❗️Von haltlosen Virusbehauptungen, wertlosen Corona-Tests und der erfolglosen Suche nach hehren Absichten. (Teil 1/2)

T.K. Satsang –  Member of The-Veritas-GroupAugust 13, 2020

Viele Menschen fragen sich, was das ganze Theater um Corona soll. Die Einen behaupten, dass es sich um ein tödliches Virus handelt. Die Anderen lachen darüber und sind der festen Überzeugung, dass alles nur wieder heiße Luft ist, so wie bei der Vogelgrippe und der Schweinegrippe und den anderen behaupteten ach so tödlichen Virenpandemien in der Vergangenheit. Viele Millionen Menschen sollten sterben, behaupteten die selbsternannten Fachleute.

Am Ende der Tage verstarb dann nicht eine Person an den Folgen einer Infektion mit den behaupteten Viren. Medikamente, von den Regierungen für viele Milliarden eingekauft, mussten nach dem Ende der nie begonnen Pandemien auf Kosten der Steuerzahler aufwändig entsorgt werden. Mir kommt gerade der Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ in den Sinn.

Neben dem Bürger, der ja fast immer verliert gab es aber im Rahmen der ausgerufenen Fake-Pandemien auch Gewinner. Genaugenommen, einen einzigen Gewinner  – die Pharmabranche. Die durfte sich als Initiator die Taschen voll machen.   

Vor ein paar Monaten, Anfang des Jahres 2020 sollte wieder einmal ein „neuartiges“ Virus irgendwo im chinesischen Wuhan ausgebrochen sein, oder war es doch aus einem Labor in Canada entwichen? Ganz egal, den Chinesen kam es irgendwie sogar ganz recht, behaupten einige, denn die, gar nicht dumm, zogen schnell Nutzen aus der ganzen Hysterie und konzentrierten sich darauf die eigenen Erdöllager für richtig kleines Geld aufzufüllen. Die Weltwirtschaft ging den Bach hinunter, es kam Freude auf. Dümmer konnten die „Langnasen“ gar nicht sein, dachte man sich sicher. 

Der Politik wirft man seit Monaten ein schlechtes Krisenmanagement vor. Kritiker gibt es ja ímmer und an allem. Sie soll zu spät reagiert haben oder sogar falsch oder nur überzogen reagiert haben. Ganz egal, ob zu spät oder falsch oder übervorsichtig. Im Falle einer realen Existenz eines Virus wäre das alles eine Sache des Blickwinkels. Ich hätte mich an der Diskussion nicht beteiligt, wenn ich denn davon überzeugt gewesen wäre, dass der behauptete Virus um den es geht, existent ist. Nun ist der Virus aber nicht existent. Er soll aber tot sein, auf jeden Fall unsichtbar, so klein, dass eine Truppe von sage und schreibe 8000 Viren zeitgleich durch eine der vielen tausend Poren der Masken von dem einen Vermummten auf den anderen überspringen könnte. Und  supergefährlich und unheimlich ansteckend soll es auch noch sein. Alles Attribute von etwas, was es in der Natur, also hier auf Erden gar nicht geben kann.  

Meiner Ansicht nach hat man unter der Annahme, oder dem Glauben an die Existenz von Viren zwar nicht alles falsch gemacht aber auch vieles nicht richtig. So hätte man sich z.B. an Schweden orientieren können und das Ende des verhängten Lockdowns in Deutschland, nach 14 Tagen verkünden können. Aber lassen wir das. Mehr möchte ich gar nicht dazu sagen. Das Schwarzbuch des Versagens ist ja schon lange raus und der Verfasser natürlich auch. Seehofer hat`s gerichtet.

Was in den letzten Monaten auffällt, ist, dass sich die Regierungs-Opposition noch nie so ruhig verhalten hat wie im Moment. Die Grünen reden wie immer grünes, oder heißt es dummes, Zeug. Die SPD blasen zusammen und im Duett in das gleiche Horn ihres eineiigen Zwilling, der CDU. Die AfD`ler sind in der Versenkung verschwunden und verhalten sich so, wie es sein muss und wie sich alle Parteien ohne jegliche Fachexpertise verhalten sollte – Still! Völlig anders tritt da die CDU/CSU auf. Große Klappe und markige Sprüche aus Bayern. Absolut kein Plan und noch nie so peinlich neben der Spur und auffallend fremdgesteuert wie in den letzten Monaten.

Kein einziger Politiker, der nach zukünftiger Macht und Anerkennung strebt, traute sich in den letzten Wochen den Mund auf zumachen. Warum, liegt meiner Ansicht nach klar auf der Hand.

Keiner der Volksvertreter verfügt über wirkliche Fachexpertise und will natürlich nichts falsch machen, bzw. unangenehm auffallen. Die wenigen Ausnahmen wie Merkel, Söder, Laschet und natürlich Spahn  würden, bzw. müssen, ganz sicher zu jedem auch noch so außerirdischem Thema aus ihrem Ressort, einen meist an den Haaren herbeigezogenen Kommentar abgeben.

Leider ist es so, dass zu viele Bürger unseren Politikern vertrauen. Man glaubt Ihnen alles, schließlich hat man sie ja selbst gewählt. Alleine die Tatsache, dass die meisten Menschen der Ansicht sind, Herr Spahn wüsste alles über Medizin, Medikamente, Impfungen und das Gesundheitssystem, halte ich für sehr beängstigend und öffnet den Regierenden Tor und Tür für jede Schandtat. Jeder kennt sicher Personen, die fest davon überzeugt waren, dass Frau von der Leyen hätte etwas von der „Truppe“ verstanden, nur weil sie manchmal in Tarnkleidung herumlief und sogar schon einmal im Stahlhelm gesehen wurde. Auf der Gutgläubigkeit und „Dummheit“ der Menschen kann man wirklich bauen.

Welcher treue Bayer, will wahrhaben das Söder mit seiner speziellen rigorosen Art der „Eindämmung“ versagt hat. Dass es so ist, zeigt die Statistik, denn in Bayern, dem Land in dem die größte Angst verbreitet wurde und die strengsten Corona-Bestimmungen gelten, sind die berühmten, die Öffentlichkeit täuschenden Fallzahlen am höchsten.

Die alternative Presse, also die, die keine Fake-News im Regierungsauftrag verbreiten müssen, und die immer alles und jeden aufmischen will, und ja vom Grundsatz her „auf der anderen Seite“ stehen sollte, verkriecht sich im Moment auch sehr tief im Bau. Jürgen Elsässer von COMPACT entpuppt sich als ein opportunistisches Weichei und unterscheidet sich momentan nicht einen Deut von den anderen. Die Virenfrage, wollte er nicht aufgreifen. Zu recherchieren, ob es denn Viren gibt oder nicht, war ihm anscheinend zu lästig. Oder passt ihm etwas Mainstream gerade besser ins Konzept. Ein Außenseiter unter Außenseitern – nein danke.

Kommen wir nun zurück zum Kern, zu „Corona“ und den Viren und vor allem zu der Frage, was der ganze Wahnsinn überhaupt für einen Sinn hat. Es gibt eine grundlegende Tatsache, die nicht nur alles erklärt, was bisher geschah, sondern auch die Kraft hätte alles von einem Tag auf den anderen zu beenden. .

