Antikörper-Studien: Corona-Sterberisiko unter 0,5% – Politik und Medien bleiben trotzdem im Panikmodus

Alle Zahlen und sogar das Verhalten von Politikern und Journalisten zeigen (wenn die Kameras ausgeschaltet sind), dass Corona eine Luftnummer ist. Das belegen auch die aktuellen und offiziellen Zahlen von Antikörper-Studien. Trotzdem behalten die Medien den Panikmodus bei.

Am 4. August habe ich in einem ausführlichen Artikel mit Originalquellen und Zitaten aus Leitfäden von Gesundheitsministerien und dem Robert-Koch-Institut aufgezeigt, dass die offiziellen Zahlen der Corona-Toten nach oben manipuliert werden, indem jeder Tote, der irgendwann mal mit Corona infiziert war, als Corona-Toter geführt wird, auch wenn er längst genesen und Corona-negativ getestet wurde, bevor an einer anderen Todesursache gestorben ist. Die Details dazu finden Sie hier.

Ebenfalls am 4. August hat der Spiegel einen Artikel über eine Antikörper-Studie aus Italien veröffentlicht, die zeigt, dass in Italien nicht etwa 15 Prozent der Infizierten an Corona gestorben sind (wie die offiziellen Zahlen behaupten), sondern weniger als zwei Prozent. Wahrscheinlich sind es aber noch weniger, denn manche Menschen, die Corona-Infiziert waren, haben nach kurzer Zeit keine nachweisbaren Antikörper mehr im Blut.

Und das Schweizer SRF hat schon am 3. August von einer Antikörper-Studie berichtet, die aufzeigt, dass die Todesrate bei Corona sogar unter 0,5 Prozent liegen dürfte.

Ich habe mich bei Corona lange mit Einschätzungen zurückgehalten, weil ich genau auf diese Zahlen gewartet habe: Auf die tatsächliche Übersterblichkeit, auf die Antikörper-Studien und auf die Zahlen aus Schweden, wo es praktisch keine Corona-Einschränkungen gegeben hat. Diese Zahlen liegen nun vor und die Medien berichten sogar ein wenig darüber, aber sie dramatisieren die Lage weiterhin.

So hat der Spiegel in seinem Bericht über die italienische Antikörper-Studie nicht etwa als wichtigste Erkenntnis herausgestellt, dass Corona offensichtlich relativ ungefährlich ist, nein, der Spiegel hat stattdessen herausgestrichen, dass schon 2,5 Prozent der Italiener mit Corona infiziert waren, was ganz viel und ganz gefährlich ist.

Wenn der Spiegel eine Katastrophe sucht

Der Spiegel hat heute unter der Überschrift „Wohl keine Rezession trotz Corona – Schweden hat die Wirtschaft besser geschützt als die Menschen“ einen Artikel über die Corona-Lage in Schweden veröffentlicht, dessen Einleitung so klang:

„Kein Lockdown, offene Restaurants, Tausende Tote: Schwedens relativ laxe Corona-Politik hat viele Opfer gefordert. Wirtschaftlich dagegen steht das Land weit besser da als viele europäische Staaten.“

Wir lernen vom Spiegel, dass Schweden sich zwar wirtschaftlich ganz gut standgehalten hat, aber der Preis wäre zu hoch gewesen:

„Es ist großer Erfolg – ein zweifelhafter allerdings. Bezogen auf die vielen Covid-19-Toten scheint das Land für seine relativ stabile wirtschaftliche Lage einen hohen Preis zu zahlen.“

Aber stimmt das auch? Als Beleg dafür kann man im Artikel lesen:

„Die Folgen dieser Politik scheinen verheerend zu sein: 5766 Covid-19-Tote wurden bislang offiziell registriert. Das ist, gemessen an der Bevölkerungszahl, enorm viel. Schweden hat rund zehn Millionen Einwohner. Pro einer Million Menschen hatte das Land am 12. August 12,3 Prozent mehr Todesfälle als die USA.“

Das klingt dramatisch, denn wir lernen ja in den Medien, dass die Lage in den USA ganz schlimm sein soll. Das sagen uns die Medien, die Joe Biden unterstützen. Von denen erfahren wir, dass es in den USA ganz schlimm ist und dass Trump völlig verantwortungslos handelt, wenn er sich gegen Corona-Einschränkungen ausspricht.

Aber das sollten wir überprüfen und die Zahlen mal in das richtige Verhältnis setzen.

