Drosten: „Habe Merkel nichts empfohlen“

In einem Interview mit dem „Tagesspiegel“ hat der Staatsvirologe Christan Drosten mit einer Aussage erneut für Verwunderung gesorgt. Sieht der Virologe, der prophetische Fähigkeiten hat, etwa mit dem Ende der „Plandemie“ sein eigenes Ende herannahen? Versucht Drosten, welcher mit unfassbar grotesken widersprüchlichen Aussagen geglänzt und einen offenbar fehlerhaften PCR-Test erfunden hat, sich mit Amnesie aus der Affäre zu ziehen?

Drosten sagte dem „Tagesspiegel“, dass er „bis heute keine Empfehlungen gegeben hätte, sondern dass er nur Datenstände berichte, aus denen andere Empfehlungen formulieren würden“. Doch entspricht das den Tatsachen oder leidet Drosten, wie Olaf Scholz, plötzlich an Erinnerungslücken?

In der Studie, in der Drosten die Ansteckungsgefahr von Kindern untersuchte, hieß es: „Aufgrund dieser Ergebnisse müssen wir von einer unbegrenzten Wiedereröffnung von Schulen und Kindergärten in der gegenwärtigen Situation warnen.“ In einem NDR-Podcast nannte Drosten seinen „Plan für den Herbst“: „Meine persönliche Handlungsempfehlung für den Herbst“.

Bei seinem Auftritt im Kanzleramt im März empfahl Drosten nach einem Bericht des „Spiegel“ die Schul-Schließungen und empfahl, „schnell zu handeln“. Später, als Drosten wieder für die Öffnung der Schulen war, sagte der im „Spiegel“-Interview: „Wir müssen die Schulen öffnen, und zur Hälfte öffnen kann man sie auch nicht.“

Drosten ist die „Wellendiskussion“ offenbar leid. Der Virologe, welche vor ein paar Wochen noch selbst vor einer zweiten Welle warnte, will offenbar davon nichts mehr hören: „Also diese ganze Wellendiskussion. Eine Welle erkennt man erst im Nachhinein. Und sie ist ja nichts Unausweichliches, etwas, was von alleine über uns schwappt. Wir alle sind die Welle.“

Nicht gewappnet? Erstaunliche Sicht…

Deutschland sieht Drosten für die Corona-Pandemie „noch nicht ausreichend für die kommende Zeit gewappnet“: „Wir müssen, um die Situation in den kommenden Monaten zu beherrschen, Dinge ändern. Die Pandemie wird jetzt erst richtig losgehen. Auch bei uns.“

Während Drosten weiter Interviews mit deutschen Tageszeitungen führt, will ein Anwaltsteam eine Sammelklage gegen Drosten vorbereiten. Federführender der Sammelklage ist der deutsch-amerikanische Rechtsanwalt Reiner Fuellmich aus Göttingen, welcher auch dem privaten Corona-Untersuchungsausschuss angehört. Fuellmich und seine Mitstreiter wollen über das juristische Konstrukt einer Sammelklage initiieren, welcher sich auch Bundesbürger und Unternehmen anschließen können. Der Berliner Anwalt Marcel Templin hat dazu eine eigene Webseite mit dem Titel „Corona-Schadenersatzklage“ ins Netz gestellt.

Fuellmich und sein Team monieren, dass der in der Charité entwickelte PCR-Test nicht in der Lage sei, eine Infektion mit Sars-CoV2-Viren festzustellen. Fuellmich bezeichnet den Test als „Idiotentest“ und erklärte, dass die fehlende Eignung für Diagnosezwecke gerichtsfest beweisbar sei. Verantwortlich dafür seinen Christian Drosten und der Tierarzt Lothar Wieler, Direktor des Robert-Koch-Instituts. Fuellmich wirft Drosten und Wieler offenbar den Straftatbestand des Betrugs vor.

Quelle

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