Anstelle eines wissenschaftlich einwandfreien Existenzbeweises eines Virus, behaupten die Personen, denen man nachsagt etwas von Bakterien und Viren zu verstehen, dass Viren existieren. Etwas Unglaubliches behaupten kann im Grunde genommen jeder. Finanzbetrüger behaupteten immer, es gäbe Traumrenditen, von denen die Anleger aber nie profitieren konnten. Man hatte gutgläubige, wenn auch geldgierige Menschen hereingelegt. Man behauptete Schweinegrippen-Viren und es stellte sich heraus, die gab es gar nicht. Dann behauptete man Vogelgrippe-Viren, welche auch nie einer zu Gesicht bekam. Wieder und wieder wurden die obrigkeitsergebenen Bürger hereingelegt. Lange geplant und 2020 von der Big-Pharma und einigen Finanzmogulen in die Tat umgesetzt, behauptet man diesmal einen neuartigen Corona-Virus. Und auch diesmal ohne auch nur einen einzigen Existenzbeweis in Händen zu halten. Wieder reingelegt. Aus Schaden wird man klug, sagt man doch immer. Ganz und gar nicht, sage ich. Was im Moment abläuft, basiert auf dem gleichen, dreisten Wissenschaftsbetrug wie bei allen anderen behaupteten Pandemien in der Vergangenheit.  Diesmal aber mit sehr weitreichenden negativen Folgen.

Man sollte von einem Wissenschaftler, Arzt oder Politiker erwarten, dass sie nur das behaupten, von dem sie wissen, dass auch stimmt.

Die Corona-Pandemie gründet sich auf der Behauptung, dass es Viren gibt. Ohne die Existenz von ansteckenden Viren könnte man keine Pandemie ausrufen. Da es aber bis heute nicht einem einzigen „Virenforscher“ gelungen ist ein krankmachendes Virus nachzuweisen, steht fest, dass alles auf einem riesigen Wissenschaftsbetrug basiert.

Wer heute behauptet, dass es keine Viren gibt, wird von der Presse als Virenleugner abgestempelt. Ich behaupte, dass die Virologen etwas behauptet, was real nicht existent ist. Alles nur Spinnerei eines Einzelnen, oder wirklich ein riesengroßer Betrug? 

Als unumstößlichen Fakt kann man festhalten, dass es nicht einen Menschen auf Planet Erde gibt, der jemals ein sogenanntes neuartiges Corona-Virus wissenschaftlich nachgewiesen, gesehen, fotografiert, vermessen, in Aktion gesehen, oder die „tödliche Gefährlichkeit“ nachgewiesen hat.

Sollte das nicht stimmen, dann hat derjenige oder diejenige, die/der das für sich behauptet, sich bis heute nicht offenbart, was ich nicht glaube.

Dass es natürlich einige „hochrangige und anerkannte Forscher“ gibt, die behaupten, sie hätten Viren nachgewiesen, ist auch ein Fakt. Keiner, der bis heute ein Virusnachweis behauptet, war allerdings in der Lage diesen Nachweis gem. der allgemein gültigen und wissenschaftlichen Regeln zu führen.

Jeder, der etwas anderes behauptet beging und begeht Wissenschaftsbetrug. Und jedes Fachmagazin, das diesen Wissenschaftsbetrug veröffentlicht hat, hat sich mitschuldig gemacht. Jeder sogenannte Virenforscher, Mikrobiologe oder Virologe der daran glaubt, dass man etwas nachweisen kann, was es nicht gibt, muss mit Verlaub, vollkommen verblödet sein.  

Das einzige was bisher wirklich geschah, bestand darin, dass man sich in der Virologie unisono darauf geeinigt hat, einfach zu behaupten, dass es Corona-Viren als auch andere Viren, wie Masern-Viren, Hepatitis-Viren oder Zika-Viren oder Influenza-Viren gibt. Mehr hatte man in der Verzweiflung und im Glauben daran, dass man ihnen nicht auf die Schliche kam, nicht drauf.

Man musste sich also in letzter Konsequenz für einen Wissenschaftsbetrug entscheiden, da fast jeder Virologe weiß, dass es weder ein Masernvirus noch ein anderes krankmachendes Virus und vor allem kein neuartiges (gem. der Definition des Oberwirrologen Prof. Drosten) Corona-Virus gibt. Um den eigenen Job zu behalten und um weiter mit Steuer-Milliarden an etwas zu forschen, was es nicht gibt, war man gezwungen so zu handeln.  

Die meisten Menschen, die das lesen, fragen sich nun, wie man auf die Idee kommen kann, solch eine unglaubliche „Geschichte“ mit einem guten Gewissen behaupten zu können. Die Frage ist berechtigt und ganz einfach zu beantworten.

Bis heute hat es kein Mikrobiologe oder Virologe geschafft ein Virus zweifelsfrei und nach allen Regeln der Wissenschaft nachvollziehbar, also verifizierbar für andere Forscher und unter Erfüllung der Henle-Koch`schen Postulaten nachzuweisen. Fakt! Ende – Aus-  Applaus! Die Ehre gebührt dem, der das Gegenteil beweist.

Dass die Politik ein eigenes Spiel spielt, sollte jedem klar sein. Dabei geht es selten um das Wohl der Bürger, sondern meist nur um die Durchsetzung persönlicher, oder Interessen „fremder“ Mächte. Häufig aber nur um Wichtigtuerei. Die meisten Politiker kleben wegen Alternativlosigkeit an Ihren Sesseln und glänzen von dort aus mit ihren meist nicht sonderlich intelligenten, manipulativen und oft eigennützigen Sprüchen. Mit einer fundierten Fachexpertise in ihren zugeteilten Ressorts können leider und zum Schaden des Volkes nur die wenigsten aufwarten.

Kein Fleischer bekäme in der freien Wirtschaft den Auftrag eine Brücke zu bauen, kein Bankkaufmann würde leitender Chefarzt in einer Klinik und keinem Tierarzt würde man die Leitung der Raumfahrtbehörde übertragen. In der Politik hingegen, ist alles möglich.    

Will sich der Erfolg nicht wirklich einstellen, werden die parteitreue Versager, die sich letztendlich in allen übertragenen Ressorts erfolglos versucht haben unauffällig und meist eine Stufe höher weggelobt. Nicht wenige landen häufig in einem Brüsseler Büro in der obersten Etage. Das klappt auch ohne Zustimmung der Bürger, denn die merken ja sowieso nichts, sagt man sich.  

Die Politiker agieren gerade so, wie es ihnen, bzw. anderen, einflussreichen Personen in den Kram passt. Es ist schon auffällig, dass Politiker sehr viel Zeit damit verbringen, für sich selbst und für die „grauen Eminenzen im Hintergrund“ von denen Sie Anweisungen bekommen, zu arbeiten. Die bekommen sogar Millionengeschenke.

Ist es wirklich der Sinn der Sache, dass wir, die Bürger, Politiker wählen, damit sie dann, einmal im Amt, machen können was sie wollen und fast ausschließlich daran arbeiten uns, das Volk, zu drangsalieren, zu manipulieren und zu beherrschen? Ganz sicher nicht.

Ich kann mich selbst beherrschen und das was ich nicht schaffe, erledigt meine Frau. Sorry, das musste mal raus. Ich benötige wirklich keinen Vertreter in der Politik, der mir Vorschriften macht, mich bestraft und mich mit Rundfunkbeiträgen nötigt.

Wie das System wirklich läuft, merkt heute kaum noch einer. Man zittert ehrfürchtig vor der Staatsgewalt ohne dabei auch nur vom Ansatz her festzustellen, dass man vor sich selbst Angst hat. Alle Macht soll vom Volke ausgehen. Ganz sicher nicht. Der Großteil des Volkes hat sich aufgegeben und bettelt um Erlösung. Hoffentlich kommt bald die rettende Impfung. Danach ist dann ja alles gut.

Ich sage, danach sind wir dann noch blöder wie die, die sich das alles ausgedacht haben.

