Streeck gegen den Rest der deutschen Corona-Welt: „Der“ Impfstoff ist eine Illusion

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Deutschland macht sich selbst ungeheuer Angst. Die Infektionszahlen steigen von Tag zu Tag, am 4.8. stieg die Zahl der Neuinfektionen (der positiv getesteten Menschen) auf mehr als 1.000. Dies soll, so Kritiker, wohl die Vorfreude auf „den“ Impfstoff vergrößern. Dabei ist diese „Freude“ zum einen gefährlich, so Kritiker, zum anderen wohl vergebens, so der Virologe Dr. Streeck.

Haftungsrisiken eingeräumt

Die Industrie räumt bereits „Haftungsrisiken“ ein. AstraZeneca lässt sich in seine Verträge Ausschlussklauseln schreiben, die das Risiko von Nebenwirkungen bei Einsatz der neuen Impfstoffe auf die jeweiligen Staaten verteilen sollen. In dieselbe Richtung denkt die WHO, die Weltgesundheitsorganisation. Die Haftungsrisiken sollten mitten staatlicher Auffangfonds abgefedert werden, so dessen Aufforderung. Demnach scheinen die Organisationen von erheblichen Risiken auszugehen.

Dr. Streeck wiederum nimmt den euphorischen Politikern die Hoffnung darauf, es könne schnell einen Impfstoff geben. Das dürfte ausgeschlossen sein, so die Auffassung des Virologen. Die Wahrscheinlichkeit dafür, bei den aktuell laufenden Testreihen einen Impfstoff zu finden, der wirksam sei und gleichzeitig keine nennenswerten Nebenwirkungen brächte, ist zu gering. Damit trifft Dr. Streeck einen wunden Punkt: Derzeit setzt die Politik – auch in Deutschland – schon alles auf Panikmache und die dann folgende große Lösung der Impfungen. Dafür hat die Regierung verschiedene Unternehmen, etwa aus Tübingen CureVac, mit Millionenmitteln unterstützt. Wir zitieren ausdrücklich:

„Der Virologe Hendrik Streeck, bekannt durch seine Heinsberg-Studie, schlägt vor, Szenarien im Umgang mit dem Corona-Virus für den Fall zu entwerfen, dass es vielleicht keinen Impfstoff geben werde. Streeck ist Direktor des Instituts für Virologie in Bonn und hält auch den Begriff der „zweiten Welle“ für irreführend. Eine zweite Welle gebe es nicht, da das Virus nun einmal da sei und nicht verschwinde und dann wiederkomme. Vielmehr habe sich gezeigt, dass die Mehrheit der mit dem Corona-Virus Infizierten einen milden Krankheitsverlauf oder sogar gar keine Symptome haben. Man müsse lediglich Maßnahmen für jene finden, die einen schweren Verlauf bei der Erkrankung haben.

Die Pandemie müsse vielleicht ohne einen Impfstoff bewältigt werden, denn bisher habe man für keines der verschiedenen Corona-Viren einen Impfstoff gefunden – ähnlich wie bei Malaria, Dengue-Fieber, Tuberkulose oder HIV, sagte Streeck in einem „FAZ“-Interview. „Es gibt keinen Universalimpfstoff für das Corona-Virus“, so der Experte.“ Massentests, die Streeck gleichfalls für problematisch hält, werden dennoch aktuell vorangetrieben. Das Motiv: Geld. Mehr dazu lesen Sie hier….

Quelle

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