-Demo in Berlin“ und eine aggressiv agierende Polizei

Am nächsten Tag berichtet die Haltungs-und Gestaltungspresse: „ZDF-Team muss Dreh abbrechen.“ Diese Darstellung rechtfertigt den Begriff „Lügenpresse“ aufs Feinste. Denn die Sicherheit des ZDF-Teams war zu keiner Zeit gefährdet, wie ausgerechnet die halbstündige Aufzeichnung beweist, die Hayali auf Instagram verbreitet. Ein Dokument, das mehr sagt als jeder Tagesschau-Kommentar.

Wäre die Überschrift nicht zu lang, so wäre sie doch passend: Wie Dunja Hayali an einem schönen Sommertag in Berlin auf Zwangsgebührenzahler traf und sich wunderte, dass diese wenig begeistert vom Programm des Staatsfernsehens und seinen Repräsentanten sind, obwohl alle Umfragen im Auftrag des ZDF genau das Gegenteil behaupten. Nun, jedenfalls ging TV-Prinzessin Marie Antoinette bei schönstem Wetter in den Schlossgarten und … lesen Sie selbst:

Mit „Beleidigungen gab’s natürlich auch einige“, beginnt Dunja ihren kleinen Ausflug entlang der Straße des 17 Juni. „aber ansonsten ist das eine sehr bunte, wilde Mischung von ich sag mal Interessen“.

„Lügenpresse!“ skandiert ein Frauenchor, der das ZDF-Team kommen sieht, dann stimmen auch Männer ein. „Lügenpresse!“ schallt es immer lauter.

„Dass die Leute sich nicht mal was anderes einfallen lassen …“, wundert sich die Moderatorin. Ja warum nicht mal so was wie: Wir sind hier! Wir sind laut! Weil ihr uns die Gebührengengelder klaut!

„Aber ich soll auch ausgebürgert werden“, sagt die Moderatorin zu sich selbst. Ein Demonstrant, Mitte Vierzig, erwartet, „dass auch mal der Wodarg eingeladen wird“.

„Lügenpresse….!“ schallt es nun von links und rechts. „Guck mal“, sagt Hayali, „selbst Kinder“. „Staatsfernsehen“, rufen nun andere, während der ZDF-Tross weiterzieht. Eine Frau bittet: „Berichtet bitte die Wahrheit.“

Das ist die Stelle, an der in unserem kleinen Stück der ARD-Faktenfinder Patrick Gensing auftreten muss. Der hat mit dem Datenanalysten Philip Kreißel von den Faktencheckern von „Volksverpetzer“, Reporterinnen und Reportern alles Revue passieren lassen, und schießt sich dem Nazi-Experten Olaf Sundermeyer an: Auf der Straße zum 17. Juni seien es dann gut 20.000 gewesen, möglicherweise etwas mehr. Wer was anderes sagt, ist Rechtsradikaler oder Verschwörungstheoretiker oder beides. So.

Weiter geht die Dunja. „Haut ab!“, rufen jetzt die Leute, und „Schämt euch!“ Ein Mann spricht mit ihr. Dem legt sie vertrauensvoll die Hand auf den Arm. Wegen der Maske und der ZDF-Technik kann man den Mann nicht verstehen. „Passen Sie gut auf sich auf“, sagt Dunja. Ein anderer ohne Maske kommt ganz nah ran, um ihr ins Ohr zu reden. Wieder verstehen wir nicht, was er sagt. Aber die körperliche Nähe ist eine gute Gelegenheit, Frank-Walter, den Spalter, einzuführen.