Die Virologie, ein weiterer Protagonist in der Corona-Krise, gibt alles und  vertritt im großen „Corona-Poker“ ihre ganz persönlichen Interessen. Ich behaupte, den Virologen geht es um nichts anderes als den Erhalt der eigenen Existenz, bzw. den Job, die Ehre, das Haus, das Pferd und den Mitgliedsbeitrag im Golfclub. Für diese Menschen geht es also wirklich um alles. Das auf dem Lügenfundament aufgebaute Kartenhaus der Virologie darf auf keinen Fall in sich zusammenbrechen. Das gilt es zu vermeiden. Nicht ich oder die anderen Kritiker sind die Verschwörer, sondern die Virologen, die behaupten es gäbe gefährliche Viren sind es.  

Wenn wir jetzt zusammenhalten, uns Neuem gegenüber öffnen, haben wir eine gute Chance uns aus der Zwangsjacke zu befreien. Solange nur einige wenige Menschen davon überzeugt sind, dass es keine Viren gibt, kommt es zu keiner Veränderung. Sobald es aber genügend Bürger gibt, die sich der Brisanz die sich aus der Nichtexistenz der Viren ergibt, bewusst sind, sieht es schlecht aus für die Virologen, für Bill Gates und vor allem für die Big-Pharma.

Die Virologie vegetiert so vor sich hin. Ist zu 100% erfolglos. Die Virologie befindet sich sozusagen im Todeskampf, helfen wir ihnen doch, den endlich zu beenden.

Bis zu einem gewissen Maße decken sich die Interessen der Politik und der Virologie, denn keiner der Beteiligten möchte gerne seinen Posten verlieren. Eines hat die Virologie von ihrer Warte aus betrachtet, allerdings richtig gemacht. Sie hat Im Rahmen der behaupteten Corona-Pandemie durch die WHO die Gunst der Stunde erkannt und nutzt diese nun schamlos aus.

Die WHO, gesteuert durch deren Hintermänner, zu denen Bill Gates gehört, die anderen selbsternannten Menschenfreunde, die Politik, die wie immer nach der Pfeife der Superreichen tanzt und die Virologie arbeiten im Moment nicht nur sehr eng zusammen, sondern sind sogar voneinander abhängig. Steigt einer aus, bricht das Kartenhaus zusammen.  Figuren wie der SAP Mitbegründer Hopp, der Großschlachter Tönnies und wieder einmal Bill Gates scheinen eine tragende Rolle in dem dreckigen Spiel zu haben. Ja, die kennen sich besser wie manche Skatbrüder sich kennen.     

Der gesamten Virologie und auch Herrn Drosten, als Chefidiovirologe und „persönlicher“ Mikrobiologe der Bundeskanzlerin Frau Merkel, ist sehr wohl bekannt, dass der gesamte Bereich der Virologie seit fast 70 Jahren keinerlei Daseinsberechtigung mehr hat. Die Virologie hatte sich bereits einmal wegen Erfolgslosigkeit selbst aufgegeben.

Natürlich weiß jeder Virologe, dass bis heute, nicht ein einziges Virus wissenschaftlich einwandfrei nachgewiesen wurde. Auch kann kein Virologe ohne zu Lügen behaupten, dass er jemals in seinem Leben ein reales Virus gesehen hat. Eine Virologie ohne Viren – ist das nicht peinlich.

Jeden Monat fließen sehr hohe Gehälter an eine Gruppe von einen wenigen Pseudowissenschaftler, die bis heute keinen Vollzug melden konnten. Trotzdem arbeiten alle fleißig weiter an der „großen Sache“ zur Rettung der Menschheit. Viele jungen Forscher merken dabei in Ihrem Virenwahn und in der Ergebenheit gegenüber ihren Professoren gar nicht, dass sie Wissenschaftsbetrug begehen.

Das ist doch wirklich Unfassbar, haben die denn freie Hand und können tun und lassen was sie wollen, denken sich nun einige.

Ja, haben sie. Es gibt keine Kontrollinstanz. Die Virologen kontrollieren sich selbst.  Es gibt keinen, der sich berufen fühlt, den Virologen nachzuweisen, dass es keine Viren gibt? Dafür kämen doch maximal nur andere freiberufliche Virologen in Frage. Da aber die wenigsten Mikrobiologen, wahrscheinlich sogar kein einziger, als selbstständiger Virologe arbeitet, und damit nichts zu verlieren hat, halten alle zusammen. Nestbeschmutzer mag man halt nicht. Also redet man jeden Tag das gleiche dummes Zeug, klopft sich gegenseitig auf die Schultern, lügt, betrügt und streicht am Ende des Monats das verdiente  hohe Gehalt ein. Money for nothing, kann ich dazu nur sagen.  

Wie schon erwähnt, hatte sich die Virologie Anfang der 1950er Jahre und zum Wohle der Menschheit bereits einmal selbst aufgegeben. Aufgegeben, wegen chronischer Erfolglosigkeit auf der Suche nach den imaginären Viren. Damals wollte man es einfach nicht glauben, dass es keine Viren geben sollte und setzte alle Hoffnungen auf die modernen Elektronenmikroskope, die es ermöglichen sollten, die unsichtbaren Viren endlich darzustellen. Dafür musste man die Viren nur aus ihrem Lebensraum im Körper eines Erkrankten herausnehmen, also isolieren oder vereinzeln, fotografieren und dann damit andere Individuen infizieren.

Nachdem dann aber noch nicht einmal ein Raster-Elektronen-Mikroskop mit einer für damalige Verhältnisse, gigantischen Darstellungsleistung ausreichte um die „unsichtbaren“ im Nanometerbereich (1 Nm = 1 Milliardstel Millimeter) großen „Nichts“ darzustellen gab man sich selbst auf. Ende der Suche – Nichts gefunden –  Thema beendet!

Etwas darzustellen, was es nicht gibt ist ja auch unmöglich. Bei der Virensuche ging es damals primär darum, etwas Unverständlichem eine Ursache zuzuschreiben bzw. einen Namen zu geben. Gewisse Vorgänge in den Petrischalen der Labors konnte man sich in seiner geistigen Beschränktheit zu Beginn bis Mitte des 20. Jahrhunderts und dem damals schon vorherrschenden Gut-Böse-Denken nicht erklären. Warum gingen Zellkulturen ein? Man wollte unbedingt etwas materialisieren, ein Feind musste her, denn man hatte Waffen. Was man anfassen kann ist perfekt, was man sehen kann reicht aber auch schon aus um etwas zu beweisen, dachte man sich. Bewiesen werden sollte, dass die als Gifte (Viren) bezeichnete Auslöser von beobachteten Zell,- und Gewebeuntergängen in der Petrischale ein Gesicht haben, existent sind. Es musste einfach etwas sein, etwas Sichtbares, wenn auch kleines. Am Ende des Tages hätte das Rätsel gelöst und wäre gefeiert worden. Dachte man sich. Auf keinen Fall wollte man als inkompetent aber gut bezahlt dastehen. Ein Ergebnis musste her. Die Bösewichter mussten dingfest gemacht werden. 

Leider ging der Plan nicht auf und die letzten, vernünftigen Angehörigen einer Zunft gaben sich selbst auf. Der Fachbereich der Virologie wurde wegen Wegfall des Forschungsgebiets abgeschlossen.

Tatsächlich blieben die bis dahin unsichtbaren Viren auch im Elektronenmikroskop unsichtbar und die Isolationsversuche samt der Kontrollversuche, die man damals noch durchführte, zeigten klar und deutlich auf, dass das, was man früher noch als Virus gedeutet hatte auch bei dem Untergang von völlig gesundem Gewebe feststellbar ist, nicht existent war. Man hatte viele Jahrzehnte damit verbracht einem Geist hinterher zu jagen. Auch kam man zu der Erkenntnis, dass die gefährlichen „viralen“ Eiweiße sich doch nicht selbst vermehren können, was bis dahin behauptet wurde. Die gängige Lehrmeinung der Virologie hatte sich selbst überholt und es stand fest, dass es ohne die Anwesenheit der Nukleinsäuren keine Eiweißvermehrung geben konnte.

