Während Corona-Impfstoff-Studie stirbt ein Proband!

Von: Watergate Redaktion 22. Oktober 2020

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Die Welt hofft – angeblich – auf einen Corona-Impfstoff, der zudem aktuell bereits von der EMA, der EU-Zulassungsbehörde, geprüft wird. BioNTech hat dort einen Impfstoff in der Prüfphase – in einem rollierenden System mit immer wieder neuen Daten aus der Impfstoff-Studie Phase III – und Astra Zeneca aus Großbritannien. Nun hat die brasilianische Überwachungsbehörde für Gesundheit, Anvisa, der Deutschen Presseagentur bestätigt, dass es während einer Studie von Astra Zeneca zu einem Todesfall gekommen sei.

Impfstoff mit der Uni Oxford

Astra Zeneca hat diesen Impfstoff zusammen mit der Universität Oxford aus Großbritannien entwickelt. Die EU-Kommission hat bereits einen Liefervertrag mit Astra Zeneca abgeschlossen und dürfte sich nun angesichts der jüngsten Entwicklung unwohl fühlen. Der Proband, der starb, sei, hieß es zunächst, wegen „Komplikationen im Zusammenhang mit Covid 19“ verstorben. Eine brasilianische Zeitung hingegen, die relativ bekannte „O Globo“, beruft sich auf ungenannte Quellen, wonach der Proband keinen Impfstoff erhalten habe, sondern ein Placebo. Das heißt, der Proband selbst konnte davon ausgehen, den Impfstoff erhalten zu haben, ohne dass er ihm tatsächlich gespritzt worden wäre.

Offizielle Stellungnahmen dazu gibt es noch nicht. Die klinische Studie für den Impfstoff war – zumindest einmal – im September unterbrochen worden. Dabei galt es, Erkrankungen zu prüfen. Diese sollen im Zuge solcher Impfstoff-Studien „normal“ sein. Sollte sich erweisen, dass der Proband den Impfstoff und kein Placebo erhalten hat, wäre dies ein erheblicher Rückschlag für den Kampf um die Schnell-Zulassung eines Impfstoffs. Denn dann wäre der Impfstoff als mögliche Quelle des Todes nicht auszuschließen und es dürfte bis auf weiteres kaum möglich sein, das Gegenteil nachzuweisen. Auch dürfte es kaum möglich sein, beispielsweise durch experimentelle Variationen einen neuen Kandidaten zur Studie freizugeben.

Wer auf den Impfstoff setzt, wird kein Interesse daran haben, dass solche Vermutungen an die Öffentlichkeit kommen. Wir halten dagegen.

Quelle

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