Prominente Corona-Quarantänen: Der große Oktober-Showdown

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Dem aufmerksamen Beobachter dürfte nicht entgangen sein, dass seit Beginn der sogenannten „Corona-Krise“ insbesondere Politiker, Royals, Hollywood-Schauspieler und andere Prominente und Personen des öffentlichen oder wirtschaftlichen Lebens von Corona-Infektionen oder „Infizierten“ in ihrem Umfeld betroffen waren, welche sich dann laut Medienberichten in Quarantäne begeben mussten. Von vielen dieser „Infizierten“ hat man seitdem nichts mehr oder nicht mehr viel in der Öffentlichkeit gesehen.

Zu Beginn der „Krise“ waren vor allem Boris Johnson, Angela Merkel und der Papst betroffen. Seit ihrem vorübergehenden Verschwinden hat sich deren Verhalten in der Öffentlichkeit verändert. Man erhält den Eindruck, sie müssen eine bestimmte Rolle spielen und sich dabei in der Öffentlichkeit vorführen lassen. Die Auftritte und Äußerungen von Merkel & Co. sind teilweise an Groteske und Absurdität kaum noch zu übertreffen.

Spahn musste sich sogar mehrfach in der Öffentlichkeit zeigen, um sich von der aufgebrachten Bevölkerung beschimpfen und mit faulen Eiern bewerfen zu lassen. Jüngst mussten sich Heiko Maas und Peter Altmaier in Quarantäne begeben, weil sie „Kontakt zu infizierten Personen“ hatten. Während Maas‘ Quarantäne wurde dessen Kreditkarte in einem Supermarkt gefunden. Wie ernst hat Heiko Maas die Quarantäne genommen? Oder wird der „Politiker“, der bei der Vollversammlung der Vereinten Nationen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin mit Sanktionen drohte, nicht vielmehr der zum großen Teil immer noch schlafenden Bevölkerung vorgeführt?

Trump krank oder auf geheimer Mission?

Seit dem 2. Oktober soll nun der amerikanische Präsident Donald Trump mit dem Corona-Virus infiziert gewesen sein. Er wurde daher, so sein eigenes Statement im Weißen Haus, vorsorglich ins Walter-Reed-Militär-Krankenhaus in Bethesda nahe Washington zur Behandlung gebracht.

So zumindest lautete das Theaterstück, das man uns präsentierte. Doch wie wahrscheinlich ist es, dass sich Donald Trump vier Wochen vor den Präsidentschaftswahlen tatsächlich mit dem Virus, welches von kritischen Medizinern als eher harmlos eingestuft wird, infiziert hat?

Während die angebliche Infizierung des Präsidenten bei den einschlägigen Mainstream-Medien und den üblichen Trump-Hasser-Protagonisten einen Häme-Sturm ausgelöst hat, in welchem selbst vor Todes-Wünschen nicht halt gemacht wurde, dürfte sich Trump nach Meinung einiger Beobachter indes an einem anderen Ort aufgehalten haben. Fraglich ist – und das können auch die aufmerksamsten Beobachter nicht beantworten – wo sich der Präsident tatsächlich aufgehalten hat und weshalb er untergetaucht war.

Eine mögliche Antwort könnte demnach die Tatsache liefern, dass sich auch Präsident Wladimir Putin in einer Art „Quarantäne“ befindet. Zwar hat sich Putin nicht aufgrund eines Infizierten-Kontakts oder wegen einer Infizierung in Quarantäne begeben, doch der russische Präsident schickt jeden, der ihn besuchen will, zuvor in eine zweiwöchige Quarantäne. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass Putin ebenfalls für zwei Wochen untergetaucht ist.

Das von Donald Trump am 4. Oktober abgegebene Statement könnte zeigen, so meinen einige Beobachter, dass er sich entweder auf einem Schiff, in einem U-Boot, in der AF1 oder in einem Bunker aufgehalten haben könnte. Das könnten die minimalen Bewegungen, die im Video zu sehen sind, belegen. Außerdem erinnern die Hintergrundgeräusche an Turbinen, Fluggeräusche oder Belüftungstechnik.