Leider führten diese Erkenntnisse aber nicht dazu, dass sich die Virologen endgültig zurück ins Tal der Ahnungslosen verzogen. In den Jahren ab 1953 traten ein paar weltfremde und unbelesene Chemiker (Anmerkung des Verfassers: Keine Mediziner, Keine Biologen!) auf den Plan, und belebten ohne es wahrscheinlich beabsichtigt zu haben die bereits tote Virologie, indem sie behaupteten, dass es verkorkste und tödlich wirkende Schnipsel an Gensubstanz sei, was ein Virus ausmacht.

Die Särge öffneten sich und eine neue Virologie wurde geboren. Man schöpfte wieder Hoffnung. Ab da ging es dann fast nur noch um Gene. Mit dem Unsinn, von den bösen, mutierten Genen, die an allem Schuld sind werden wir in der heutigen Zeit ja fast täglich konfrontiert. So behauptet man mit vollster Überzeugung, dass man Brustkrebs-Gene gefunden habe, aus denen man ablesen könne, ob Frau zur Risikogruppe gehört oder nicht. Man verbreitete damit so viel Angst, und war dabei so glaubhaft, dass sich tatsächlich viele Frauen (z.B. Angelina Jolie) rein prophylaktisch die Brüste haben abnehmen lassen, nur weil irgendwelche Deppen das für richtig hielten.

Die Gene, ja die Gene müssen es sein. Man war sich sicher, dass man nun endlich den wahren Schuldigen gefunden hatte. Man erschaffte fix eine Grundlage um weiter in der Lage zu sein auf Kosten der Steuerzahler an etwas forschen, was es damals nicht gab, bis heute nicht nachgewiesen wurde und es nie gebe wird.

Fakt ist, dass die Reste der fehlgeleiteten Virologie die Chance nutzte, sich selbst wiederbelebte und bis heute, also fast 70 Jahre lang sinnlos und völlig erfolglos vor sich hin forscht ohne vor Scham rot zu werden.

Ein neues Feindbild entstand. Man hörte auf die Worte von Fakultätsfremden Chemikern. Es musste etwas mit Erbsubstanz zu tun haben. Irgendwelche RNS innerhalb der wieder auferstanden Viren.

Doch ganz so einfach war das natürlich nicht, denn man musste sich ja noch einen Plan zurechtlegen wie man die Öffentlichkeit und die Politik täuschen konnte, schließlich benötigte man sehr viel Geld für die Institute und Labormitarbeiter und die vom Grundsatz her, sinnlosen Forschungen an etwas, was es ganz sicher nicht gab und bis heute gibt. 

Da es keinem gelungen war ein Virus nachzuweisen und sich die alte Lehrmeinung der Selbstreplikation der Proteine in Luft aufgelöst hatte,  einigte man sich schnell darauf, bei dem Nachweis von Viren jegliche wissenschaftliches Denken außer Acht zu lassen, ließ den alten Jakob Henle und Robert Koch gute Männer sein und strafte die von den beiden formulierten Postulate mit Missachtung.

Eigentlich hat Jakob Henle im Jahr 1840 die als Koch`sche Postulate bekannten Richtlinien oder Bedingungen aufgestellt. Sie beschreiben, wie die Infektion eines angeblichen Erregers wissenschaftlich nachzuweisen ist. Robert Koch behauptete sie 1882 erneuert zu haben.  Er schmückte sich mit fremden Federn. Koch wurde berühmt. Den Anatom und Pathologen Jakob  Henle, kennt heute so gut wie keiner. Die Henle-Koch-Postulate, besagen folgendes:

1. Postulat:

Damit ein Erreger als Ursache einer Erkrankung gelten kann, sollte er im Rahmen einer Infektion mikroskopisch nachweisbar sein.

Vereinfacht: Der behauptete Erreger, muss vor der Behauptung in einem „erkrankten“ Individuum nachgewiesen und isoliert worden sein.

Anmerkung dazu: Der medizinische Bereich den man heute Virologie nennt hat vom Ursprung absolut nichts mit dem, was man heute unter Viren versteht zu tun. Unter Viren stellt man sich runde Igelbälle vor. Nur dass die Igelbälle so klein sein sollen, dass man Sie bis heute weder in einem Lichtmikroskop noch in einem Elektronenmikroskop finden und fotografieren konnte. Das Wort Virus kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Gift. Die Mediziner, die Anfang des 20. Jahrhunderts von Viren sprachen, meinten auch das, was Sie aussprachen. Es ging ihrer Meinung nach um Gifte, denn irgendetwas Unbekanntes sorgte in ihren Petrischalen für den Untergang von Zellen und Geweben. Da man zur damaligen Zeit als Mediziner, wie heute sehr oft immer noch, inmitten des Tals der Ahnungslosen lebte und das Wissen eines Mediziners von damals mit dem Wissen eines heutigen Gymnasiasten mit Biologie Leistungskurs zu vergleichen war, sollte man sich auch nicht wundern, dass man sich nichts wirklich erklären konnte. Heute weiß jeder in der Universalbiologie ausgebildete Mensch warum die Zellen und Gewebe untergingen. Da aber kein einziger Mikrobiologe oder Virologe und auch keine anderer Mediziner in der Universalbiologie ausgebildet ist, macht es wenig Sinn in diesem Kreis, auf Antworten zu hoffen. Bis heute ist kein Virologe in der Lage gewesen den mikroskopischen Nachweis, trotz der modernsten Vergrößerungstechniken zu führen. Postulat 1 kann nicht erfüllt werden, da es keine Viren in dem Sinne existieren. Und was nicht existiert kann man auch nicht nachweisen. Bis heute wurde Postulat 1 nicht erfüllt und kann auch nicht erfüllt werden.    

2. Postulat:

Die von einem Erkrankten isolierten Mikroorganismen sollten außerhalb des erkrankten Organismus anzüchtbar sein, beispielsweise in einer Bakterienkultur.

Vereinfacht: Der isolierte Erreger muss in Reinform gezüchtet, bzw. vermehrt werden können.

Anmerkung dazu: Da es keine Mikroorganismen, im Falle von Corona, SARS-CoVid-2-Viren gibt, kann man die auch nicht vermehren. Postulat 2 ist nicht erfüllbar und wurde bisher auch nie erfüllt.

3. Postulat:

Die angezüchteten Organismen müssen bei Übertragung auf ein geeignetes Versuchstier (man meint damit natürlich auch Menschen)  zur Ausbildung einer Krankheit mit den dafür typischen Symptomen führen.

Vereinfacht: Der gezüchtete Erreger muss in einem „gesunden“ Individuum welches man damit „infiziert“ die gleichen Krankheitssymptome verursachen, wie die, die man bei einem ursprünglich „erkrankten“ Individuum beobachtete.

Anmerkung dazu: Dazu gibt es nur anzumerken, dass etwas was es nicht gibt, nie fotografiert und nie angezüchtet werden kann auch nicht auf andere Menschen oder Tiere übertragen werden. Ansteckung, oder das, was wir darunter verstehen, führt zu keiner Infektion. Das wurde bereits vor fast 100 Jahren in Versuchen von Max v. Pettenkofer nachgewiesen. Die Infektionstheorie gehört in das Reich der Fabeln. Postulat 3 ist somit ebenfalls nicht erfüllbar und wurde auch nie erfüllt.

