Feiertage sind Redetage…

Feiertage sind Redetage…… und am 3. Oktober war es nicht anders.
Bundespräsident Frank Walter Steinmeier hielt eine selbst von linken Zeitungen als unzureichend kritisierte Rede, in der er vermied, Helmut Kohl auch nur zu erwähnen. Geschichte wird eben zuerst umgeschwiegen, ehe man sie umschreiben kann.

Die wohl wichtigste Rede hielt Arnold Vaatz in Dresden. Rote, dunkelrote und grüne Abgeordnete boykottierten die Festrede. Sie fürchteten sich vor den Worten eines Bürgerrechtlers. Vergangenheit wird umgebogen, man will sie nicht mehr hören.

Es ist das „Verdienst“ des grünen EU-Abgeordneten Reinhard Bütikofer, den Tiefpunkt zu markieren. Er nannte Arnold Vaatz einen „Provokateur“.
Genau mit dieser Vokabel haben einst auch die Machthaber der DDR die Köpfe der Bürgerrechtsbewegung bedacht.

Bütikofer ist bewandert in den Sprachformeln von Unrechtsregimen; als früheres K-Gruppenmitglied mit kommunistischer Gesinnung und vielfach bezeugter Liebe zu Massenmörder Mao, schließt er nur an den Sprachgebrauch an, den er schon als junger Mann pflegte. Man merkt: Manche lernen nicht dazu.

Die allermeisten Medien haben darüber nicht berichtet oder – wie der MDR – allenfalls über angebliche „Misstöne“, trotz erkennbaren Beifalls.

Daher bei TE eine Reportage über die Rede und natürlich das Originalmanuskript. Denn wir sind überzeugt: Nichts ist so hartnäckig wie Fakten. Jedenfalls sagte das Groucho Marx.
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