Merkels Maidan im Anmarsch! Hat der Aufstand der Deutschen begonnen?

Diogenes Lampe, Freitag, 07.08.2020, 19:07 20808 Views
bearbeitet von Diogenes Lampe, Freitag, 07.08.2020, 19:59

4. Teil von Trump, Putin und Xi, gekrönte Häupter, dunkler Kairos, heller Wahnsinn und die transatlantische Torschlusspanik.

17 000 oder 1,3 Millionen – der Anfang vom Ende der BRD ist gemacht

Was hat diese Großdemonstration vom 1. August 2020 in Berlin tatsächlich bewirkt? Zuerst offensichtlich einen riesigen Überraschungseffekt. Mit so einer Teilnehmerzahl haben selbst die Veranstalter in ihren kühnsten Träumen nicht gerechnet, wenn sie ehrlich sind. Natürlich waren da weit über eine Millionen Menschen unterwegs. Ein flüchtiger Vergleich von Bildern der Straße des 17. Juni von diesem Tag mit früheren Veranstaltungen dort, wie „Fanmeile“ der Fußball-WM 2006 und der erzperversen „Liebesparade“, wo die Medien jedesmal von 1 bis 2 Millionen Teilnehmern sprachen, lassen keine Zahl von bloß 17 -oder 20 000 zu. Diese Medienlüge ist einfach viel zu offensichtlich eine viel zu dicke. Zumal die Nebenstraßen auch noch proppevoll waren.

1984 – da stand die Mauer noch – veranstaltete der Österreicher Andre Heller nur auf der Wiese vor dem Reichstag ein Feuerwerk und damals berichteten die Medien von einer halben Millionen Zuschauer allein auf diesem Platz, der ja auch am Sonntag gut gefüllt war. Ich war damals übrigens live dabei und fand das Spektakel eigentlich technisch höchst misslungen, wie die Meisten vor Ort. Medienliebling Heller hatte seinen Mund mal wieder viel zu voll genommen. Er widmete sein Feuerspektakel, mit klassischer Musik unterlegt, die beinahe total vom Winde verweht wurde und so nicht synchron zum Raketenarsenal lief, aber immerhin dem „Widerstand gegen die Folter der Dummheit“, deren Opfer er an diesem Tag dann auch geworden war. Das hätte in der Tat auch Slogan der Demo gegen das Merkelregime 36 Jahre später sein können.

Das hätte jedenfalls besser gepasst als dieses pathetische „Tag der Freiheit“. Denn man sollte das Fell des Bären nicht verteilen, bevor er erlegt ist. Oder ist er etwa schon erlegt und wir wissen es nur noch nicht? Gut möglich! Deshalb beschränke ich mich auf diesen Hinweis, der es als klitzekleine Manöverkritik auf die ständige US-amerikanische Überstrapazierung des Wortes „Freiheit“ abgesehen hat. Denn ansonsten ließ diese Veranstaltung kaum etwas zu wünschen übrig.

Und wirklich war es dann wieder der Folterknecht in der gegenwärtigen SPD-Vorsitzenden, welcher sich laut und schrill zu Wort meldete, die Demonstranten pauschal als „Covidioten“ beschimpfte; -denn sie hält sich offenbar für die Antwort des SPD-Feminismus auf Siegmar-das-Pack-Gabriel, der jetzt Lobbyist bei den arabischen Scheichs spielt. Naja, was Sie oder der noch erbärmlichere Regierende Bürgermeister, Breitmaulfrosch Müller, oder irgend welche andereren Frösche aus dem Sumpf der SPD zu quaken haben, interessiert ohnehin keinen vernünftigen Menschen mehr. Sie haben schon längst die Meinungshoheit über das, was die Leute denken sollen, verloren. Was aus dieser Partei des politischen Betrugs und Verbrechens noch kommt, ist Panik vor dem Machtverlust und vor der Bestrafung. Die einen schreien dann eben ganz laut ihre Ängste in den Mainstream, die anderen, etwas schlaueren, wie die verschwörerische CDU-Kanzlette, schweigen donnernd.

