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Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Russland für die Vergiftung des „russischen Widerständlers“ und Oppositionellen Alexej Nawalny verantwortlich gemacht. Nawalny soll angeblich in Russland vergiftet worden sein, dann aber noch die Kraft gehabt haben, um nach Berlin zu fliegen. In Berlin gelandet, wurde Nawalny interessanterweise in die Berliner Charité gebracht, jenes Klinikum, welches bekannterweise finanziell von Bill Gates gesponsert wird, den Merkel-Virologen Christian Drosten beherbergt und das alleinige Klinikum ist, welches die Spahn-Merkel Regierung in der „Corona-Pandemie“ berät. Dort hat man angeblich festgestellt, dass Nawalny mit dem gleichen Gift wie der russisch-britische Doppelagent Skripal vergiftet worden sei, dem Nervengift Nowitschok.

Merkel erklärte bei einer Pressekonferenz, dass „sich die russische Regierung zu diesem ‚Vorgang‘ erklären müsse“. Merkel macht sogar staatliche Stellen in Russland für den Giftanschlag verantwortlich und behauptete, Russland habe Nawalny „mundtot“ machen wollen. Die russische Botschaft in Berlin reagierte indes auf die Anschuldigungen und bemängelte, dass die Bundesregierung keine handfesten Beweise für ihren Behauptung vorlege. Der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland wurde ins Auswärtige Amt einbestellt und über das Statement der Bundesregierung informiert, so Medienberichte. Fakten, die auf Beweisen basieren, seien dem russischen Botschafter aber nicht vorgelegt worden.

Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko, den die Merkel-Regierung des Wahlbetrugs bezichtigt, behauptet, ein Gespräch zwischen Moskau und Warschau abgefangen zu haben, in dem es um den russischen Oppositionellen Nawalny gegangen sein soll. Laut Lukaschenkos Worten sei die Erklärung der Bundeskanzlerin über Nawalnys Vergiftung aber eine Fälschung, also eine „False Flag“. Das Gespräch, das die belarussische radioelektronische Militäraufklärung „abgefangen“ haben will, sei vor Merkels Auftritt vor der Presse gehört worden. Lukaschenko erklärte, dass die Vergiftung Nawalnys eine „Fälschung“ sei. Es gebe keine Vergiftung. Eine Gruppe von Spezialisten hätten „Fakten“ oder Erklärungen für Merkel und ihre Administration vorbereitet, so Lukaschenko. Der belarussische Präsident fügte hinzu, dass die Tonaufzeichnung an den russischen Geheimdienst FSB weitergeleitet werde.

Russland: Berlin hat Nawalny vergiftet

In Russland weist man die Behauptung Merkels von höchster Stelle von sich und behauptet nun, dass Berlin Nawalny vergiftet habe. Kreml-Sprecher Peskov erklärte: „Bevor der Patient gemäß allen internationalen Standards nach Berlin gebracht wurde, wurde in unserem Land ein ganzer Komplex von Analysen durchgeführt, bei denen keine toxischen Substanzen identifiziert wurden.“ Das würde bedeuten, Nawalny ist erst in Berlin vergiftet worden, wenn die Behauptung überhaupt stimmt. Berlin ist nun aufgefordert, die entsprechenden Beweise vorzulegen. Denn seltsam ist auch, dass ein Bundeswehrlabor vierzehn Tage gebraucht hat, um eine Vergiftung festzustellen. Der Duma-Abgeordnete Andrej Lugowoj sagte der Nachrichtenagentur „Tass“: Falls man tatsächlich das Nervengift Nowitschok bei Nawalny festgestellt habe, sei dieser wahrscheinlich erst in der Berliner Charité in Berührung gekommen.

Nun hat sich auch noch die EU in die Giftaffäre eingemischt und Russland mit Sanktionen gedroht. In einer am Donnerstag veröffentlichten Erklärung heißt es, die Europäische Union rufe zu einer gemeinsamen internationalen Reaktion auf und behalte sich das Recht vor, geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Dazu würden auch Sanktionen gehören. Auch Vertreter der NATO-Staaten wollen in einer außerplanmäßigen Sitzung über möglichen Reaktionen auf die Vergiftung Nawalnys beraten. In Deutschland wird heftig diskutiert, ob als Sanktionsmöglichkeit auch ein Baustopp für die umstrittene Gaspipeline Nord Stream 2 infrage kommen könnte. Putin dürften die Androhungen von EU und Nato herzlich wenig interessieren. Denn Russland ist autark, wirtschaftlich stark und von der EU unabhängig. Uund wer das Land militärisch bedroht, ist schlecht beraten.

Cui bono?

Doch um was geht es tatsächlich bei der Giftaffäre? Wie es aussieht, wollte man Merkel offenbar eine Falle stellen: Lukaschenko (Belarus) versteht sich gut mit Putin. Duda (Polen) versteht sich gut mit Trump und Putin versteht sich ebenfalls gut mit Trump. Merkel und die BRD-Politiker sind vom Deep State gelenkte Marionetten. Marionetten, welche gerade von Trump und Putin weltweit bekämpft werden. Doch worum ging es eigentlich in dem Gespräch zwischen Berlin und Warschau, welches Weißrussland abgefangen haben will und ist das Gespräch überhaupt echt?

Russischen Medienberichten zufolge soll es einen „Plan“ Berlins gegeben haben, die Vergiftung Nawalnys vorgehabt zu haben, um es Russland in die Schuhe zu schieben. Man müsse „Putin die Lust nehmen, sich in weißrussische Angelegenheiten mischen“, hieß es angeblich in dem Gespräch. Der effektivste Weg, das zu erreichen, sei Putin „Probleme zu bereiten“. Lukaschenko habe sich als „harte Nuss“ erwiesen, so das Gespräch weiter. Er sei ein „Profi“ und werde von Russland unterstützt.

Bekanntermaßen gibt es in der BRD zahlreiche Gegner des Nord-Stream-2 Projekts, beispielsweise die Grünen, und auch die EU will das Energie-Projekt zwischen Deutschland und Russland verhindern. Bislang konnte sich Merkel durchsetzen und den Bau der Gaspipeline fortführen lassen. Auch Präsident Trump hatte immer wieder gesagt, er sei gegen das deutsch-russische Projekt, weil Deutschland von den USA militärisch geschützt werde – da könne Deutschland nicht einfach Verträge mit Russland machen. Lukaschenko hat sich gegen Erpressungsversuche von IWF und WHO gewehrt. Sowohl NATO als auch die EU sind von Auflösung bedroht, genau wie die BRD. Putin spricht seit über einem halben Jahr wiederholt von dem Großmächtetreffen, das er sich mit Großbritannien, den USA, Frankreich und China wünscht – den Alliierten des Zweiten Weltkrieges.

Die Gesamtlage ist undurchsichtig. Worum es genau geht, muss sich herauskristallisieren. Offensichtlich ist aber, dass Merkel immer mehr unter Beschuss gerät – von allen Seiten. Denn sie hat bislang die Interessen des Deep State vertreten. Trump will Merkel weghaben und Putin wird ihn in seinem Vorhaben unterstützen. Dem amerikanischen Präsidenten ist ebenfalls die Deep-State gelenkte EU ein Dorn im Auge und die Nato hält er angesichts des sich einstellenden Weltfriedens für obsolet. Warten wir die weiteren Geschehnisse ab – die derzeitige Ereignislage ist höchst spannend und historisch.

Quelle

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