Genosse Frank-Walter muss keine Maske tragen
„Vor dem Hintergrund einer steigenden Zahl von Corona-Infektionen hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier vor Leichtsinn gewarnt und die bewusste Missachtung von Verhaltensregeln verurteilt“, schreibt Bild. Warum um Himmels Willen zeigt Bild nicht dazu das passende wie zeitnahe Foto, auf dem Frank-Walter Corona-Regel befreit, mit einer Mädelgruppe in Süd-Tirol auf Tuchfühlung geht. Ohne Maske, versteht sich. Gelebte Doppelmoral Bigott: Steinmeier ermahnt das Volk, während er im Urlaub Fünfe gerade sein lässt

Kaum kommt es zu Gesprächen, die Menschen haben keine Lust, mit Hayali zu reden. Es gibt wenige Ausnahmen. Eine solche, in den Fünfzigern, trägt ein T-Shirt mit einem wirklich gewitzten Spruch: Es kommt immer anders, wenn man denkt. Rubikon.

„Ihr könnt nach Hause fahrn…“, singen nun die Leute, oder sie rufen „Wir sind das Volk“. Hayali murmelt was von „Rechtsradikale“. Und wieder „Schämt Euch!“ „Warum lügt Ihr?“ „Warum hetzt Ihr die Menschen auf?“, will eine Frau wissen. Weiter vorn beginnt ein Pfeifkonzert.

Hayali zu sich selbst oder ihren Begleitern: „Bis einer aus der eigenen Familie erkrankt und stirbt“ (sie glaubt wirklich, was bei Hofe gesprochen wird …).

Inzwischen sieht man schon die Polizeiautos am Ende des Weges. Es hat sich merklich ausgedünnt, weil die Demo aus heiterem Himmel beendet wurde. Eine Entscheidung der rotrotgrünen Stadtregierung. An anderer Stelle spielen sich beschämende Szenen ab, die zeigen, wie weit die Bürgergesellschaft von den politischen Extremisten in Berlin bereits zerstört wurde.

„Die im übrigen sehr jungen Berliner Polizisten haben traurige bis verzweifelte Gesichter. Vielleicht fragen sie sich, was sie hier eigentlich sollen. Gleichzeitig scheinen sie erstaunt zu sein, dass nicht wie sonst Steine, Fäkalien und Brandsätze auf sie geschleudert werden“, schreibt Georg Gafron auf Tichys Einblick. „Erst einmal knallen die Körper auf den Boden, harmlose Bürger werden behandelt wie Schwerverbrecher – bis zu sechs Beamte knien auf ihren häufig älteren Opfern. Von außen schirmt sofort eine weitere Gruppe von Kriegern in einem Kreis das Sichtfeld ab. Vorbeilaufende Menschen, die sehen wollen was da geschieht, werden derartig gegen die Brust gestoßen oder gepackt und wie ein Stück Holz zu Boden geworfen.“

Vielleicht ist das ja die Absicht der Rotgrünen, die Stimmung gegen die Polizei anzuheizen, wie man es ja auch an anderer Stelle immer wieder feststellen kann. All das hat Dunja Hayali vom ZDF natürlich nicht mitbekommen. Es sind kaum noch Menschen auf der Straße, nur vom Straßenrand begleitet sie weiterhin die „Lügenpresse“. Aus heiterem Himmel und ohne erkennbaren Grund sagt sie: „… und wir brechen jetzt ab. Was sagt der Sicherheitsmann? Wir sind ja nicht ohne hier: Zu gefährlich … Alter Schwede, das ist Deutschland 2020.“

Apropos Deutschland 2020: „Am Samstag kam es bei einer Linken-Demo in Berlin-Neukölln zu massiven Ausschreitungen. Nicht nur, dass Randalierer Müllwagen anzündeten, Baumaterial und Schilder auf Straßen warfen. Auch Polizisten wurden attackiert!“ (BZ-Berlin) Demonstrationen: Im Schatten der Corona-Proteste – Linksextreme verletzen Polizisten

Hayali und Team laufen und filmen trotz „Abbruch“ weiter, als sei nichts geschehen – schließlich ist ja auch nichts geschehen. Einem Mann bellt sie entgegen: „Können Sie das noch mal wiederholen? Das ist eine Beleidigung, das ist ihnen schon klar. Ich könnte sie anzeigen.“

„Wir sollten alle, die mich heute beleidigt haben, anzeigen und das Geld spenden“, sagt sie zu ihren Begleitern.