Denn die Hochverräterin aus dem Pfarrhaus weiß ganz genau, dass ihre Tage gezählt sind. Was sich da am 1. August in Berlin direkt vor ihrem Amt versammelte, war eine Menschenmenge aus dem ganzen Schland, die sich nicht mehr einfach von den Lügenmedien als Nazis beschimpfen läßt. Da war wirklich der politische Querschnitt der BRD-Unterdrückten auf der Straße; da war wirklich die Mitte demonstrieren, die all die Kartellparteien ja als ihre Klientel reklamieren. Hier nun müssen sie konstatieren, dass sie sie nicht mehr erreichen können. Schon gar nicht mit dieser kleinen, auf Burschikos getrimmten Volksverhetzerin Hayali aus Datteln mit dem römisch katholisch irakischen Religionshintergrund als unerschrockene feministische Frontberichtserstatterin des auf Kulturmarxismus und Trotzkismus gebügelten ZDF.

All das Bemühen der transatlantischen Kartellparteien, sich mit Hilfe ihrer Medienhäuser meinungshoheitlich über Wasser zu halten, sind gescheitert. Der gesellschaftliche Konsenz zwischen Regierung und Volk, der ohnehin nur ein sehr fragiler war, ist restlos aufgebraucht. Und mit den nun anstehenden Massenkonkursen der Mittelstandsfirmen im Zuge des Corona-Lockdowns mehren sich die Feinde des Merkelregimes auch im bis heute völlig unpolitischen Milieu und machen ihrem gewaltigen Zorn Luft. Durch solche Massendemos gottseidank gewaltfrei. Aber wird es Ballweg gelingen, seine nächsten Veranstaltung von Agents Provocateurs des Merkelfaschismus freizuhalten? Könnte gut sein. Denn da scheinen viele Trump -und Putinagenten unterwegs zu sein, um das sicherzustellen.


Was kann ein Ballweg, was ein Höcke nicht kann?

Wer aber war imstande, eine solche grandiose Demo in Berlin zu organisieren? Ich denke, kaum jemand, der seine politischen Instinkte noch beisammen hat, wird ernsthaft annehmen, dass da so ein Michael Ballweg, den vorher kein Mensch kannte, außer Fans und Kritiker von GPS-Kinderüberwachungsapps, mal eben so daherkommen kann, um eine weltweit beachtete Veranstaltung mit über eine Millionen Menschen auf die Beine zu stellen und für ihren friedlichen Ablauf zu sorgen.

Alles war perfekt organisiert und dazu vollkommen bunt und friedlich. Die vielleicht zweihundert Antifa-Störer und Nazirufer irgendwo am Rande kamen da so kläglich rüber, dass selbst die Regierungsmedien es vermieden, sie wie sonst als tapferen Wir-sind-mehr-Bevölkerungswiderstand gegen die NAZIS mit ihren Nepper-Schlepper-Bauernfänger-Kirchen-NGOs imposant ins Bild zu rücken. Aber in Zeiten von Corona konnte man ihnen auch schlecht mittels stinkendem Fischfilee-Rockkonzert zu Leibe rücken. Brüllen und Krakeelen mit Maullappen und bunten Pillen intus – da macht der Geschlechterzirkus auch ohne Polizei und Virus mal schnell den Floydabgang.

Den Krawallmachern blieb nichts anderes übrig, als weit von der Demo entfernt, im Bezirk Neukölln ihre Randale zu veranstalten und die Polizei zu trainieren, die auf der Straße des 17. Juni mit den Millionen so wenig zu tun hatte, dass die jungen, völlig unerfahrenen Bereitschaftspolizisten von den linksaffinen Polizeiführern im rot-grün-dunkelrot regierten Berlin scheinbar aus Langeweile regelrecht auf die Demonstranten gehetzt wurden; so grundlos aggressiv, dass sogar Tichys Einblick deren unverhältnismäßigen Einsatz einen ganzen Artikel widmen musste. Und trotzdem gab es keine Gegengewalt. Liebe Polizisten! Hütet Euch also vor den Agents Provocateurs in den eigenen Reihen! Vor allem vor denen mit linkem Parteibuch. Deren Tage dürften auch gezählt sein.