4. Postulat:

Die Erreger müssen dabei wiederum mikroskopisch und kulturell nachweisbar sein.

Vereinfacht: Ein Erreger ist nur dann nachgewiesen, wenn er in dem „infizierten“ Individuum erneut gem. dem 1. Postulat nachgewiesen wurde.

Anmerkung dazu: Die spare ich mir, da ja bereits alles gesagt ist. Wirklich lächerlich und Realitätsfremd, zu glauben, dass es irgendwo auf der Welt Labore gibt, in denen Viren verwahrt werden und die man frei lassen oder stehlen kann. Ich erwähne nur, dass auch dieses Postulat niemals erfüllt wurde und niemals erfüllt werden wird.

Ich halte an dieser Stelle fest, dass keines diese Postulate bis heute bei keiner der behaupteten Virennachweise erfüllt wurde. Tatsächlich ist es so, dass man nicht eines erfüllen kann.  

Man log und lügt  bis heute was das Zeug hält und veröffentlichte „auf Teufel komm heraus“. Alles was in Sachen Viren publiziert wurde und wird, basiert auf der Annahme, dass Viren nachgewiesen wurden, es also an der Existenz von Viren nichts zu zweifeln gibt. Als Normalbürger kommt man erst gar nicht auf die Idee, dass es Mediziner und Virologen gibt, die mit voller Absicht lügen. Das wissen die Politiker, die Virologen und auch die Pharmabosse. Wenn alle zusammenhalten und keiner den anderen anzweifelt, wird schon alles gut gehen.

So stellt man tatsächlich nie nachgewiesene Viren als real dar. Bewusst erwähnt man nicht, dass man sich aus reiner Existenzangst einfach untereinander darauf geeinigt hat, Viren zukünftig einfach zu behaupten. Man wollte weiter machen, weil man ja so gut dafür bezahlt wird. Das bis heute kein Mensch ein Virus „dingfest“ machen konnte übertünchte man einfach mit einem Gespinst aus Lügen, undurchschaubaren Methoden und vor allem Einigkeit. Die Virologie gegen den Rest der Welt.

Ich bin davon überzeugt, dass die meisten unkritischen Jungvirologen, die gerade aus den Universitäten kommen davon ausgehen, dass es Viren gibt, nur weil man es so in den Universitäten beigebracht bekommen hat. Kritische Äußerungen kommen in Hörsälen nicht wirklich gut. Also zeigt man sich opportunistisch und himmelt den „Leerkörper“ an, man will ja sein Examen bestehen. Obwohl es ein 100%iger wissenschaftlicher Betrug ist, wissen es nur die wenigsten. Die fragwürdigen Handlungen und Behauptungen basieren also oftmals auf der blanken Unwissenheit, hervorgerufen durch eine fehlerhafte Ausbildung.

Eine neue Virologie ohne Viren war geboren und sollte einen Siegeszug an den Tag legen, der die gesamte Menschheit noch in die Schockstarre versetzen sollte, in der wir uns gerade befinden. 

Im Frühjahr 2020 schaffte es genau diese Virologie Arm in Arm mit einer Pharmazie, der es seit Jahren an jeglicher finanziellen Perspektive fehlt mit Hilfe der WHO und den ahnungslosen und benutzten Staatsregierungen fast aller Länder die Weltwirtschaft auf den absoluten Nullpunkt herunter zufahren. Bei den einen geht es dabei nur um Geld – um sehr viel Geld und bei den anderen eher um den Erhalt der Reputation und des Arbeitsplatzes.  

Um an die dringend benötigten Milliarden heranzukommen, versuchte man es in der Vergangenheit und in regelmäßigen Abständen immer wieder mit der gleichen Strategie. Alles basierte auf der Lügenbehauptung von unsichtbaren, lebensgefährlichen Viren die schnell um sich greifen und immer viele Millionen Menschen ins Grab bringen werden, wenn man sich nicht schnell impfen lässt oder irgendwelche Pillen schluckt. Alles erfunden um damit Furcht in der Bevölkerung zu erzeugen und die Menschen gefügig zu machen. Nur hat es in der Vergangenheit nicht ein einziges Mal so funktioniert, wie man es sich vorstellt. Inwieweit sich die Wünsche der Pharmabranche diesmal erfüllen bleibt abzuwarten. Man darf aber davon ausgehen, dass der Spuk schnell vorbei ist, sobald die ersten Todesfälle durch die geplanten Impfungen zu beklagen sind.  

Klar sollte sein, dass die aufkommende Gefahr nicht von den Viren ausgeht, sondern von denen die die Viren behaupten. Auch wird sich aus den Folgen, die sich durch die völlig irrsinnigen und sinnlosen Maßnahmen ergeben, eine noch nicht abzuschätzende negativ verlaufende Eigendynamik ergeben. Ist s nicht auffällig, dass sich an der Strategie nichts geändert hat. Irgendwo seien diese neuartigen Viren ausgebrochen, irgendwann würden dadurch 100 Millionen Menschen getötet werden, — wenn man jetzt nicht ganz schnell einen Impfstoff entwickeln würde und den an mind. 7 Milliarden Menschen verteilt. Sogar die Protagonisten und Institutionen, denen man jegliche hehren Absichten absprechen kann, haben sich nicht verändert. Das sind die amerikanischen Seuchenbetrüger von der CDC mit dem Oberangstmacher Fauci, das RKI in Berlin, ein völlig irrer Statistiker aus England, den ich nicht mit Namen nennen möchte, Mr. Gates mit seinen Gefolgsmännern aus der Johns Hopkins Universität und der  WHO und natürlich Prof. Drosten von der Charité in Berlin.  

Bei jeder durch die WHO unter Beteiligung von Bill Gates ausgerufenen Fake-Pandemie, spielte aber noch ein sehr wichtiger Darsteller eine Rolle. Der trug und trägt auch im Jahr 2020 den Namen „Impfstoff“ diesmal sogar Gen-Impfstoff. Der soll ganz toll und innovativ sein. Denn er soll unseren Organismus dazu verleitet, eine eigene Abwehr aufzubauen, der alle bösen Viren abwehrt, bzw. unschädlich macht. Geprüft hat das noch keiner, den Impfstoff gibt es noch nicht einmal und auch Erfahrungen dazu gibt es keine. Auf den Preis pro Dosis wird man sich aber schon geeinigt habe. Ich lach mich weg!  

Jedes Mal wurde etwas behauptet, was es nicht gab und jedes Mal scheiterte man an der Situation selbst. Denn immer, bei SARS, MERS, Vogelgrippe, ZIKA, Schweinegrippe und was es sonst noch für Viruserkrankungen geben sollte, stellte sich heraus, dass gar nichts Gefährliches unterwegs war. Auch wurden nie vielen Millionen Menschen getötet, sondern wenn überhaupt starben ein paar Tausend weltweit. Diese Todesfälle gingen aber auch nicht auf das Konto von Viren, sondern wurden einfach dazu gemacht. Viele Menschen starben aber sicher an der puren Angst, Vereinsamung oder nahmen sich wegen Perspektivlosigkeit das Leben, also indirekt am Virus. Lügen und gescheiterte Versuche gaben sich die Hand. Man schaffte es einfach nicht, die Menschen davon zu überzeugen sich umbringen zu lassen. Ganz anders sieht es aber im Jahre 2020 aus.