Es ist davon auszugehen, heißt es, dass derzeit entscheidende Militäroperationen gegen den Deep State stattfinden – und zwar weltweit – die so gefährlich sind, dass die beiden wichtigsten Männer dieser Welt vorübergehend in absolute Sicherheit gebracht werden mussten. Donald Trump sagte es selbst in seinem Statement: Er kämpft für ALLE Menschen dieser Welt. Man muss lediglich die Punkte verbinden und zwischen den Zeilen lesen. Wir könnten davon ausgehen, dass Militär-Operationen gegen Organisationen des Deep State stattfinden.

Trump kündigte zudem an, dass es „Wunder“ geben werde, die „direkt von Gott“ kommen. Der Oktober dürfte noch mit einigen weiteren und unerwarteten Überraschungen aufwarten. Fraglich ist zudem, ob es überhaupt zu Wahlen am 3. November kommen wird. Wie der Präsident selbst des Öfteren sagte, geht es nicht um eine weitere 4-Jahres-Wahl. Daraus wäre zu schließen, dass es um alles geht – um die Befreiung der Menschheit durch die Allianz der Whitehats, die gegen diese „Plage“ kämpft, welche die Menschheit seit Jahrtausenden unterjocht, versklavt, ausgesaugt und ausgeplündert hat.

Vor drei Jahren genau, am 5. Oktober 2017, fand im Weißen Haus eine Pressekonferenz statt, bei welcher der Präsident bereits die entscheidenden Hinweise gab. Damals, umgeben von einem Militärstab, sagte Trump, dass dies „vielleicht die Ruhe vor dem Sturm sei. Das beste Militär der Welt halte sich derzeit in diesem Raum auf“, so Trump. Von den Reportern darauf angesprochen, was für einen „Sturm“ er meine, sagte er: „Sie werden es herausfinden“. Nun, wie es aussieht, ist dieser Sturm jetzt gekommen.

Dieser Sturm könnte, heißt es, sämtliche Korruption und Deep-State-Spieler hinwegfegen. All jene, die schwerste Verbrechen wie Hochverrat oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen haben (wozu auch Kindersexhandel und Kindesmissbrauch gehören), dürften sich vor Militärtribunalen wiederfinden. Alle anderen, die „lediglich Mitläufer und Profiteure“ des Tiefen Staates sind, werden sich überlegen müssen, ob sie weiter für die dunkle Seite arbeiten und somit in Guantanamo landen oder ob sie ab sofort für die Whitehats arbeiten und dem Wohl der Menschheit dienen wollen.

Die Quarantäne, in die sich zahlreiche Menschen begeben, könnte eine „Bedenkzeit“ sein. Nach Merkel, Maas und Altmaier musste sich nun auch nach einem „Kontakt mit einem angeblichen infizierten Mitarbeiter“ die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen begeben. Wieviel Dreck hat die ehemalige Verteidigungsministerin tatsächlich am Stecken?

Die „Erkrankung“ des Präsidenten sorgte zudem dafür, dass die Zustimmung für seine Wiederwahl noch weiter in die Höhe schießt. In Umfragen auf Twitter erhält Donald Trump inzwischen 95% Zustimmung. Vielen Amerikanern, die Trump ablehnten, wird nun klar, dass das Land Donald Trump braucht. Denn nach den letzten Wochen ist offensichtlich geworden, dass die USA mit einem Joe Biden und den Demokraten an der Spitze jämmerlich verloren sein würden.

Trumps Genesung wird zudem zeigen, dass das Virus auch „für ältere Menschen“ nicht bedrohlich sein muss und mit richtiger Medikation innerhalb von wenigen Tagen erfolgreich behandelt werden kann. Nach nur 4 Tagen im Krankenhaus ist der Präsident am Abend ins Weiße Haus zurückgekehrt – bei bester Gesundheit und entschlossener als je zuvor. Mit seiner raschen Genesung hat er zudem das Narrativ der Mockingbird-Medien bezüglich der Gefährlichkeit des Virus zerschlagen.

Trump hatte des Öfteren angekündigt, dass am 4. November „Wunder geschehen“ würden. Wir dürfen mit Spannung verfolgen, was dieses hochspannende „Sturm-Theater“ uns in den kommenden Tagen und Wochen noch zu bieten haben und was bis zum 4. November alles geschehen wird. Es könnte wahrlich biblisch werden.

Quelle

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