Die Sicherheitsorgane – wie sie in DDR-deutsch so schön hießen – sind in einer Zwickmühle, denn einerseits müssen sie natürlich Befehlen gehorchen, andererseits aber ist die große Mehrheit der bewaffneten Gesetzeshüter längst im Herzen und im Kopf auf der Seite der Merkelgegner. Sogar die Lügenmedien kamen nicht umhin, ängstlich zu berichten, dass da eine große Anzahl von Beamten bereits die AfD wählt.

Der einzelne, noch unerfahrene junge Polizist wäre also als Bürger in Uniform sicher gut beraten, wenn er bei der befohlenen Ausübung der Amtsgewalt stets die Verhältnismäßigkeit im Auge behält und sich hier nicht von karrieregeilen SPD-Gewerkschaftspolizisten anstecken läßt, von denen es gerade im grünlinks versifften Berlin nicht wenige gibt. Das ist und bleibt vor Ort immer die ganz persönliche Entscheidung eines jeden Polizisten, wie er mit friedlichen Demonstranten, die ja auch für ihn auf der Straße sind, umgeht, wenn er Befehle ausführen muss. Gerade in Zeiten, in denen er oder sie von der eigenen Regierung als strukturell rassistisch und faschistisch beschimpft wird.

Doch ich will hier keine Demobeschreibung noch Demoanleitung für beide Seiten liefern. Die gibt es zur Genüge. Aber wer genau hinschaut, der sieht jetzt das Resultat einer Entwicklung, die sich lange im Untergrund, sozusagen unter dem allgemeinen Aufmerksamkeitsradar vollzogen hat und über deren Tendenz ich seit Jahren berichte.

Was sich in den letzten beiden Jahrzehnten im Internet hier und da vereinzelt eine kleine Widerstandsnische gebaut hatte, hat sich konsequent zu einem wirksamen Netzwerk unterschiedlichster Interessengruppen entwickelt, das nicht nur gemeinsam Merkel weg haben will, sondern das ganze Parteiensystem. Nun tritt es offenbar als ziemlich reißfest in die politische Wirksamkeit ein und überflügelt dabei auch die AfD, die als einzige Oppositionspartei im BRD-Regime mitten im Corona-Lockdown nichts anderes zu tun hatte, als sich über die liberalistische NATO-Truppe um Meuthen, Storch, Pazderski, den schwulen Ex-Vatikanpriester Berger und den Burschenschaftlern der Jungen Freiheit in die politische Impotenz zu verabschieden.

Man kann über den höchst medienwirksam inszenierten Ausschluss von Kalbitz formalrechtlich diskutieren. Wenn man aber als Erster Parteisprecher, also Chef, inmitten der größten gesellschaftlichen Krise die eigene Partei mit dem Ausschluss eines der erfolgreichsten AfD-Kämpfer ausgerechnet dann demontiert, wenn sie am nötigsten wäre und dann auch noch da, wo sie am erfolgreichsten agiert, also in den sogenannten Neuen Bundesländern, dann kann es kaum noch einen Zweifel darüber geben, zu wem dieser schäbige Professor gehört. Meuthen hat damit nicht nur den gesamten Flügel dem sogenannten Verfassungsschutz regelrecht zum Fraß vorgeworfen. Defacto schoss er damit die einzige relevante parlamentarische Opposition gezielt ins Aus und lähmte somit entschieden den Widerstandsgeist gegen das Merkelregime in einer entscheidenden Phase; wohl in der Hoffnung, ihn in die Resignation zu treiben. Offenbar hatte er es als Vorsitzender eben genau auf diesen Effekt abgesehen oder er ist aus irgendwelchen Gründen sehr erpressbar.