Ein sogenannter Virologe mit bester Reputation (bis heute ein Virologe, der niemals selbst ein Virus gesehen oder wissenschaftlich nachgewiesen hat), Prof. Dr. Drosten von der Charité in Berlin spielte bei allen Pandemieausrufen, die durch die WHO in den letzten Jahren erfolgten eine bestimmte, ja sogar tragende Rolle. Drosten war immer ganz weit vorne dabei, wenn es darum ging, irgendwelche dubiosen Virentests zu entwickeln und diese höchstwahrscheinlich auch gewinnbringend zu vermarkten. Ein wirklicher Durchbruch gelang ihm in der Vergangenheit aber nie. Das Blatt änderte sich aber im Jahr 2020. Im Jahr als uns das neuartigen Corona-Virus überfallen haben sollte.

Drosten setzte alles auf eine Karte und entwickelte übersinnliche Fähigkeiten. Er bewies, dass er in der Lage war in die Zukunft zu schauen, oder war es einfach nur betrügerischer Übereifer, als es ihm gelang als erster Wissenschaftler der Welt, einen Test auf ein behauptetes neuartiges Corona-Virus zu entwickeln, als dessen Erbgut-Strang noch nicht einmal definiert war. Drosten veröffentlichte tatsächlich einen Virentest, einen sogenannten RT-PCR-Test, der die Existenz eines tödlichen Corona-Virus im menschlichen Körper nachweisen soll, bevor überhaupt von den chinesischen Virologen die dieses Virus ja übereifrig als erste behaupteten, die entsprechenden Daten übermittelt wurden. Ja, Prof. Drosten konnte das, er ist sozusagen der Super-Drosten. Nein! Ich lüge nicht, denn so geschehen im Jahr 2020.

Die Öffentlichkeit nahm davon natürlich keine Notiz, denn wer versteht schon was von Viren und Bakterien und PCR-Tests, wenn noch nicht einmal ein einziger Virologe etwas davon versteht. Der einfache Bürger kümmerte sich derweil um die Folgen der Verschärfung der Strafen für Verkehrsübertretungen, überwies 120 Euro weil man 11 Stundenkilometer zu schnell war, oder gab gleich den Führerschein ab weil man mit einem kaputten Rücklicht am Fahrrad erwischt wurde und fragte sich dabei, wie man so dumm sein kann, diese Deppen zu wählen, die einem nur das Leben schwer machen.  

Weil die Öffentlichkeit ja in der Gedankenwelt von Wissenschaftlern, primär nur aus potenziellen Dummköpfen, meist jedoch willigen und gut konditionierten Lemmingen besteht, die mit absoluter Sicherheit mit keiner Fachexpertise aufwartet, ist man sich in der Virologie und der Pharmazie und auch in der Politik sicher, die unbescholtenen Bürger mit immer neuen Repressionen und Einschränkungen sowie ein mahnenden und verwirrenden Worten und natürlich möglichen Horrorszenarien zu beschäftigen. Sorry, zu beherrschen.

Tatsächlich ist es so, dass sich nur sehr wenige Menschen eine Aussage über die Existenz von Viren erlauben können. Die Virologen unter sich, halten ja dicht und die in die Irre geführte Politik, hält an dem fest was man beschlossen hatte, auch wenn es die gesamte Weltwirtschaft schon heute um 50 Jahre zurückgeworfen hat. Man gibt alles, nur damit nicht ans Tageslicht kommt, dass man von einer Handvoll sesselpupsender und betrügerisch agierender Virologen und einer Handvoll geldgierigen Pharmabossen und natürlich Bill Gates hinters Licht geführt wurde.

Keiner der betrogenen Bürger kann sich über Viren auslassen, da kann man sich sicher sein. Noch sicherer ist man sich, dass man ein böses, perfides Spiel spielen kann, ohne jemals dafür belangt zu werden. Impfstoffhersteller werden sogar gleich vor der Verbreitung der potenziell tödlichen aber ganz sicher verblödend wirken Stoffe von jeder Haftung freigestellt. Die Impfgeschädigten dürfen sich also aus eigener Tasche entschädigen. Fasst man alles zusammen könnte man auf schnell zu der Erkenntnis kommen, das wir geliefert sind. Doch zum Glück gibt es da ein paar aufgeweckte Köpfe, die den Schwachsinn welcher von der Virologie behauptet wird, nicht als wahr hinnehmen und die genau wissen warum die Pharmaindustrie am Ende ist und warum Menschen wie Bill Gates und Warren Buffet sich die WHO gekauft haben. So richtig glatt läuft es anscheinend doch nicht.

Wussten Sie, das Gates laut „Die Zeit“ der geheime Chef der WHO sein soll? So die Ansicht im Jahr 2020, dem Jahr der Corona-Pandemie, einer Pandemie ohne jeglichen realen Hintergrund. Eine Virenpandemie ohne Viren aber mit vielen unlauteren Ansinnen und menschenverachtenden Taten. Ein Jahr in dem persönliche Interessen mieser Verbrecher vor die Grundrechte der Menschen gestellt werden.

Der Club of Rome mit seinen knapp 50 Mitglieder, die sich natürlich alle Weltverbesserer nennen und die sehr spezielle Ziele verfolgen, bestimme NGO`s, und Stiftungen wie die Bill und Melinda Gates Stiftung, George Soros, Warren Buffet, Die Mercator-Stiftung, die Hertie und Bertelsmann Stiftung, das Alfred-Wegener-Institut und auch das Helmholtz-Zentrum und natürlich auch die Leopoldina, die Vereinigung der selbsternannten Superintelligenten in der auch der Gatte unserer Kanzlerin und auch Jens Spahn Mitglied ist, spielen eine Rolle in diesem perfiden Spiel. Es geht um wirklich Größeres, es geht um Interessen die einem Normalbürger niemals in den Sinn kämen. Es sind menschenverachtende Ideologien die den Globalangriff auf die freie Welt rechtfertigen sollen. Bill Gates scheint nach allem was man inzwischen weiß, zu den Drahtziehern zu gehören. Gates ist ganz sicher nicht der Menschenfreund, wie er sich selbst bezeichnet und für den viele ihn halten. Ein Mensch, der 7 Milliarden Menschen einen Gen-Impfstoff verpassen will und gleichzeitig noch Mikrochips implantieren möchte, kann kein Menschenfreund sein.

Die Freiheit und Selbstbestimmung wird gerade mit Füssen getreten. Beide Attribute, Freiheit und Selbstbestimmung sollen sogar schädlich für die Gesundheit sein, deshalb sperrt man Menschen ein und verpasst Ihnen Masken. Und wer behauptet das? Eine Bundeskanzlerin als ehemalige Ost-Physikerin ohne jegliche Fachexpertise in medizinischen und molekularbiologischen Fragen, ein Bankkaufmann als Gesundheitsminister mit noch weniger Ahnung vom Ressort, ein Tierarzt als Chef vom RKI der nach eigener Aussage nur an die Existenz von Maul-und Klauenseuche-Erreger glaubt und ein anscheinend völlig verwirrter Virologe aus der Charité in Berlin der Hand in Hand mit der WHO und Bill Gates arbeitet.   

Frau Bundeskanzlerin Merkel behauptet das Masken keinen Sinn machen, dann wieder dass es ohne Masken überhaupt nicht geht, dann dass die Pandemie erst vorbei ist, wenn ein Impfstoff vorhanden ist, das der Lockdown die Fallzahlen gesenkt habe, das eine zweite Welle kommt. Frau Merkel lügt und verstrickt sich in Widersprüche.

Frau Merkel ist eine sehr schlechte Krisenmanagerin. Frau Merkel ist dafür aber auch in Corona-Zeiten perfekt gestylt und Frau Merkel sieht man so gut wie nie mit Maske und Frau Merkel predigt, dass wir alle zusammenhalten müssen und solidarisch sein müssen. Solidarisch sein, als Arbeitsloser mit der Lufthansa, der man Milliarden in die Treibwerke pumpt? Frau Merkel hat gut reden, denn ohne Einbußen ihrer eigenen Bezüge zu befürchten und sicherlich mit einem privaten Millionenvermögen im Rücken kann man schon leicht daher schwadronieren. Das ist wirklich abstoßend.