(Hier gehts zum Original-Hayali-Video.)

Ja, das wäre die Stunde für eine liberale Oppositionspartei gewesen. Eine Chance für die in der Bedeutungslosigkeit verschwundene FDP. Die unsinnigen, sich selbst widersprechenden Aktionen der Regierung und ihrer Medienclaquere zu entlarven und anzuprangern. Den Menschen eine Stimme zu geben, die sich nach einer Mitte sehnen.

Mensch, Lindner, du warst doch nicht das letzte halbe Jahr im Jamaika-Urlaub! Schau doch einfach mal selber nach:

Mal hü, mal hott:
Das RKI im Februar:
Wenn Menschen – auch ohne Symptome – vorsorglich eine Maske tragen, könnte das das Risiko einer Übertragung von Viren auf andere mindern. Wissenschaftlich belegt sei das aber nicht. Zuvor hatte das RKI den Mundschutz nur Menschen mit akuten Atemwegserkrankungen empfohlen. (Was übrigens besonders dämlich ist, aber egal.)

Das RKI im Juli:
Das Robert Koch-Institut empfiehlt das generelle Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum als einen weiteren Baustein, um Risikogruppen zu schützen und den Infektionsdruck und damit die Ausbreitungsgeschwindigkeit von COVID-19 in der Bevölkerung zu reduzieren.

Nun will ausgerechnet NRW Maskenpflicht im Unterricht einführen. Verantwortlich: Yvonne Gebauer von der FDP.


Zuerst bei Spaet-Nachrichten erschienen. 

Lesen Sie Stephan Paetow auch auf
https://www.spaet-nachrichten.de/ Anzeige

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Kommentare ( 79 )

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79 Kommentare auf „Als Dunja Hayali auf Gebührenzahler traf …“ Sie sind angemeldet als Lothar Finger | Jetzt abmelden? Sortiert nach:   neuste | älteste | beste Bewertung Andrej StoltzHayali = Passive Aggressivität Bereits die Grinse mit dem mitleidig zu Seite geneigtem Kopf drückt schon aus: „Ihr deplorables könnt mich mal, ich bin bei der GEZ, mir kann keener !“ Sie ist es, welche den Abschlussbericht macht und das strenge Urteil fällt, nicht ihr ! Sie lässt sich also von ihren Bodyguards einen Weg in regierungskritische Demos bahnen. Dort stellt sie dann Fragen. Vordergründig harmlos-scheinheilig, aber dennoch provokativ, denn die Demoteilnehmer sind ja gerade nicht gekommen, um die Politik von Angela Merkel oder das ZDF zu loben und zu bestätigen. Die korrekten Antworten werden ausgeblendet, nicht gesendet, aber dafür… Mehr10  Antworten4 Stunden 4 Minuten herkasimirVor ca. 3 Jahren auf einer AfD-Demo in Berlin hatte mir auch mal ein Team vom ZDF das Mikro unter die Nase gehalten. Ich habe mich ganz demonstrativ angewidert weggedreht und kein Wort mit denen geredet, die Leute um mich herum haben genau so reagiert. An den ratlosen und total naiven Reaktionen der ZDF-Leute hat man gesehen, daß die in völlig anderen Sphären schweben. Es gibt vermutlich 2 verschiedene Arten von Medienleuten (Presse oder öffentlich-rechtliche): die einen, die längst registriert haben, wie absurd ihre Berichterstattung ist, aber weiter machen, weil sie ihre Karriere nicht gefährden möchten. Die zweite Art glaubt… Mehr11  Antworten4 Stunden 8 Minuten herbinweitwegFür diese D. Halligalli war das doch nichts anderes als ein Schaulaufen(neudeutsch Casting)für die im Herbst stattfindenden Selbstbeweihräucherungs-Events wie „Bambi-Verleihung“, „Grimmepreis“ oder gar den „Menschenrechtspreis“(ROG). Die prallen Füllhörner mit den Begehrlichkeiten aus der Soros’schen Netzwerkes für investigative Journalisten sind doch allemal besser, als die paar Kröten, die man sich nach dem (hoffentlich baldigen)Zusammenbruch der ÖR dann als C-Promi im „Dschungelcamp“zusammenfressen kann. Mich wundert eigentlich nur, das die da nur mit einem schwarzen Mundschutz( fehlte nur noch das Antifa -Symbol eingraviert) rumlief-ein schicker Stahlhelm mit dem Aufdruck „Presse“ hätte ihr ebenso gestanden, wie eine Filtermaske gegen die zu erwartenden Tränengasgranaten an… Mehr7  Antworten4 Stunden 19 Minuten herSonny