Aber so sind eben Parteien. Nichts als ein Haufen korrupter, karrieregeiler, selbstverliebter, ruhmsüchtiger und ämtergieriger Intriganten, denen das Volk am Allerwertesten vorbei geht, wenn es drauf ankommt. Das soll wohl Meuthens Botschaft an die AfD-Wähler sein. Er und Storch und all die Ex-CDUler und Ex-FDPler, die sie unterstützen, haben mit ihrem Frontalangriff auf die eigene Partei bewiesen, auf wessen Seite sie wirklich stehen. Es ist – wie schon Lucke und Petry demonstriert haben – die Seite des Transatlantischen Imperiums, die sich vom Flügel gekapert fühlte.

Ihr Verrat am Volk, das sie so scheinheilig beschwören, ist sicher nicht im Ansatz folgenreicher, doch menschlich womöglich noch viel schäbiger als der einer Merkel, bei der schließlich jeder genau weiß, woran er ist. Doch Höcke, Kalbitz und Urban haben leider im Kämpfchen gegen Meuten und Baronin Storch bewiesen, dass sie in sowas wie einer Staatskrise letztlich unfähig sind, den Widerstand des eigenen Landvolkes anzuführen. Nicht, weil sie zu blöd wären, sondern weil sie in den Fängen der eigenen Parteigesetze sind.

Das hat Meuthen schamlos ausgenutzt. Der sogenannte Unvereinbarkeitsbeschluss war in seiner Radikalität die Mine, die schon längst gelegt war, die Höcke geschickt umging und auf die nun Kalbitz draufgetreten ist. Gegen so einen Beschluss hätten sie von Anfang an vehement kämpfen müssen. Aber sie wollten eben alles tun, um zu verhindern, als „rechtsradikal“ gescholten zu werden. In Bezug auf ihre parteiinterne Leisetreterei hat das sogenannte Institut für Staatspolitik als deren Denkpanzer also ganze Überzeugungsarbeit geleistet und den Flügel gestutzt und gelähmt. So, wie es das auch mit dem sympathischen aber naiven Martin Sellner und seiner „Identitären Bewegung“ macht, der für das peudointellektuelle Käseblatt „Sezession“ sogar als fester Autor seine politischen Weisheiten als Graswurzelprotestler verbreiten darf.

Auch das gehört zur Wahrheit dieser denkwürdigen Tage kurz vor dem großen politischen Weltumbruch. Höcke und Kalbitz können ihre politische Karriere jetzt ingrunde als nationalromantische Redner in Kubitscheks Jesuitenkolleg von Schnellroda beenden, wenn V-Mann Bachmann sie nicht doch noch hin und wieder zur Rettung des Abendlandes vor den Muselmanen nach Dresden einläd. Ein gewisser Herr Ballweg, der große aber wirksame Unbekannte aus Stuttgart, hat ihnen die Show gestohlen und in kurzer Zeit das zuwege gebracht, was Höckes Flügel seit 2013 seinen Anhängern wirklich viel zu großmäulig versprach: Einen wirksamen Volksprotest als außerparlamentarische Bewegung auf die Beine zu stellen. Und das als Parteifunktionär! Das musste also schief gehen.

Und warum hat das beim Flügel nicht funktioniert? Eben darum! Weil die AfD nunmal eine ideologische Systempartei ist, die wie alle anderen gerade immer genau dann, wenn es drauf ankäme, Volkes Stimme zu sein, skrupellos ihre eigenen Interessen verfolgt; nicht aber die der Deutschen. Gaulands Werk, CDU und CSU und FDP von rechts aufzurollen, ist durch Meuthens Verrat an den eigenen Wählern – vor allen denen in Brandenburg, wo Meuthen ja erst kürzlich selbst für Kalbitz Wahlkampf machte, gescheitert. Seine Resignation, die er jetzt öffentlich kund tat, ist mehr als verständlich.