Prof. Drosten redet ohne Unterlass „virres“ Zeug und stammelt dabei verzweifelt und hilflos vor sich hin wie ein legasthenischer Analphabet, dem alles aus dem Blickfeld geraten ist. Die Angst steht ihm ins Gesicht geschrieben. Jeder der sich auskennt, erkennt sofort an seiner Mimik, dass er lügt. Aber ist er auch ein Wissenschaftsbetrüger oder ist er „nur“ wirklich so dumm? Wir werden die Fakten durchleuchten.  

Ach ja, die WHO! Die hält derweil mal gerade gar nichts von Masken, dann aber wieder viel.  Gates will nur 7 Milliarden Menschen impfen lassen. Warum eigentlich nicht gleich alle? Und das am besten noch mit einem ungeprüften und im Eilverfahren zugelassenen Gen-Impfstoff, der von einer der Firmen entwickelt wurde an denen er, der Herr SAP-Hopp, unsere Bundesregierung und vielleicht sogar Herr Tönnies beteiligt ist. Dass der Impfstoff ganz sicher extreme und unkalkulierbare Nebenwirkungen hat, vermutlich blöd und unfruchtbar macht, interessiert keinen der Drahtzieher. Selbst kann man sich ja nur zum Schein mit einer Traubenzuckerlösung impfen lassen.

Die Manager der Pharmariesen sitzen derweil wie die Aasgeier auf den Baumwipfeln und warten nur darauf aus wenigen Millionen Dollar die in die Werbung flossen, viele hundert Milliarden zu machen. Die Bevölkerung applaudiert derweil auf ihrem Wege zur Schlachtbank. Die Krankenkasse soll mal schön für die Impfung zahlen und mir mein Leben retten. „Denn warum zahle ich denn in die Kasse ein?“, denken die meisten. Merkel ist toll, Söder sowieso und Drosten muss ja der Allergrößte sein, weil……? Ja warum eigentlich?

Die Konditionierung der Menschen lief bisher nach Plan. Ohne Angst, Feigheit und Linientreuheit die man der Bevölkerung anerzogen hat, kann man keine Pläne umsetzen. Die Bürger dürfen vor Angst und Sorgen nicht mehr in den Schlaf kommen. Nur dann klingelt irgendwann die Kasse. Drohende Arbeitslosigkeit ist gut, die Miete vielleicht nicht mehr zahlen können, noch besser, krank und gebrechlich und abhängig vom Sozialsystem und Medikamenten zu sein, stellt geradezu die Idealvorstellung der Macher dar. Nur leider gar nicht für das betroffene Individuum, sondern nur für die Politiker, die möglichst viele von den „folgsamen Deppen“ brauchen, für die gierigen Pharmahersteller, die ohne kranke Menschen nicht einen Tag überleben würden und natürlich für Bill Gates, unser Weltenretter, Gesundheitsapostel und „Menschenfreund“.

Die Menschheit entwickelt sich gerade zu einer von der Obrigkeit nach deren Vorstellungen und Interessen steuerbaren biologischen Masse. Die wenigen kritischen und aufmuckenden Einzelindividuen stellen da keine Gefahr dar. Die macht man mit ein paar wenigen Verleumdungskampagnen nieder, sperrt deren Social-Media-Accounts oder schickt einen Steuerbescheid.

Der Plan den man verfolgt ist nicht neu und gut, wenn auch perfide und menschenverachtend. Persönliche Sorgen zwingen die Menschen dazu sich nur noch mit sich selbst zu beschäftigen, während im Hintergrund, unbemerkt die „große Ausbeutung“ ohne merkliche Gegenwehr aus dem Volk, ablaufen kann So sollte es laufen. Aber läuft es wirklich so?

Wer in der heutigen Zeit etwas im Kopf und dazu noch die Möglichkeit hat, sollte Deutschland besser den Rücken kehren. Nachschub und Spezialisten aus dem Morgenland stehen ja an den Grenzen bereit. Alles ist gut und alles wird gut, ein wirklich tolles Land. Die vielen Billionen Euro Schaden die entstanden sind, zahlen doch sowieso die Steuerzahler, die folgsamen Lemminge, mit denen man alles machen kann.

Man muss sich nur einmal vorstellen, dass all das Geld, was die Fluggesellschaften, die Touristikbranche, die Automobilindustrie und alle die anderen Wirtschaftsbereiche als Verlust wegen Corona verbuchen mussten, noch da ist. Wo soll es anders sein, als bei denen, die keine Flüge gebucht haben, keine Autos oder Flugzeuge bestellt haben, die keine Reisen unternommen haben. Genau bei den Menschen, die nicht Essen gehen konnten um Spaß und Freude zu haben, die keine Urlaubsreise wahrnehmen konnten um sich zu erholen, die kein neues Auto gekauft haben und die Oma ohne Kaffee und Kuchen zu Grabe getragen haben.

Das Geld steckt in den Taschen eines jeden von uns. Damit aber die Lufthansa, die ein Milliardenvermögen hat, nicht weiter „leiden“ muss, schiebt man ihr viele Milliarden Hilfen zu. Wer das letztendlich bezahlt, sollte klar sein. Es ist der Steuerzahler, der auch die Milliarden aufbringen muss, damit die Pharmaindustrie giftige und nutzlose Impfstoffe entwickeln kann um damit dann genau die umzubringen, die alles bezahlt haben. Sozusagen als kleines Dankeschön und ganz im Sinne der weitsichtigen „Menschenfreunde“, die bereits 7,7 Milliarden Menschen auf der Erde für 2 Milliarden zu viel halten (stimmen die Zahlen, Herr Gates?). Die Umverteilung hat bereits begonnen.

Kaum ein Mensch hinterfragt die Behauptungen der Verantwortlichen. Alles wird als wahr, existent, sicherlich notwendig oder legitim hingenommen. Zweifeln und Nachfragen ist keine Tugend mehr, bzw. darf keine mehr sein. Alles ist gut und war doch immer gut, sagen sich die meisten Menschen. Man hat doch selbst genug Probleme, warum also noch für die da oben die Corona-Krise lösen. „Auf keinen Fall, nicht mit mir“, denkt man sich. 

Es gibt nicht einen einzigen Politiker, der sich dieser Einstellung der Menschen nicht bewusst ist, schließlich hat ja jeder einzelne gewählte „Volksverräter“ einen gehörigen Anteil an diesem anerzogenen Verhalten und der daraus resultierenden Einstellung der Bürger. Politiker sind Spezialisten der Manipulation. Manche haben nur das gelernt, weil sie genau wissen, dass man mit geschicktem Taktieren, die eigene Unfähigkeit überspielen kann. Die Menschen fallen ganz sicher darauf rein.

Im Rahmen der Corona-Krise hätte ein einziger Blick in die Sterbestatistik vom Statistischen Bundesamt oder der Influenza-Statistik vom RKI ausgereicht, um festzustellen, wie weit die verlogene Propaganda der Politik von der Realität abweicht. Man hätte sehr schnell festgestellt, dass alles ein riesengroßer Betrug ist. Der von oben verordnete Shutdown entbehrte jeglicher Grundlage, spätestens ab dem Tag als man den Shutdown verkündete und Frau Merkel, die bereits vorherrschenden „guten“ Zahlen ihrer irrsinnigen Entscheidung zuschrieb.