Schweden, so haben wir gerade gelernt, hat noch viel mehr Tote, als die USA und da, das wissen wir ja auch den Qualitätsmedien, steht die Welt wegen Trump unmittelbar vor dem Weltuntergang. In Schweden, so müsste man meinen, ist die Welt dann wohl schon untergegangen. Die Schweden haben das nur irgendwie gar nicht bemerkt.

Die Zahlen im Spiegel lauten: 5.766 Corona-Tote für Schweden bei zehn Millionen Einwohnern. Das klingt viel, aber lassen Sie uns das mal für Deutschland hochrechnen. Deutschland hat acht Mal so viele Einwohner wie Schweden, also multiplizieren wir die Corona-Toten von Schweden mit acht und kommen dann auf etwas über 40.000 Corona-Tote. Das wäre die Zahl für Deutschland.

Ist das viel? Nun ja, das hatten wir in Deutschland vor einigen Jahren schon mal. Bei der großen Grippewelle 2017/2018 gab es in Deutschland mindestens 35.000 Tote durch die Grippe. Haben Sie damals etwas von der „Katastrophe“ bemerkt?

Die Zahlen für Schweden zeigen also eindeutig, dass Corona zwar nicht harmlos ist, aber es ist eben auch nicht schlimmer, als eine schwere Grippewelle. Und bei der Grippewelle von 2017/2018 gab es keine Maskenpflicht, keinen Lockdown, keine abgewürgte Wirtschaft. Es gab nicht einmal Diskussionen darüber und die Medien haben das Thema kaum erwähnt. Die meisten Deutschen haben damals nicht einmal gewusst, dass es diese Grippewelle überhaupt gibt.

Die Panik-Party in den Medien geht trotzdem weiter

Wir sehen also eindeutig, dass die Corona-Panik grundlos ist. Und wir sehen, dass die Medien das auch wissen, ich muss hier ja nicht einmal zweifelhafte „Verschwörungstheoritiker“ zitieren, die Zahlen, die ich hier nenne, sind alles offizielle Zahlen, über die die Medien berichten. Nur klingen sie bei denen irgendwie völlig anders.

Und damit die Menschen auch einen neuen Lockdown akzeptieren, hat der Spiegel am 7. August sogar schon eine Kolumne von Thomas Fricke mit der Überschrift „Corona und Wirtschaft – Die Lockdown-Hysterie“ veröffentlicht, in der dieser „Wirtschaftsfachmann“ den staunenden Lesern erklärt, dass der Lockdown wirtschaftlich gar nicht so schlimm war. Seiner kruden These zufolge wäre die Wirtschaft auch ohne Lockdown fast genauso stark eingebrochen, weil die Menschen aus Angst vor dem Virus ohnehin zu Hause geblieben wären und auf Einkäufe, Restaurantbesuche und so weiter verzichtet hätten.

Diese These kann man vielleicht diskutieren, aber vorher muss man eine Frage stellen: Woher kam denn die Angst der Menschen? Kam diese Angst nicht von der Panik-Party, die die Medien veranstaltet haben? Haben nicht Medien und Politik diese Panik geschaffen und befeuern sie bis heute? Und das, obwohl die Zahlen mittlerweile unbestreitbar sagen, dass nichts Schlimmes passiert ist. Nicht einmal in Schweden!

Trotzdem plädiert Kolumnist Thomas Fricke beim Spiegel durch die Blume schon für einen neuen Lockdown – wegen der anrollenden zweiten Welle.

Politiker und Journalisten wissen, was los ist

Nach der großen Corona-Demo in Berlin fühlte sich sogar Bundespräsident Steinmeier berufen, die Demo zu verurteilen. Ohne Maske und Sicherheitsabstand, das geht gar nicht, polterte der Bundesoberhäuptling. Das meinte er allerdings nicht ernst, denn nur ein paar Tage später ist ein Urlaubsfoto von ihm aufgetaucht, auf dem er fröhlich ohne Maske und ohne Mindestabstand, dafür aber Arm in Arm mit Musikanten und Mitarbeitern eines Restaurants zu sehen war.

Das war peinlich und Steinmeier musste sich entschuldigen. Der Spiegel schrieb:

„Doch nun hat der Bundespräsident einen Verstoß im Urlaub in Südtirol eingeräumt und bedauert. „Fünf Sekunden Unaufmerksamkeit, die ich mir selbst vorwerfe und die nicht hätte passieren dürfen“, sagte er“

Wie das abgelaufen ist, versuchen wir uns jetzt einmal gemeinsam vorzustellen.