Und ja – das ist gut so! Denn das stellt die Dinge endlich klar und die hintergründigen Sponsoren dieses Überlaufbeckens von CDU/CSU und FDP – NATO, Schwarzer Adel, Jesuiten bloß. Die blauen Merkelfaschisten verlieren als bestellte Opposition mit der AfD nur ein weiteres Werkzeug ihrer machiavellistischen Täuschungsmanöver. Für die wirklich fähigen, ehrlichen und anständigen und auch nicht vom nationalromantischen Patriotismus besoffenen Köpfe, die die AfD ja tatsächlich auch hat – mir fallen da gerade spontan Leute wie Gottfried Curio oder der junge Dr. Martin Vincentz oder Trumps bester Mann dort, Peter Bystron ein – ist im außerparlamentarischen Widerstand sicher immer ein Plätzchen frei. Sie sollten ihr großartiges politisches Talent nicht weiter an eine jesuitische Meuthen-AfD verschwenden oder die ganze Pazderski-NATO-Bande konsequent jagen -also aus der Partei. Gelingt ihnen das nicht unverzüglich, gebe ich auf so eine Opposition keinen Pfifferling mehr.


Statt kollektives „Höcke! Höcke! Höcke“-Gebrüll in der Kleinstadt nun endlich wieder ein vielfältiges „Wir sind das Volk!“ in der Hauptstadt

Was ist am 1. August 2020, dem nun, wie bereits von Ballweg angekündigt, ein 29. August folgen soll, in Bezug auf die politische Großwetterlage geschehen? Linke und rechte und mittige Netzwerke Deutscher mit und ohne Migrationshintergrund, die über zahllose sogenannte Wahrheitssuchergruppierungen unterschiedlichster Weltanschauung agieren, haben dem linksextremistischen Merkelfaschismus den Kampf angesagt. Da kamen nicht nur Leute in Berlin zusammen, denen der Lockdown auf den Wecker geht. Da kamen demokratisch gesinnte Bürger, die ihre Grundrechte einforderten, die ihnen vom gesamten Parteienapparat vorenthalten werden.

Da waren aber auch nicht wenige ganz normale Leute, die sich nicht mehr von den Mainstreammedien, der Antifa und den nicht weniger megafaschistischen Feministinnen linksextremistisch umerziehen lassen wollen. Denen ist es inzwischen egal, als NAZIS, Alluhutträger, Antisemiten, Islamophobe und dergleichen verleumdet und denunziert zu werden. Die Nummer zieht nicht mehr. Da waren Millionen, die keine Angst mehr vor dem Regime und seinen Gewissensterroristen haben. Und es werden am kommenden 29. August wohl noch mehr werden. Denn der Zorn auf das Merkelregime ist riesig und der Wunsch, dass die schwarze Kanzlerin und ihre Mittäter in den Knast wandern, soll sich endlich erfüllen.

Wir wissen natürlich noch nicht, wie das transatlantische Verbrecherkartell auf die Ankündigung von Ballweg reagieren wird. Denn die Mainstreammedien bereiten ja mit aller Gewalt einen zweiten Lockdown für Ende August vor. Dem vorzubeugen, dient dieser neue Demotermin sicher auch. Doch dieses Betrugsmanöver der Spahn-Merkelei und ihrer Pharmalobby könnte das Faß zum Überlaufen bringen, selbst wenn die Demo offiziell verboten wird. Denn dem Regime fehlen längst die Mittel, sich politisch mit all seinen neuen Gesetzen, Verordnungen, Verboten usw. polizeilich und juristisch durchzusetzen. Das aber wird seine Autorität in Windeseile zerbröseln lassen.

