Öffentliche Auspeitschung in Neukölln: Shithole Berlin als Brückenkopf der Islamisierung Deutschlands

Foto: (Symbolfoto: Von hikrcn/Shutterstock)

Bei Szenen wie diesen muss den rot-rot-grünen Multikulti-Fetischisten des Berliners Senats ganz warm ums Herz werden; das ist das Deutschland, dessen drastische Veränderung sich Katrin Göring-Eckart freudig erwartet hat: Am Samstagabend führten „junge arabische Männer“ einen Mann mit Macron-Maske die Sonnenallee hinab, peitschten ihn mit Gürtelhieben aus und beleidigten ihn auf Arabisch als „Ungeziefer“ und „Hund“.

Beteiligt waren rund 20 Männer orientalischer Provenienz, die im Wandel der Jahre wahlweise gerne bezeichnet werden als „Fachkräfte“, „gut integrierte Migranten“, als Vertreter der „Party- und Eventszene“ oder als Anhänger der „Religion des Friedens“, die „zu Deutschland gehört“.  Das gespenstische Ritual mit dem als französischer Staatspräsident Emmanuel Macron verkleideten Opfer wurde, so der „Tagesspiegel“, angeführt von einem in ein traditionelles weißes Gewand gekleideten Araber, der eine rot-weiße Kufiya auf dem Kopf trug und den Delinquenten an einem Strick hinter sich her zog.

Dass sich diese Exzesse einer vorsintflutlich-rückständigen Religion ausgerechnet wieder in Berlin abspielten, ist gar kein Zufall. Nirgendwo sonst als im praktisch rechtsfreien Raum des rot-rot-grünen Experimentierlabors für Anarchie und Kulturzersetzung finden Dschihadisten, Terroristen und Islamfaschisten komfortablere Rückzugsräume. „Die Szene erinnert an die öffentlichen Demütigungen und Auspeitschungen in islamistischen Autokratien“, beschreibt die Zeitung die barbarische Aktion – und immerhin schreibt sie auch, dass die Berliner Polizei zu dem Vorfall, selbst auf Anfrage, nichts sagen mochte. Sie sei nicht verständigt worden und wisse auch nicht, „ob es sich um eine Tat mit islamistischem Hintergrund handelt“.

Polizei und Senat schauen weg, wie üblich

Ach was, Islamismus! Wenn fanatische Araber in einer barbarischen Inszenierung unter Allahu-Akbar-Rufen menschenverachtende Gewalt zelebrieren und die Beleidigung des Propheten symbolisch rächen, indem sie einen westlichen Politiker entmenschlichen, der auf die Enthauptung eines Lehrers dem radikalen Islamismus den Kampf angesagt hatte: Wieso sollte man da auf den Gedanken kommen, es handele sich um einen „islamistischen Hintergrund“? Geradezu abwegig! Viel wahrscheinlicher ist da sicher eine Protestaktion gegen die abgesagten Rosenmontagsumzüge 2021.

Wahrscheinlich hatte die Berliner Polizei aber auch gerade Wichtigeres zu tun – etwa die nächsten gewaltsamen Festnahmen unbewaffneter Corona-Demonstranten und Rentner zu planen…

Nachfolgend ein Tweet, der die Szenerie dokumentiert:

Beteiligt waren rund 20 Männer orientalischer Provenienz, die im Wandel der Jahre wahlweise gerne bezeichnet werden als „Fachkräfte“, „gut integrierte Migranten“, als Vertreter der „Party- und Eventszene“ oder als Anhänger der „Religion des Friedens“, die „zu Deutschland gehört“.  Das gespenstische Ritual mit dem als französischer Staatspräsident Emmanuel Macron verkleideten Opfer wurde, so der „Tagesspiegel“, angeführt von einem in ein traditionelles weißes Gewand gekleideten Araber, der eine rot-weiße Kufiya auf dem Kopf trug und den Delinquenten an einem Strick hinter sich her zog.

Dass sich diese Exzesse einer vorsintflutlich-rückständigen Religion ausgerechnet wieder in Berlin abspielten, ist gar kein Zufall. Nirgendwo sonst als im praktisch rechtsfreien Raum des rot-rot-grünen Experimentierlabors für Anarchie und Kulturzersetzung finden Dschihadisten, Terroristen und Islamfaschisten komfortablere Rückzugsräume. „Die Szene erinnert an die öffentlichen Demütigungen und Auspeitschungen in islamistischen Autokratien“, beschreibt die Zeitung die barbarische Aktion – und immerhin schreibt sie auch, dass die Berliner Polizei zu dem Vorfall, selbst auf Anfrage, nichts sagen mochte. Sie sei nicht verständigt worden und wisse auch nicht, „ob es sich um eine Tat mit islamistischem Hintergrund handelt“.

Polizei und Senat schauen weg, wie üblich

Ach was, Islamismus! Wenn fanatische Araber in einer barbarischen Inszenierung unter Allahu-Akbar-Rufen menschenverachtende Gewalt zelebrieren und die Beleidigung des Propheten symbolisch rächen, indem sie einen westlichen Politiker entmenschlichen, der auf die Enthauptung eines Lehrers dem radikalen Islamismus den Kampf angesagt hatte: Wieso sollte man da auf den Gedanken kommen, es handele sich um einen „islamistischen Hintergrund“? Geradezu abwegig! Viel wahrscheinlicher ist da sicher eine Protestaktion gegen die abgesagten Rosenmontagsumzüge 2021.

Wahrscheinlich hatte die Berliner Polizei aber auch gerade Wichtigeres zu tun – etwa die nächsten gewaltsamen Festnahmen unbewaffneter Corona-Demonstranten und Rentner zu planen…

Nachfolgend ein Tweet, der die Szenerie dokumentiert:

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