Rot-rot-grüne Zerstörung der Berliner Gastronomie läuft weiter nach Plan

Im linksgrünen Shithole Nummer 1 der Republik zeigt der Senat seine wirtschaftsfeindliche, dirigistische und klima-ideologische Fratze in ihrer ganzen Pracht – zum Leidwesen der Gastronomie: Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg bleibt bei seinem strikten Nein zu Heizpilzen im Winter. Die Wirte hatten gehofft, aufgrund der weiterhin bestehenden (und fortan von noch weiteren Limitierungen bedrohten) Gästezahl-Begrenzungen im Innenraum so wenigstens den Freisitz auch in der kalten Jahreszeit nutzen zu können.

Es war der ohnehin zweifelhafte, aber eben auch verzweifelte Versuch einer sterbenden Branche, der die Corona-Maßnahmen lange über den Lockdown hinaus massiv zusetzten und noch immer zu schaffen machen, mit einer kreativen Lösung – Außenbestuhlung im Winter – die verheerenden Umsatzeinbrüche zu kompensieren, und vor allem den Gästen auch in den nächsten Monaten Ausweich-Sitzmöglichkeiten im Freien zu bieten, da die Gäste- und Besucherzahlen infolge der Kontaktbeschränkungen weiterhin reduziert bleiben.

Doch die grünen Apparatschiks wären nicht das, als was sie von ihrer ideologisch verbohrten dekadenten Wählerschaft ins Amt gehievt wurden, würden sie nicht auch diesen Hilferuf in einer epochalen Krisensituation zum Anlass nehmen für ein klimapolitisches „Zeichen“; die grüne Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann erteilt dem Ansinnen eine brüske Absage und erklärt: „Jedes zusätzliche Gramm CO“ bringt uns näher an den Rand der Katastrophe“. Symbolismus zur Reduzierung der Erderwärmung, dem größere Priorität eingeräumt wird als dem Überleben einer ganzen Branche, an der unzählige Existenzen hängen: Das ist Deutschland, das ist Berlin 2020. Politiker wie Herrmann hätten auf der Titanic dann noch Lichter ausgeschaltet und Heizungen heruntergedreht, um Energie zu sparen, als als das Schiff schon 30 Grad Schlagseite hatte.

Klimawahn von Coronawahn

Beim Gastronomie-Gipfel diskutierten am vergangenen Freitag laut „Berliner Zeitung“ Vertreter der Bezirke gemeinsam mit der ebenfalls grünen Wirtschaftssenatorin Ramona Pop und dem Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) Berlin über Hilfen für die Gastronomie im Herbst und Winter. Als es dann ums Thema Heizpilze ging, „schieden sich die Geister, es konnte keine Einigung erzielt werden“, so die Zeitung. Eine Aufhebung des bereits 2009 erlassenen Verbots zum Aufstellen der künstlichen Wärmequellen in Friedrichshain-Kreuzberg komme nicht in Frage, teilte eine Sprecherin des Bezirksamts mit. Und das, obwohl sich SPD-Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci unlängst wiederholt für die Nutzung von Heizpilzen ausgesprochen hatte, um so dazu beizutragen, „Infektionen in geschlossenen Räumen zu verhindern und möglichst viel nach außen zu verlagern.“ Der Klimawahn kommt bei den Berliner Grünen jedoch offenbar noch vor dem Coronawahn. (DM)

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