Inzwischen verbreiten die Merkelmedien, dass die Demo vom 1. August eine Veranstaltung der Antroposophen gewesen sei, also ihrer Ansicht nach von Esoterikern der okkulten „Steinersekte“, Aluhüten, Körnerfressern, Klimaleugnern, Rassisten, Abtreibungsverhinderern, Antisemiten und Hololeugnern sowieso, und überhaupt alles, was ansonsten in ihren Augen auch nicht ganz dicht ist, so wie der linke KenFM oder der Master Propper Buddhist Schrang, der beruflich irgendwas mit Kapital macht, wie soviele Wahrheitssucher heute. Sogar die Kaisertreuen, die immer mehr werden, die nicht die Bohne militant sind, denen nach dem Fall der Merkeldiktatur lediglich eine Monarchie als Ordnungsmacht lieber wäre als so eine BRD-Besatzer-Pseudodemokratie des Organisierten Verbrechens, ließen sich hier und da mit ihren Farben Schwarz-Weiß-Rot blicken. Und alle fangen an, einfach mal miteinander zu reden.

Bei Gestalten wie diesem erznarzisstischen Silberjungen, der einem mit seiner krankhaften Selbstbezogenheit langsam wirklich auf die Nerven geht, könnten die Mainstreamer allerdings ein bischen Recht haben, wenn sie den nicht für ganz dicht hinstellen; so, wie der sich bei der Demo als Mahner gegen „Holocaustleugner“ aufführte, mit denen sich die Demonstranten auf keinen Fall vor dem Reichstag treffen sollten. Da waren aber gar keine.

Und was maßt sich der Bengel da eigentlich für einen Erziehungsauftrag an? Wen also will er mit seinen sichtlichen Spaltungsversuchen noch beeindrucken? Schwiegermuttis Liebling läuft mit seiner vorauseilenden Gehorsams-Political correctness also auch nur in dieselbe Falle wie Höcke und seine Mitstreiter. Oder er wollte den Mainstreammedien einen Gefallen tun, die so hoffnungslos nach pösen NAZIS suchten und keine fanden. So können sie jetzt wenigstens den Torsten Schulte als Beweis heranziehen, dass es wenigstens welche gegeben haben muss. Ist der also einfach nur dämlich oder gekauft? Das ist hier die Frage.

Und wenn sich sein großer Beschützer, der bei vielen „Aufgewachten“ sehr beliebte Heiko Schrang, als Friedensbeschwörer auf der Bühne wie ein Grölemeyer auf einem Popkonzert anhört, dann spricht das auch nicht gerade für die buddhistische Gelassenheit einer in sich stringenten Persönlichkeit, sondern für gezielte aber eigentlich völlig unnötige Massenmanipulation. Beim buddhistisch angehauchten Widerstand ist hier und da wohl auch mehr Schein als Sein im Gange, was die eigenen spirituellen Qualitäten betrifft.

Da wäre weniger wirklich mehr gewesen. Aber andererseits sorgen solche mitreißenden Töne natürlich auch für Eventstimmung, was dann widerum noch mehr junge Leute anzieht, denen Corona jedes Massenvergnügen ja genommen hat. Aber eben auch die Chance zur Totalverblödung durch den Party-Kollektivismus. Das könnte Schrang auch als Chance begreifen. Und da er sicher alles andere ist als ein solcher Volksverführer wie Dr. Motte, findet er sicher noch den richtigen Ton vor solchen Menschenmassen, die sich aus wesentlich intelligenteren Menschen zusammensetzt als die Tanzbesessenen auf der Loveparade oder die ewigen Holocaustmahner, die sich bei den Zionisten lieb Kind machen wollen.

So, wie auf seinem Youtubekanal, der manchen Kopf ja gerade auch durch leise Töne wieder gerade rückt, würde er auch auf der ganz großen Bühne noch authentischer rüber kommen. An seinem Willen zur Friedfertigkeit besteht für mich aber kein Zweifel, auch wenn es manchmal die eines Bud Spencers zu sein scheint. Und so ist mir natürlich letztlich ein ins Mikro grunzender Buddhist als Vorheizer der Merkel-Revolution lieber, als Rattenfänger Herbert aus dem schönen Ruhrpott London. Sympathischer ist er sowieso und was er in seinen vielen Videos zu sagen hat, sollte man sich ruhig aufmerksam anhören. Da schreit er auch nicht so.

