Die überwältigende Mehrheit von ihnen neigt den Grünen, Linken oder Sozialdemokraten zu

Wie stellen es…
… die öffentlich-rechtlichen Sender an, dass sie für Bewerber mit missionarischem Bewusstsein so attraktiv sind?
Neulich kam eine Umfrage unter Volontären der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zu einem Ergebnis, das regelmäßige Zuschauer mit einem kritischen Bewusstsein kaum überraschte: Die überwältigende Mehrheit von ihnen neigt den Grünen, Linken oder Sozialdemokraten zu. Die Anhänger der Unionsparteien sind da in einer verschwindenden Minderheit. Unnötig zu erwähnen, dass es AfD-Anhänger in diesem Kreis überhaupt nicht gibt.

Die totale linke Dominanz im Rundfunkwesen ist also das Ergebnis eines jahrzehntelangen positiven Rückkopplungseffektes, durch den linksorientierte Redakteure immer wieder mindestens ebenso linke Nachwuchsredakteure heranziehen. Man kann also schon heute gewiss sein, dass sich der rote Missionsfunk noch bis zum Erwachsenenalter der Urenkel am Leben halten wird. Und die Vertreter von CDU und FDP in den Rundfunkräten? Mit ihnen machte man regelmäßig die Erfahrung, dass sie, erst einmal in Amt und Würden, ihr Parteibuch vergaßen und den bequemen Weg der ewigen Duldsamkeit beschritten, und schon bald auch ihre Krawatten als Zeichen der Kapitulation ablegten.

Die Vielfalt – eigentlich eine der Lieblingsforderungen linksmissionarischer Meinungsmacht – bleibt dadurch auf der Strecke, zumindest wenn es um die Vielfalt der Ansichten geht. Die Folgen für den zwangsgebührenzahlenden Zuschauer waren am Wochenende bei der Berichterstattung über die Corona-Proteste zu gewärtigen. Was zur Mission der Fernsehmacher nicht passte, wurde eben weggelassen. TE-Autor Georg Gafron erinnerte das an die Einheitsberichterstattung im früheren Ostblock. 
Tichys Einblick
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