Die Planwirtschaft: Grüne wollen jetzt einen „Hitzeplan“

Die Grünen fordert nach Worten ihres aktuellen Mit-Vorsitzenden Robert Habeck für die Zukunft einen „Hitzeplan“. Die Merkel-Regierung sei in der Pflicht, so wird der Politiker beispielsweise im jüngsten „Tagesspiegel“ zitiert. Zum einen rechne er damit, dass wir künftig häufiger mit dem Hitzephänomen konfrontiert werden, zum anderen sei Frankreich schon soweit. Dort werde ein „mehrstufiger Hitzeplan“ umgesetzt.

Grüne: Zentralplan mit lokalen Anpassungen

Nachrichtlich: Der Grüne fordert eine „Gesamtstrategie“, die dann von den Regierungen in den einzelnen Bundesländern bis hin zu den Kommunen „vor Ort“ umgesetzt werden solle – je nach den örtlichen Rahmenbedingungen.

Den die Hitze ist seiner Ansicht nach eine „ernste Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung“. Er „klärte“ auf, zahlreiche Menschen würden körperlich leiden. Schlaflosigkeit sowie Herz-Kreislauf-Beschwerden seien Symptome. „Forschungen gehen von Tausenden von vorzeitig sterbenden Menschen aus – auch hier in Deutschland“.

Die Hitzewellen würden seiner Ansicht nach ohnehin das „neue Normal“ sein. Die Klimakrise würde „rasant an Geschwindigkeit“ zunehmen, wie die jüngsten „Berichte aus Sibirien und der Arktis“ belegen würden.

Deshalb benötigte Deutschland „ein bundesweites Beratungstelefon, Risikogruppen sollten besondere Beachtung finden“. Dementsprechend forderte er zudem ein Programm über 800 Millionen Euro für „Grüne Freiräume und Wasser für coole Städte“.

NP-Meinung: Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf, predigte einst Erich Honecker in der DDR. Die behauptete Verschärfung der Klimakrise gilt wissenschaftlich als deutlich umstritten. Hitzewellen begleiten die älteren der heutigen Generationen seit den 60er und 70er Jahren. Dass die Menschheit sich den Temperaturen stets anpassen muss, ist seit Jahrtausenden geübte Praxis. Auch politische Programme sind dementsprechend vollkommen normal. Hier klingt jedoch erneut der enge Zusammenhang zwischen Klima, Erkrankungen für Risikogruppen und dem gemeinsamen Kampf gegen alle „Leugner“ durch. Das wird teuer – rechnen Sie mi wachsendem staatlichen Finanzierungsbedarf.

Quelle

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