Ich hoffe von ganzem Herzen, dass bei der nächsten Demo am 15. August die Teilnehmerzahlen alles sprengen werden, was je in Deutschland zu zählen war.
Und ich hoffe, dass diese ganze Oberclique der Lügner, Volksverhetzer, Grundgesetzbrecher, Parasiten und Freiheitsfeinde aus Hofpresse und Politik mittelfristig ihre gerechte Strafe erhalten.
Da erwachen bei mir ganz niedere Rachegelüste. 12  Antworten4 Stunden 29 Minuten herArmin Reichert

Fräulein H. müsste ausgesprochen dumm sein, wenn sie ernsthaft erwarten würde, dass der Abschaum vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk bei ihren Schutzgeldzahlern irgendeine Sympathie genießen könnte.

Aber sie weiß ganz genau, wie unbeliebt sie und ihre ZDF-Mischpoke sind und will also einfach nur als Dackelblick-Migranten-Lesben-Frauen-Quoten-Hascherl unschöne Bilder produzieren, um mit diesen dann in ihrem Hetzsender ihren Hass verbreiten zu können. 10  Antworten4 Stunden 57 Minuten herMeHere

Ein Migrantenschicksal wie aus dem Gruselkabinett …. man nimmt jemanden auf und diese Person hat nichts besseres zu tun, als bei jeder Gelegenheit die „Zustände in Schland“ gegen Bezahlung anzuprangern …. sogar mit Planstelle!
Im übrige 10  Antworten5 Stunden 35 Minuten herMeHere

Ein Migranzenschicksal wie aus dem Gruselkabinett …. man nimmt jemanden auf und diese Person hat nichts besseres zu tun, als bei jeder Gelegenheit die „Zustände in Schland“ gegen Bezahlung anzuprangern …. sogar mit Planstelle! 5  Antworten6 Stunden 17 Minuten herZwockel

Das Fräulein Hallali ist ein abgerichtetes TV-Häschen mit Migrationshintergrund, sozusagen der weibliche Hasnain Kazim. Aber als Clown kann sie durchgehen! 14  Antworten12 Stunden 9 Minuten herProtestwaehlerAchja, das ist diese Hayali, die aus ihre Heimat fliehen musste weil sie dort angeblich politisch verfolgt wurde. Da bot sich natürlich Deutschland als neue Heimat an, dort kann man als linke Aktivistin selbst verfolgen 🙂 Diese „Dame“ ist doch ausschließlich mit der Motivation zur Demo gegangen, eben um diesen diffamierenden Filmschnipsel zu produzieren. Weil man ihr dann die erhofften Bilder jedoch nicht geliefert hat, musste sie wahrscheinlich ihren Kumpel Relotius um Hilfe bitten etwas „Kreativjournalismus“ zu betreiben. Und, hätte ich fast vergessen,… mit den Teilnehmerzahlen hat sich die Lügenpresse mal wieder selbst entblödet. Wer die Bilder sieht, und mit…

Man sieht, auch als autodidaktische Dreifachquote kann man’s beim Staatsfunk weit bringen.
Nur diese Ausflüge ins wirkliche Leben sind ja auch schon anderen Fernsehteams schlecht bekommen., wenn Ideologie und Haltung auf die Realität stoßen. 9  Antworten12 Stunden 50 Minuten her

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