Die behauptete, nicht vorhandene Corona-Pandemie war schon lange zu Ende, trotzdem verkündete Frau Merkel immer wieder aufs Neue, dass man gerade erst am Anfang der Pandemie stehe und ein Ende sei überhaupt noch nicht absehbar. Auffällig war allerdings, dass das Wort „Impfen“ und „Impfstoff“ schon damals sehr oft viel. Unsere Bundeskanzlerin belog und belügt die gesamte Bevölkerung und wurde und wird dafür auch noch von ihren Schäfchen gelobt und als exzellente Krisenmanagerin gefeiert. Die sicherlich  „gefakten“ Umfrageergebnisse sollen das auf jeden Fall aussagen. Söder erfährt gerade noch größerer Zustimmung. Besser kann es doch nicht laufen. Jeder, der Merkel, Söder, Spahn oder Wieler an den Lippen hängt und wissen will, wie ein von der Obrigkeit hereingelegter Mensch aussieht, sollte sich selbst im Spiegel betrachten.  

Glaubt man in seiner eigenen Unwissenheit an die vermeintlich gefährlichen Corona-Viren, sollte man aber in seiner Gläubigkeit trotzdem kritisch bleiben. Ich verstehe sehr wohl, dass es sehr schwer ist eine Einstellung, bzw. einen Glauben aufzugeben. Fast alle Menschen auf der Erde sind davon überzeugt, dass es Viren gibt, weil Viren jeden Tag irgendwo auf der Welt behauptete werden. Je öfter man eine Lüge wiederholt umso schneller wird diese zur Wahrheit, sagt man doch.  

Ist es nicht so, dass die aktuellen Todeszahlen durch das behauptete, aber bisher nie bewiesene Virus deutlich geringer sind als die Todesfälle, die durch den Lockdown selbst entstanden sind? Verschobene und nicht durchgeführte OP`s, Selbsttötungen und vor allem Überbehandlungen mit nicht zugelassenen Medikamenten und der potenziell tödlichen Zwangsbeatmung der Patienten durch die behandelnden Ärzte, die wirklich alles, was man an Medikamenten zu Verfügung hat, den bedauernswerten Menschen verabreichte, sowie die Angst des Patienten selbst und die Vereinsamung waren für letztendlich für nahezu alle sogenannten Corona-Toten verantwortlich. Am nicht existenten Virus verstarb keiner aber wegen dem behaupteten und nie bewiesenen Virus verstarben sehr viele.

Davon bleibe ich solange überzeugt, bis der positive Virenbeweis auf dem Tisch liegt. Da dies trotz Elektronenmikroskopen und den modernsten Nachweismethoden bis heute nicht gelungen ist, werde ich meine Überzeugung sicher nicht aufgeben müssen. Was ich nicht verstehe ist, dass bis heute keine unabhängiger Wissenschaftler die von der Virologie bis heute nicht durchgeführten Kontrollversuche durchgeführt haben. Ganz sicher könnte man damit doch jeden behaupteten Virennachweis ad absurdum führen. Wahrscheinlich liegt es daran, dass man kein Labor findet, welches sich das traut. Herr Prof. Drosten ist auf Anfrage von Dr. Stefan Lanka nicht dazu bereit diese Versuche durchzuführen, was ja sehr verständlich ist. Wer will schon sein eigener Totengräber sein?

Aufgrund der fehlenden Beweise darf man also, ohne sich die Abzeichen eines Verschwörungstheoretiker, Virenleugner oder Reichsbürger anzuheften, schlussfolgern, dass nicht ein einziger Corona-Toter am Corona-Virus starb. Dass es nicht die Viren sein können, die ursächlich für die bekannten Atemwegssymptome steht schon lange fest. Seit fast 35 Jahren existiert ein klares und nachvollziehbares, wenn auch unterdrücktes biologisches Erklärungsmodell, warum, wann und mit welchen Symptomen es zu Atemwegsproblemen kommt. Die Hochschulmedizin hat bis heute  nur wenige Erklärungen für diese Symptome parat. Man schiebt alles was man nicht versteht, auf irgendwelche defekten Gene, Vererbung, Ansteckung, böse Viren und Bakterien die uns irgendwann alle umbringen werden. Hauptsache unsichtbar und wenn möglich irgendwo aus einen Land, weit weg der westlichen Zivilisation und dann am besten auch noch auch noch aus Vögeln, Schweinen oder Fischleiber aus Wuhan.

Kritiker, die Zeitgenossen wie mich in die Ecke der Verschwörungstheoretiker stellen, weil sie davon ausgehen, dass ich nur schlau daherrede, aber keine Erklärung dafür habe, warum denn all die armen Menschen in Italien und New York wie die Fliegen umgefallen sind, sollten sich besser bedeckt halten,  denn natürlich habe nicht nur ich, sondern es haben auch sehr viele andere Menschen, eine Erklärung dafür. Und zwar eine sehr logische, nachvollziehbare und biologisch einwandfreie Erklärung. Eine Erklärung, die aber weder etwas mit Ansteckung, Viren oder Genmutationen zu tun hat.

Gestandene Mikrobiologen waren nicht in der Lage, eine einfache Frage mit einem einfachen Ja zu antworten. Auf die Fragestellung, ob hinter der Behauptung des SARS-CoV-2 Virus ein wissenschaftlich einwandfrei geführter Virennachweise stehe, folgten nichts als Ausreden oder sogar das Schweigen im Walde.  

Hier die Frage:

Wenn die Partikel, von denen behauptet wird, sie stellten Viren eines neuen Typs, genannt SARS-CoV-2 dar, nicht komplett gereinigt (Anmerkung des Autors: isoliert / freigestellt) wurden, wie können Sie da sicher sein, dass die RNA-Gensequenzen dieser Partikel einem bestimmten, neuen Virus zugeordnet werden können? Insbesondere wenn auch noch Studien zeigen, dass Substanzen wie verschiedene Antibiotika, die in den, zwecks Virusnachweis durchgeführten In-vitro-Experimenten den Zellkulturen zugesetzt werden, diese Zellkulturen so „stressen“ können, dass dadurch neue Gensequenzen entstehen, die zuvor nicht existent waren — ein Aspekt, auf den bereits die Nobelpreisträgerin Barbara McClintock 1983 in ihrem Nobelpreis-Vortrag aufmerksam gemacht hat. (Quelle: Rubikon/ Die Nonsens-Tests / 11. Juli 2020)

Wer wurde befragt:

Befragt wurden das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin, die Herren Löscher und Drinagl von der Charité und natürlich der „Hellseher“ der Nation, Herr Prof. Drosten. Dann noch Herr Alexander S. Kekulé von der Universität in Halle, Ralf Bartenschlager und Hartmut Engel von der Gesellschaft für Virologie sowie der emeritierte Prof. für Virologie Helmut Bornkamm vom Helmholtz-Zentrum in München.

Keine einfache Antwort in Sicht. Wie auch? Das RKI musste man nach langer Wartezeit sogar per Anwalt dazu zwingen eine Aussage zu machen.

Letztendlich konnte keiner die Frage, mit einem klaren Ja beantworten. Noch nicht einmal Herr Prof. Drosten, noch sein Arbeitgeber, die Charité in Berlin waren dazu in der Lage. Auch alle anderen befragten Koryphäen mussten kleinlaut zugeben, dass es weder einen einzige Veröffentlichung gibt, die eine wissenschaftlich „saubere“ und verifizierbare, sogenannte Virusisolation- und Reinigung beschreibet, noch dass in einem der Papers die Henle-Koch`schen Postulate eingehalten wurden.

Wem kann man es da verdenken, der daraus schließt, dass das Virus, nur in den Köpfen einiger geisteskranken Menschen existiert, die unbedingt ein Virus als Alibi für Ihr unsäglich peinliches Tun und zu Sicherung der eigenen Existenz benötigen. 

–> Teil 2

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