Aber wer sich da jetzt alles so auf der Rednertribüne tummelt, das spielt keine Rolle mehr. Auch wenn das wirklich gute und interessante Leute sein mögen, wie Hermann Plopper, dessen großartigen Text auf Rubikon ich hier einfach mal verlinke:

https://www.rubikon.news/artikel/machen-wir-s-noch-einmal

Es ist sehr interessant für viele, jenseits des Mainstreams ganz neue Gesichter zu erleben, zumal, wenn sie wirklich gut und intelligent reden können, und ansonsten vollkommen egal, wen sich die Geheimdienste Trumps und Putins als Jahrmarktschreier schnappen, um ihren Merkelsturz dem Volk als eigene friedliche Befreiungstat zu verkaufen, die sie natürlich nicht ist, nicht sein kann. Denn es ist und bleibt eine gigantische Revolution von Oben, welche die Neue Trilaterale Weltordnung da gerade auch in der BRD veranstaltet und die für das Regime tödlich endet. Das ist kein Volksaufstand von unten aus linken Märchenbüchern, der defacto immer nur eine Rebellion sein kann, über die eine Macht wie das Transatlantische Imperium selbst noch im freien Fall fertig würde. Deshalb hat sie auch von unten keine Gewalt nötig. Die wäre geradezu kontraproduktiv, weshalb sie ja auch von der Antifa und den Soros-NGOs unbedingt provoziert werden soll und die linken Medien sie propagieren, als gäbe es für sie kein Morgen. Das gibt es aber: Vor Gericht! Schon bald.

Fehlte nur noch, dass Ploppa und Kinderüberwachungs-Ballweg auch dieser ominösen Q-Bewegung beigetreten sind, die irgendwie alle diese Leute unter einem Buchstaben vereint; dem 17. des Alphabets. War die Zahl 17 000, die zuerst die New York Times verbreitete, eine Q-Falle, in welche auch die hiesigen Maistremmedien tappten, als sie sie gehorsamst übernahmen und so den Bogen ihrer Glaubwürdigkeit völlig überspannten? Inzwischen hat sich rumgesprochen, dass diese Bewegung aus Amerika nicht nur Trump unterstützt und von ihm unterstützt wird. Sie ist Teil einer militärischen Psychologischen Operation, welche in den USA aber auch in den Vasallenstaaten des Transatlantischen Imperiums eine Beziehung zwischen der zivilen Bevölkerung, dem verfassungstreuen Militär und der Trump-Administration herstellt und dies vermutlich nicht erst seit gestern macht. Sie soll bereits kurz nach der Ermordung Kennedys in Militär -und Geheimdienstkreisen entstanden sein und bekommt nun gegen das Transatlantische Mordgesindel überall sichtbar Oberwasser.

Die USA sind unter Trump nicht mehr Weltpolizist. Die EU, letzte Bastion der befreiungstheologischen Bergoglio-Jesuiten, kann diese Rolle nicht mehr übernehmen. Sie ist in wirklich jeder Beziehung am Ende. Trump, Putin und Xi lösen sie nun also auf. Das hier der Weg über Frankreich und die BRD geht, leuchtet jedem auch nur flüchtigen Kenner politischer Strategien und Taktiken sicher ein. Dass die drei Großmächte keine neuen Bürgerkriege in Europa wollen, ist auch längst für den evident, der sich mit ihrer Geopolitik der letzten Jahre beschäftigt hat.

