BLM-Aktivisten noch krimineller als George Floyd selbst: Schamlose Spendenabzocke

Antirassismus als Stanze für schamloses Abzocken: Die Doppelmoral und teilweise ausgeprägte Verlogenheit linker Kulturmarxisten und Antifanten, die im Jahr 2020 das Thema „Rassismus“ als neues Vehikel im Kampf für Anarchie, „Systemwechsel“ und Zivilisationszersetzung entdeckt haben und dabei in nacktem Eigennutz agieren, wird derzeit durch den Fall eines kriminellen BLM-Aktivisten aus Georgia/USA wieder beeindruckend unter Beweis gestellt: Dieser veruntreute 200.000 Dollar an Spendengeldern.

Auf den Straßen Weiße jagen, Geschäfte plündern, das „kapitalistische Monstrum“ bekämpfen, für „befreite autonome Selbstverwaltungszonen“ kämpfen und Statussymbole sowie Luxusgüter als „Protest“ vandalisieren: Damit ist vor drei Monaten der Furor der angeblichen Antirassisten in der Folge der George-Floyd-Proteste berüchtigt geworden. Linke Narren, Bessermenschen und unheilbare Idealisten glauben bis heute, die damaligen Demonstrationen wie auch die sich anschließenden seitherigen Auswüchse der „Cancel-Culture“ hätten irgendetwas mit dem noblen Ansinnen einer Verbesserung der Lebenssituation von Schwarzen zu tun – und viele leiden unter dem ihnen medial eingetrichterten „schlechten kulturellen Gewissen“ derart, dass sie meinen, es nur durch Spenden reinwaschen zu können. Es ist die moderne Ausprägung eines Ablasshandels.

Und gerade so wie beim historischen Ablasshandel werden die so eingesammelten Summen am Ende dann ganz irdischen Zwecken zugeleitet: Zum einen natürlich der fragwürdigen Tätigkeit linksradikaler NGO’s und Strippenzieher hinter den Protesten, einer global wirkenden „Antifa“, die sich die Destabilisierung der westlichen Industriestaaten auf die Fahnen geschrieben hat, um ein „postnationalistisches“, „offenes“ und de facto sozialistisch-planwirtschaftliches Gesellschaftsmodell umzusetzen verwirklich. Doch zum anderen auch – und dies zeigt der neueste Fall von Veruntreuung aus Atlanta/USA – damit sich einzelne Aktivisten persönlich die Taschen vollmachen – und genau den angeblich so verhassten „ausbeuterischen“, kapitalistischen Lebensstil ausleben.

Ausgerechnet der Gründer eines der größten US-amerikanischen Regionalsprengel der BLM-Bewegung, „Sir Maejor Page“ (bürgerlich: Tyree Conyers-Page), der die „Antirassismusbewegung“ im Raum Greater Atlanta ins Rollen brachte, hat sich aktuellen Berichten zufolge, über die unter anderem die US-Netzzeitung „Daily Wire“ berichtet, hemmungslos persönlich aus den Spenden bedient, die seiner marxistischen Organisation zugeflossen sind. Unter den Verwendungszwecken „George Floyd“ sowie „Social und Racial Justice“ wurde – und wird weiterhin – auf der Facebook-Seite von BLM Greater Atlanta um Spenden gebettelt – was alleine dort rund 466.000 US-Dollar an „Ablassgeldern“ einbrachte.

200.000 Dollar veruntreut – für Luxuslifestyle

Aus diesen Mitteln gönnte sich „Sir Maejor Page“ dann – so dasPortal „sciencefiles.org“  – als erstes einmal Annehmlichkeiten wie maßgeschneiderte Anzüge, HiFi-Anlagen, teure Sofagarnituren und – vor allem – ein neues Privathaus in Toledo selbstverständlich inklusive Sicherheitsanlage, um potentielle „Rioter“ fernzuhalten, die im Stil der von ihm selbst angeführten Antifa- und BLM-Krawallhorder seine Privatsphäre beeinträchtigten könnten. Alles zusammen über 200.000 Dollar, die der „Aktivist“ eigennützig zweckentfremdete.

„Für Mitglieder marxistischer Gruppen, die sich plötzlich mit Reichtum kapitalistischen Ursprungs konfrontiert sehen, ist der Reiz, der von dem Versprechen ausgeht, aus Geld persönlichen Besitz machen zu können, zu groß, als dass sie widerstehen könnten“, schreibt das Portal. Das FBI verstand hier jedenfalls keinen Spaß und verhaftete den kriminellen „Protestorganisator“. Nach Angaben der Bundesbehörde soll die Untersuchung, die letztlich zur Festnahme von Page geführt hat, auf die Anzeige eines „verstimmten BLM-Mitglieds“ eingeleitet worden sein; die Ermittler waren schnell fündig. Es handelt sich mutmaßlich nur um die Spitze des Eisbergs – denn die Haupttriebfeder für Abschöpfung, Appelle zur öffentlichen Hilfsbereitschaft und sozialistische „Verteilungsgerechtigkeit“ ist die Gier der Mittellosen und Gescheiterten. Sobald sie am Trog sind, verhalten sie sich eigennütziger als die abstoßendsten Kapitalisten. Ob sie sich zuvor gegen Armut, Ausbeutung oder „Rassismus“ engagierten, spielt dann keine Rolle mehr. (DM)

Quelle

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