Die FAZ hat den Schuldigen für die Reichstagsstürmung gefunden!

Dietmar Dath, bekennender Marxist, der seine Brötchen bei der FAZ als Redakteur im Bereich Film verdient, hat den Schuldigen für die Reichstagsstürmung gefunden! Es ist der Linksextremismusexperte und Autor Christian Jung. Denn der hat – ohne bei Dath anzufragen – das Buch „Staats-Antifa“ veröffentlicht. 

Im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zeigt sich der FAZ-Kolumnist und bekennende Marxist Dietmar Dath von dem Antifa-Film “und morgen die ganze Welt” und der Antifa selbst begeistert. Weniger begeistert ist allerdings von dem Buch “Staats-Antifa” des Linksextremismusexperten Christian Jung. Denn diesen macht Lenin-Fan Dath für die Erstürmung des Reichstages verantwortlich.

Eine absurde, aber auch eine interessante Geschichte. Wer die Machenschaften der Antifa und ihrer Helfershelfer in Politik und Medien aufdeckt, wird von der FAZ mit Dreck beworfen.

Hier spricht der Schuldige:

Nachzulesen, worüber sich der FAZ-Marxist Dath so echauffiert, hier:

Jung zeigt zahlreichen Querverbindungen zwischen den linken, im Bundestag vertretenen Parteien und der linksextremistischen Szene auf. Dieses Thema zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch. Es ist keineswegs nur die SED-Fortsetzungspartei Die Linke, die gemeinsame Sache mit den Autonomen macht, sondern auch SPD und Grüne, die sich in diversen Bündnissen mit linksextremistischen Gruppen zusammentun und gemeinsame Erklärungen abgeben. Vor allem Grüne Jugend und Jungsozialisten machen aus ihrer Sympathie für Linksaußen keinen Hehl. Doch auch rot-grüne Spitzenpolitiker entblöden sich nicht, mit linksextremen Parteien und Vereinigungen Aufrufe „gegen Rechts“ zu initiieren oder an Protestkundgebungen teilzunehmen, auf denen sich linke Verfassungsfeinde tummeln. Jung liefert dafür in seinem Buch zahlreiche Beispiele. Die immer dreister werdende Kumpanei zwischen der etablierten und der extremen Linken in Deutschland hätte in einer funktionierenden Demokratie nicht nur für Empörung in den Medien sorgen, sondern längst auch den Verfassungsschutz auf den Plan rufen müssen. Doch der wiegelt ab und befasst sich stattdessen lieber mit der Alternative für Deutschland (AfD), an die ganz andere Maßstäbe angelegt werden, wenn es gilt, die Partei als „Verdachtsfall“ für verfassungsfeindliche Bestrebungen einzuordnen, wie Jung in seinem Buch ausführlich darlegt. Das offensichtliche Messen mit zweierlei Maß ist ein weiterer Beleg für die These, dass der Verfassungsschutz eben keine unabhängige Behörde ist, wie es das Gesetz verlangt, sondern ein Instrument der Altparteien zur Absicherung ihrer Macht gegen missliebige politische Wettbewerber!

Nach Lektüre des faktenreichen Buches dürfte jedem Leser zum einen klar sein, dass dies dem Marxisten Dath nicht schmecken kann. Und zum anderen die Warnung des Autors vor einer Machtergreifung der Linksextremisten in Deutschland nicht aus der Luft gegriffen ist. (SB)

Quelle

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