Wenn sie mit dieser Großdemo, die natürlich ein politisches Steuerungsinstrument ist, bei der Trumps Leute ganz sicher die Hand im Spiel haben, der Merkel mit einem tatsächlich vielfältigen außerparlamentarischen Zusammenhalt gegen sie jetzt auf den Pelz rücken, während Macron schon seit fast zwei Jahren unter den Gelbwesten ächzt, die von der Regierung ebensowenig gelenkt werden können, weil deren wirkliche Anführer nicht sichtbar sind, dann ist das Ende für die Weltverbrecher nicht mehr sehr fern. Dann ist aber auch etwas an die Oberfläche getreten, was bisher nur im Verborgenen und über die Sozialen Kanäle bestenfalls halböffentlich wirkte und dies nun anscheinend nicht mehr nötig hat. Eine Macht, gegen die die Transatlantiker und ihre Parteien nichts mehr ausrichten können.


Macgregor kehrt in der BRD mit einem Eisernen Besen namens Seehofer

Mit der Ernennung von Douglas Macgregor zum neuen Botschafter Trumps in Berlin ist die Marschrichtung klar. Merkel wird sich noch nach Grenell, seinen Vorgänger, zurücksehnen. Denn mit dem Neuen hat das amerikanische Militär defacto die Macht über die BRD übernommen und wird mit Putins Graswurzlern beim linken politischen Spektrum eine Querfront bilden, um für einen möglichst friedlichen Machtübergang zu sorgen, bei dem die Bösen im Gefängnis landen und die Guten gewinnen, um es mal ganz plakativ amerikanisch auszudrücken. Am 29. Juli wurde er von Trump nominiert, am 1. August wurde in Berlin das erste Zeichen gesetzt, das zweite folgt anläßlich seines ersten Monats im neuen Amt. Die höchst auffällige Zurückhaltung der Antifa und der kirchlichen Hilfstruppen an diesem Tag könnte bereits dafür stehen, dass es mit Merkels SA-Wanderzirkus von CIA, Mossad und MI6 vorbei ist.

Nicht nur SPD-Bonzen, auch Pfaffen und Verfassungsschutz müssen sich jetzt hüten, weiter eine Organisation zu unterstützen oder sich von einer solchen unterstützen zu lassen, welche der Amerikanische Präsident als internationale Terrororganisation eingestuft hat. Da verstehen die Amis keinen Spaß. Aber Macgregor kommt natürlich nicht in eine völlig unvorbereitete BRD. Denn die Installation Seehofers als Innenminister, und somit Herrn über die Gewehre, trägt längst beeindruckende Früchte, die aber nur die wahrnehmen können, welche sich nicht von seiner Rolle als Drehhofer täuschen lassen.

Während also die Lügenpresse lügt, wie nie zuvor und viele verängstigte Deutsche schon den Bürgerkrieg kommen sehen, wurde und wird hinter den Kulissen beim Organisierten Verbrechen mächtig aufgeräumt. Das meiste davon steht nicht in der Zeitung. Und wenn doch, dann im Kleingedruckten oder es wird nicht genügend beachtet, weil die Journaille die Aufmerksamkeit von all ihren Niederlagen natürlich ablenken muss. Aber wer in den letzten Wochen und Monaten beobachtet hat, wie BKA und Polizei mittels EU-weiter Zusammenarbeit den Neppern-Schleppern-Bauernfängern, den Islamisten, Rotfaschisten, Drogenbossen, Menschenhändlern, Kinderschändern, Diebesbanden usw. zu Leibe gerückt ist, dem fällt auf, dass die Taktik, Clinton, Obama, Merkel, Macron und all die transatlantische Psychopaten, die für dieses weltweite rechtsbrecherische Chaos verantwortlich sind, aus dem Spiel zu nehmen, nicht die ist, sie von oben herab zu stürzen, sondern die, ihnen zuvor sämtliche Waffen aus der Hand zu schlagen; also ihre Basis, auf die sie sich stützen, von unten unter dem Hintern wegzuziehen, so dass sie am Ende dieses Prozesses quasi allein zu Hause sind. Wie der Papst im Vatikan. Dann braucht man sie eines Tages nur noch abzuholen. Widerstand zwecklos! Den Papst holt natürlich nur der Teufel.

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