Neuer Report legt offen: Hunter und Joe Biden im Zusammenhang mit Menschenhandel

Von: Watergate Redaktion 24. September 2020

Der am Mittwoch veröffentlichte Bericht des US-Senatsausschusses für Innere Sicherheit und Regierungsangelegenheiten und des Finanzausschusses enthält eine Reihe vernichtender neuer Anschuldigungen gegen Hunter Biden, den Sohn des Präsidentschaftskandidaten der Demokraten, Joe Biden. Die Republikaner haben nach langem Warten nun ihren Bericht über Hunter Bidens Arbeit für das ukrainische Gasunternehmen Burisma Holdings während der Zeit seines Vaters als Vizepräsident veröffentlicht.

Die Untersuchungen der Senatsausschüsse wurden durch Verzögerungen behindert, zunächst durch den Versuch der Amtsenthebung des Präsidenten Anfang des Jahres durch die Demokraten und dann durch die Coronavirus-Pandemie. Die Untersuchung ergab, dass im Jahr 2015 zwei Beamte der Obama-Administration des Weißen Hauses ihre Besorgnis über die Möglichkeit zum Ausdruck brachten, dass Hunter Biden, der im Vorstand der Gas-Firma Burisma saß, möglicherweise von einem Interessenskonflikt betroffen sein könnte, da sein Vater für die US-Politik in der Ukraine zuständig war.

Der Bericht besagt, dass das Weiße Haus von Obama wusste, dass Hunters Position die effiziente Ausführung der Politik bezüglich der Ukraine verhinderte. Die Untersuchung veranschaulicht, wie Beamte innerhalb der Obama-Administration die eklatanten Warnzeichen ignorierten, als der Sohn des Vizepräsidenten in den Vorstand einer Firma eintrat, die einem korrupten ukrainischen Oligarchen gehört.

Hunter Bidens Position in der Firma habe einen Schatten auf die Arbeit derer geworfen, welche die Antikorruptionsreformen in der Ukraine vorantreiben wollten. Dennoch hätten nur zwei Personen gegenüber ihren Vorgesetzten Bedenken geäußert, so der Bericht. Trotz der Bemühungen dieser beiden Personen schienen ihre Bedenken auf taube Ohren gestoßen zu sein.

Der Bericht besagt zudem, dass Hunter „bedeutende und beständige finanzielle Beziehungen“ mit dem Gründer Burismas, Mykola Zlochevsky, eingegangen sei und dass seine und die Firmen seines Geschäftspartners Devon Archer „Millionen von Dollar aus dieser Vereinigung erwirtschafteten“, während sein Vater Vizepräsident war.

Aktivitäten im Bereich Prostitution und Menschenhandel

Die Aufzeichnungen des US-Finanzministeriums hätten zudem „potenzielle kriminelle Aktivitäten im Zusammenhang mit Transaktionen zwischen Hunter Biden, seiner Familie und seinen Partnern mit ukrainischen, russischen, kasachischen und chinesischen Staatsangehörigen aufgezeigt. In den Aufzeichnungen wurde auch vermerkt, dass einige der Finanz-Transaktionen mit etwas in Verbindung stehen, das „ein osteuropäischer Prostitutions- oder Menschenhändlerring zu sein scheint“.

Obwohl Hunter keine Erfahrung hatte, um in den Vorstand eines Energie- und Gasunternehmens gewählt zu werden, gelangte er dennoch auf diesen hochbezahlten Sitz. Bidens Sprecher Andrew Bates argumentierte gegenüber den Untersuchungen der Senatoren, dass diese „Monate vergeudet hätten mit Untersuchungen über ‚rechte Verschwörungstheorien‘, welche seit langem widerlegt seien.

Doch es war Joe Biden selbst, der die nun gegen ihn vorgebrachten Vorwürfe mit seinem öffentlichen Geständnis auf einer Podiumsdiskussion bestätigte. Bei der Diskussion prahlte er, im Austausch gegen die Entlassung des damaligen ukrainischen Staatsanwalts Viktor Shokin, welcher gegen Hunter Biden ermittelte, eine Milliarde US-Dollar US-Kreditbürgschaften für die Ukraine lockergemacht zu haben.

Dass die Untersuchungsergebnisse der Senatoren keine „rechten Verschwörungstheorien“ sind, sondern Verschwörungstatsachen, belegen zudem ein in der Ukraine eingeleitetes strafrechtliches Verfahren gegen Joe Biden sowie die Veröffentlichung von Telefonat-Aufzeichnungen zwischen Joe Biden und dem ehemaligen ukrainischen Präsidenten Poroschenko durch die ukrainische Justiz. Die Telefonate belegen, dass Joe Biden Poroschenko seinerzeit erpresst hat. Wir hatten hier über den Fall berichtet:

Der Bericht der Senatoren kommt außerdem zu dem Schluss, dass Hunter Biden Millionen Dollar von der Ehefrau des ehemaligen Moskauer Bürgermeisters, Elena Baturina, erhielt. Das Geld soll angeblich mit Menschenhandel in Verbindung stehen, außerdem soll die Frau Kontakte zum chinesischen Militär und zur Kommunistischen Partei Chinas gehabt haben.

Nicht nur Hunter, sondern auch andere Mitglieder der Biden-Familie hätten ein riesiges finanzielles Netzwerk gehabt, was sie mit ausländischen Regierungen auf der ganzen Welt verband. Hunter habe sogar ein Bankkonto bei einem chinesischen Staatsbürger geführt, welcher mit der kommunistischen Regierung Chinas in Verbindung stand.

Quelle

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