Merkel warnt Putin vor Einmischung in Weißrussland

Putin Merkel

Weißrussland ist den Machthabern der Europäischen Union offenbar ein Auge im Dorn. In allen europäischen Ländern ist ein Corona-Lockdown verhängt worden – außer in Schweden und in Weißrussland. Der Grund dafür, dass es in Schweden keinen Lockdown gegeben hat, dürfte ein ganz einfacher sein: In Schweden wurde das Bargeld quasi abgeschafft und immer mehr Menschen dort lassen sich freiwillig mit einem RFID-Chip chippen. Die Bevölkerung in Schweden ist damit praktisch schon vollständig überwachbar, das NWO-Ziel in Schweden erreicht.

In Weißrussland sieht die Lage anders aus. Dem Bericht eines italienischen Journalisten und Aussagen des weißrussischen Präsidenten Lukaschenko zufolge sollen sowohl der IWF als auch die WHO versucht haben, den Präsidenten des Landes zu bestechen. Der Journalist Nicola Bizzi will herausgefunden haben, dass die WHO Geld geboten hat, damit Lukaschenko einen Lockdown verhänge.

Lukaschenko hatte beim IWF – so seine eigenen Aussagen – um einen Sofortkredit gebeten, um die Auswirkungen der Corona-Krise, die wirtschaftlichen Folgen des Zusammenbruchs des internationalen Handels, in seinem Land bewältigen zu können. Der IWF soll, so Lukaschenko, gefordert haben, dass er im Gegenzug für den Kredit die „gleichen Corona-Maßnahmen wie Italien erlasse“. Dies lehnte Lukaschenko nach eigenen Aussagen aber ab. Nur wenige Tage später begannen massive Demonstrationen gegen den belarussischen Präsidenten. Zufall?

EU will Weißrussland unter Druck setzen

Anstoß bei der Europäischen Union findet auch das Wahlergebnis in Weißrussland. Lukaschenko soll die Präsidentschaftswahlen am 9. August mit rund 80 Prozent gewonnen haben. Dort hält man den haushohen Gewinn Lukaschenkos für Wahlfälschung. Die Wahl in Belarus und das Verhalten Lukaschenkos in der Corona-Krise ist nun zum Politikum geworden. Selbst Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerte sich dazu – natürlich in gewohnt überheblicher Manier.

Die EU hat nun offiziell beschlossen, das Wahlergebnis der belarussischen Präsidentschaftswahl nicht anzuerkennen: „Die Wahlen waren weder frei noch fair, deshalb erkennen wir das Ergebnis nicht an“, lautet die Erklärung der 27 EU-Staats- und Regierungschefs. Daher werde „die EU in Kürze Sanktionen gegen eine Anzahl von Personen verhängen, die für die Wahlfälschung verantwortlich seien“, sagte EU-Ratspräsident Michel.

Laut einem Medienbericht zufolge soll Lukaschenko sein Innenministerium angewiesen haben, die regierungskritischen Proteste in der belarussischen Hauptstadt Minsk zu beenden. Wenn die Demonstrationen tatsächlich von Soros & Co. finanziert sind – dem Strippenzieher der Europäischen Union – ist die Anordnung Lukaschenkos kaum verwunderlich. Nach Medienberichten soll Lukaschenko die Verstärkung des Grenzschutzes angeordnet haben, um ein „Einsickern von Kämpfern“ zu verhindern.

Merkel warnt Putin

Merkel warnte Russland vor einer Einmischung in Weißrussland und sagte, „die EU sei mit Russland im Gespräch, um die Verlegung russischer Spezialkräfte an die Grenze zu Belarus zu verhindern. Die EU befürchte ein Eingreifen Russlands. Das würde die Lage verkomplizieren. Weißrussland müsse seinen Weg selbst finden“. Den Vorwurf Putins einer Einmischung der EU in die inneren Angelegenheiten Weißrussland wies Merkel zurück. Merkel betonte zudem, dass „die EU auf der Seite der friedlichen Demonstranten stehe“.

Putins Antwort auf die Reaktionen von der Europäischen Union war dementsprechend eindrücklich. Der russische Präsident warnte das Ausland vor einer Einmischung in die inneren Angelegenheiten Weißrusslands. Er habe EU-Ratspräsident Michel klargemacht, dass die Einmischung der EU kontraproduktiv sei.

Das Verhalten Merkels und der EU-Kommission verdeutlicht, wer die Strippen hinter Merkel und der EU zieht. Weißrussland wird gedroht, weil es sich nicht an die „Vorgaben“ des IWF und der WHO hält. Gut, dass Putin diesen Soros-Marionetten klargemacht hat, dass ihre Sabotageversuche zwecklos sein werden. Wenn Putin ankündigt, die Grenzen zu sichern, wird er hinter den Kulissen mit Lukaschenko dafür sorgen, dass es auch im Land zu keiner Einmischung durch Saboteure und False Flag Aktionen kommt. Die Warnung Merkels an Putin, sich nicht in Weißrussland einzumischen, ist lächerlich und entlarvt diese Person einmal mehr. Es wird Zeit, dass die Konstrukte BRD und EU aufgelöst werden. Lesen Sie Berichte über die Macht hinter den Kulissen.

Von: Watergate Redaktion 24. August 2020

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