Die Impfung 4.0 rückt näher – Junge Leben in Trümmern

Von denen einen sehnsuchtsvoll erwartet, von den anderen als reiner
Wahnsinn angesehen: Die mRNA-Coronaimpfung rückt näher. EU-Chefin von
der Leyen hat es unmissverständlich ausgedrückt: Die Pandemie wird nicht
nicht dann beendet wenn sie zuende ist, sondern erst dann, wenn ein
Impfstoff bereitsteht. Die Schätzungen gehen auseinander, doch die
gefühlte Hälfte der Bevölkerung geht mit dieser Definition von Pandemie
d’accord und wartet bereitwillig auf die genverändernde  Impfung. Als
die Uni Tübingen unlängst nach Freiwilligen suchte, die sich den
experimentellen Corona-Impfstoff der Firma Curevac spritzen lassen, gab
es stärkeren Massenandrang als bei einem Freibierausschank. Umgehend
boten sich tausende Bürger als Versuchskaninchen an.

Man sollte solche Massenphänomene nicht vorschnell als Wahnsinn
abtun. Wie bei allem im Leben verbirgt sich darin durchaus ein Sinn,
wenn man es nur an die richtige Stelle rückt. Das ursprüngliche Motiv
auch hinter scheinbar irrationalem Gebahren kann durchaus ein richtiges
sein. Auch in der heute verbreiteten Sehnsucht nach Impfstoffen findet
sich wohl nur ein aberriertes Motiv, das an sich berechtigt wäre: Viele
Menschen spüren derzeit instinktiv eine gewaltige Bedrohung, etwas
Krankhaftes, das näherrückt und vor dem sie sich schützen möchten.
Natürlich wird ihnen eine genmanipulierende Pharmaimpfung diesbezüglich
nicht helfen, sondern die gesundheitliche Situation durch mögliche
Nebenwirkungen, (z.B. Autoimmunerkrankungen, Narkolepsie  oder im
schlimmsten Falle sogar Krebs), noch weiter verschlechtern. Aber den
allgemeinen Wunsch, sich gegen das, was heute an Krankmachendem und
Zersetzendem in der Luft liegt, zu immunisieren, den kann ich schon
verstehen.

Was wir bräuchten, wäre eher eine geistige Immunisierung gegen die
Spasmen des Wahnsinns, der Heuchelei und der Manipulation, die derzeit
in uns einzudringen versuchen. Eine solche Immunisierung erfolgt nur
durch eigenständige Auseinandersetzung und mutige Konfrontation mit der
Wahrheit. Das ist natürlich mühsam … und auch der Grund, warum viele
Menschen eher bereit sind, krank zu werden und ihre Kindern zu
lebenslangen Invaliden impfen zu lassen so wie z.B. bei der
Schweinegrippe-Impfung vielfach geschehen (Quelle: Die Presse):

„Junge Leben in Trümmern

„Ich warnte im Juni 2009 vor dem
teuren und unsicheren Projekt“, sagt Staffan Sylven, Spezialarzt für
Infektionsschutz, „doch der Beschluss für Massenimpfungen war politisch
getroffen.“ Den Preis dafür zahlen jetzt Kinder wie die fünfjährige
Tindra, die sagt, sie wolle „dass alles wieder wie früher“ sei, „dass
mein Gehirn wieder gut wird oder dass ich ein neues bekomme“. Oder wie
Nemo (9): „Man darf nicht zu viel lachen. Sonst fällt man zusammen.“

 „Ich werde mich nie wieder frisch
fühlen“, sagt Ludvig (14). „Ich hatte nicht mal Kraft, die
Weihnachtsgeschenke zu öffnen“, erzählt der 13-jährige Manfred. „Ehe ich krank wurde, freute ich mich aufs Erwachsenwerden“, sagt die 17-jährige
Elin. 

(…)

„Ich vertraute ihnen. Eine Spritze – und danach war mein ganzes Leben verändert.“


P.S.:
Das mag hart klingen, aber ich fände es
nicht einmal das Schlimmste, wenn nach der kommenden Corona-Impfung
sogleich ebensolche Impfopfer auftreten würden wie bei der letzten
Schweinegrippe-Impfung. Ich fürchte eher die Situation, in der sichtbare
Schäden zunächst weitgehend ausbleiben (abgesehen davon, dass man die
Kanzerogenität einer Impfung erst 5-10 Jahre nach Verabreichung
feststellen kann). Wer weiß, wieviele Menschen es nicht einmal merken,
wie sehr sie auf ungesehenen Ebenen durch Impfen geschädigt werden und
sich selbst für gesund halten. So wie auch Elias Davidsson in einem
jüngsten Essay geschrieben hat: Die zum fügsamen Homo Caninus (von
lat. caninus = Hund) gezüchteten Menschen werden ihren geistig
vasektomierten Zustand genauso wie echte Canini als „vollkommen
natürlich“ empfinden.

Quelle

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