Erneut Zahlenchaos beim RKI

Das Robert-Koch-Institut kommt seit Beginn der „Pandemie“ nicht aus den Negativschlagzeilen. Immer wieder ist Kritikern aufgefallen, dass die veröffentlichen Statistik-Zahlen hinsichtlich Neuinfektionen, Verstorbenen, Genesenen etc. immer wieder „Unregelmäßigkeiten“ aufweisen. Wer sich die Zahlen des RKI am Freitag anschaute, dürfte erneut verwirrt gewesen sein. Denn die Zahl der Neuinfektionen schwankte innerhalb von nur zwei Stunden zwischen 17544 und 19059. Zunächst zeigte die Statistik des RKI am Freitag-Früh 19059 Neuinfektionen und 103 Tote an. Nur 45 Minuten später wurden auf der Seite 17544 Neu-Infizierte und drei Tote angezeigt. Kurze Zeit später zeigte das RKI wieder 19059 Neuinfektionen und 103 Tote an. Verschiedene Medien wie u. a. die BILD hatten berichtet und Screenshots der Zahlen veröffentlicht.

Auf Nachfrage teilte das RKI mit, dass es eine „technische Panne“ bei der täglichen Meldung der Neuinfektionen gegeben habe. Die Folge dieser „Panne“ war, dass nach deren „Bereinigung“ die Zahl der Neuinfektionen plötzlich auf Rekordniveau standen. Nach Angaben des RKI hätten die Gesundheitsämter in Deutschland innerhalb eines Tages über 14.700 Neuinfektionen gemeldet – so viele wie noch nie seit Beginn der Corona-„Pandemie“ in Deutschland. Die Zahl der Todesfälle, welche auf der Webseite des RKI angezeigt wurden, überschritt erstmals die Marke von 10.000.

Das RKI teilte mit, dass der Ausfall eines Webservers die Ursache für das Zahlenchaos gewesen sei. Der Server sei drei Stunden lang gestört gewesen, habe dann aber wieder funktioniert, hieß es. Die Größe der Datenlücke sei nicht bekannt aber innerhalb dieser Zeitspanne hätten neue „Corona-Hotspots“ hohe Infektionszahlen gemeldet. Die Zahl der intensivmedizinisch behandelten Covid-Patienten nehme zudem wieder zu. Derzeit würden rund 1100 Menschen in Intensivbetten aufgrund einer „Corona-Infektion“ behandelt werden.

Das Narrativ von Regierung, Politik, Medien, RKI und Drosten hat sich seit März 2020 nicht geändert. Die vielen „Neuinfektionen“ mit Corona, welche seit wenigen Tagen „sprunghaft“ angestiegen sind, stellen für Merkel und Co. die Basis für den zweiten Lockdown dar, welcher seit Montag in Kraft ist. Interessanterweise gibt es statistisch keine Grippefälle mehr in Deutschland. Corona hat offenbar die Grippe ausgerottet.

Der Corona-Ausschuss von Rechtsanwalt Dr. Fuellmich ist derzeit dabei, zwei große Sammelklagen vorzubereiten. Der Corona-Ausschuss ermittelt gegen den PCR-Test von Christian Drosten, welcher „fehlerhaft“ sein soll, sowie wegen des „Verdachts des Wissenschaftsbetrugs“ gegen Christan Drosten selbst. Fuellmich will Klage beim Bundesverfassungsgericht und vor einem US-Gericht erheben. (AM)

Quelle

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