Steinmeier ist also davon überzeugt, dass Corona gefährlich ist und dass man unbedingt Maske tragen und Abstand halten muss? Wie müssen wir uns dann die „fünf Sekunden Unaufmerksamkeit“ vorstellen? Steinmeier sitzt im Urlaub im Restaurant und trägt natürlich ganz vorschriftsgemäß Maske, sobald er sich vom Tisch erhebt. Und dann wird er um ein Foto gebeten und nimmt aus „Unaufmerksamkeit“ nicht nur selbst die Maske ab, umarmt ganz unaufmerksam die Umstehenden, bei denen er – noch mal unaufmerksam – gar nicht bemerkt, dass auch sie alle keine Masken tragen?

Klingt das überzeugend? Oder klingt folgende Version überzeugender: Steinmeier weiß, dass die Maske Blödsinn ist und als er ohne Maske ertappt wurde, musste er sich für seine „Unaufmerksamkeit“ entschuldigen. Entscheiden Sie selbst, welche Variante der Geschichte Sie mehr überzeugt.

Bei den Medien ist es nicht anders. Die ARD hat böse Berichte über die Corona-Demo in Berlin gemacht. Blöd nur, dass NuoViso das ARD-Team dabei gefilmt hat. Und was sieht man bei Minute 18 des NuoViso-Berichts über die Demo in Berlin ganz deutlich? Den Widerspruch zwischen ARD-Berichterstattung und der Wirklichkeit der ARD-Reporter. Wenn deren eigene Kamera nicht eingeschaltet war, haben diese Masken-Befürworter selbst die Masken abgenommen. Und das mitten in einer wirklich großen Menschenansammlung. Unverantwortlich haben sich aber nur alle anderen benommen, sagt die ARD.

Die Liste ließe sich fortsetzen.

Wozu das Corona-Theater?

Ich habe es schon einige Male erklärt, wie ich des Rätsels Lösung sehe. Ausführlich können Sie es sich in der letzten Tacheles-Sendung anhören.

Von dem Corona-Hype profitieren die US-Demokraten. Ohne Corona hätte Biden keine Chance gegen Trump, aber nun hat Corona die US-Wirtschaft gecrasht und nun soll Corona sogar zur Briefwahl zwingen, bei der garantiert ein Chaos herauskommt, wie ich hier mit allen Begründungen aufgezeigt habe und wie die Vorwahlen in New York oder in Pennsylvania gezeigt haben.

Ich will hier nicht alle Details wiederholen, dafür empfehle ich wirklich, sich die oben verlinkte Tacheles-Sendung anzuschauen. Hier nur so viel dazu: Ich habe in diesem Artikel die Kolumne von Thomas Fricke im Spiegel erwähnt. Fricke hat darin behauptet, ein neuer Lockdown sei gar nicht so schlimm und er hat behauptet, die Panik und der Einbruch der Wirtschaft wären auch ohne die Medien geschehen. Die Medien können da gar nichts für, behauptet Fricke:

„Wie Goolsbee und Syverson aus den Daten ebenfalls erkennen konnten, waren Angst und Bewegungsabnahmen immer dann und dort besonders ausgeprägt, wo in unmittelbarer Nachbarschaft gerade besonders viele Menschen an Covid-19 gestorben waren, die Gefahr sich anzustecken also besonders spürbar und real war – nachvollziehbar. Egal, ob mit oder ohne formalen Lockdown.“

Diese Erkenntnis hat Fricke aus einer Studie, über die er berichtet hat. Können Sie seinen Eindruck bestätigen? Die Frage geht an die Süddeutschen unter Ihnen, denn in Bayern und Baden-Würtemberg gab es die meisten Todesfälle wegen Corona. Hätten Sie ohne die Medien und Maßnahmen der Behörden davon etwas bemerkt?

Ich halte die Studie für mehr als fragwürdig. Und das kann ich begründen, denn Herr Fricke hat es mir erspart, erst rechechieren zu müssen, von wem die Studie ist. Er hat es selbst geschrieben: Austan Goolsbee, der zitierte „Forscher“ ist Demokrat und war „Chefberater“ von Obama, wie es bei Fricke im Spiegel heißt:

„Für den früheren Obama-Chefberater Goolsbee und seinen Kollegen liegt in alledem auch eine politische Warnung.“

Es ist schon merkwürdig, dass praktisch alle Stimmen, die vor Corona warnen oder weitere Lockdown-Maßnahmen fordern, Verbindungen zu den US-Demokraten oder ihren Unterstützern haben. Da beziehe ich die deutschen „Qualitätsmedien“, die ja den ganzen Tag lang Biden unterstützen und Trump bekämpfen, ausdrücklich mit ein.

Quelle

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