Kann passieren – Corona-Impfstoff muss neu getestet werden

Spahn

Die Welt ist derzeit recht optimistisch im Kampf gegen das Corona-Virus. Mittlerweile haben drei Hersteller recht konkret „positive“ Ergebnisse der Impfstoff-Studien mitgeteilt. Sie streben die schnelle Zulassung an. Nun hat ein Unternehmen, die britisch-schwedische AstraZeneca, mitteilen müssen, dass eine neue Impfstudie durchgeführt werden muss. Es waren „Fragen zur Wirksamkeit“ aufgekommen, hieß es. Ein weiteres Problem bereichert nunmehr die Diskussion.

Die Studie war zuletzt in zwei Formaten durchgeführt worden. In einer Studienserie wurde der Gruppe, die den ersten Impfstoff erhalten sollte, eine kleinere Dosis zugeführt als in der zweiten Dosis, die 28 Tage verabreicht wurde oder wird. Die Studienergebnisse waren deutlich besser (Wirkungsgrad 90 %) als bei der zweiten Studienforschung, bei der zu den beiden Impfstoffterminen jeweils die normale Impfstoffdosis verabreicht worden ist.  Hier erwies sich die Wirkung als schwächer: Lediglich 62 % Wirkungsgrad bescheinigte sich AstraZeneca schließlich selbst.

Ältere Teilnehmer nicht vertreten

Bei der besser wirksamen Runde (mit einer weniger hohen Dosis zur ersten Verabreichung) ist der Impfstoff offenbar keinem Studienteilnehmer verabreicht worden, der älter als 55 Jahre war. Das verursacht vielerlei Probleme: Das bessere Ergebnis gegenüber der zweiten Studie also könnte sich schlicht daraus erklären, dass die Studiengruppe keine „Risikopatienten“ höheren Alters enthielt, die möglicherweise trotz Impfung an dem Virus erkranken könnten. Zudem entsteht allein durch den Umstand, dass diese Ergebnisse mit einer verzerrten Studiengruppe zustande kommen oder gekommen sein sollen, der Verdacht, die Studie selbst sei manipuliert worden. Denn die Studie ist oder wäre dann nicht repräsentativ. AnzeigeCHAOS-Clowns vernichten Europa: Wie die EU uns Zugrunde richtet! Gratis HIER lesen

Oder sollte sich der Fehler, sofern er sich bestätigen (wonach es nach Erklärungslage aussieht) wird, schlicht darauf  gründen, dass hier ein menschlicher Fehler vorliegt – bei der Auswahl der Probanden? Das allerdings wäre alarmierend. Schließlich geht es um nichts anderes als die Menschheit, oder? AnzeigeDiese Corona-Checkliste rettet Sie vor der Katastrophe Sie erhalten heute eine Corona-Checkliste, die Sie unbedingt sofort lesen sollten. Denn die Gefahr eines System-Zusammenbruchs wird immer größer! Die Regierung versucht, uns die gesamte Wahrheit zu verheimlichen, doch damit ist jetzt Schluss. Bereiten Sie sich jetzt vor und retten Sie Ihre Familie. Sichern Sie sich unter diesem Link die Checkliste. Hier klicken
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3 Kommentare zu „Kann passieren – Corona-Impfstoff muss neu getestet werden“

  1. Geste | 28. November 2020 um 10:37 | Antworten https://marbec14.wordpress.com/2020/11/25/bischof-warnt-davor-den-covid-impfstoff-einzunehmen-da-er-in-irgendeiner-weise-mit-abgetriebenen-babys-in-verbindung-steht/
    Der katholische Bischof von Fresno hat die Unmoral aller Impfstoffe, einschließlich der COVID-Impfstoffe, bekräftigt, die in jeder Phase der Herstellung in irgendeiner Weise mit abgetriebenen Babys zu tun haben, und die Katholiken aufgefordert, seinem Beispiel zu folgen und die Einnahme solcher Impfstoffe abzulehnen.
    Bischof Joseph V. Brennan veröffentlichte seine Botschaft auf der Website der Diözese über ein Video mit dem Titel “Eine Botschaft zum COVID-19-Impfstoff”.
    25. November 2020 von rositha13
    Bischof warnt davor den COVID-Impfstoff einzunehmen, da er in irgendeiner Weise mit abgetriebenen Babys in Verbindung steht geschrieben am 24/11/2020 von uncut-news.ch Bischof von Kalifornien warnt Katholiken davor, COVID-Impfstoff einzunehmen, der in irgendeiner Weise mit abgetriebenen Babys in Verbindung steht
    https://i2.wp.com/assets.lifesitenews.com/images/made/images/remote Der katholische Bischof von Fresno hat die Unmoral aller Impfstoffe, einschließlich der COVID-Impfstoffe, bekräftigt, die in jeder Phase der Herstellung in irgendeiner Weise mit abgetriebenen Babys zu tun haben, und die Katholiken aufgefordert, seinem Beispiel zu folgen und die Einnahme solcher Impfstoffe abzulehnen. Bischof Joseph V. Brennan veröffentlichte seine Botschaft auf der Website der Diözese über ein Video mit dem Titel “Eine Botschaft zum COVID-19-Impfstoff”. Bischof Brennan leitete das Video mit den Worten ein: “Mit dieser Botschaft werde ich eine Parade veranstalten, es ist die Impfparade”. Er stellte klar, dass die Kirche nicht gegen Impfstoffe an sich ist, sondern dass “wir immer und ausschließlich Impfstoffe verfolgen müssen, die ethisch und moralisch akzeptabel sind”. Der Bischof hob die “weltweiten Anstrengungen” hervor, die derzeit unternommen werden, um einen Impfstoff gegen COVID-19 herzustellen, wies aber auch darauf hin, dass es moralische Bedenken bezüglich der verschiedenen Impfstoffe gebe, was seine Pflicht als Bischof sei, darzulegen. “Als Ihr Bischof, als Lehrer, als Gläubiger, der an den höchsten Wert des Lebens glaubt und daran, wie dieser unser Gewissen und unsere Entscheidungen formt, gibt es einige sehr ernste Probleme mit einer Reihe von Impfstoffen, darunter auch der Pfizer-Impfstoff”, sagte er. Bischof Brennan fuhr fort: “Wenn in irgendeinem Stadium des Prozesses zur Entwicklung eines Impfstoffs, d.h. vom Design … der Erprobung … der Produktion … irgendeinem Stadium, irgendetwas dazwischen, Material verwendet wurde, das auf moralischer Ebene inakzeptabel ist, können wir es nicht verwenden, wir können uns nicht darauf stützen.
    25. November 2020 von rositha13
    Bischof warnt davor den COVID-Impfstoff einzunehmen, da er in irgendeiner Weise mit abgetriebenen Babys in Verbindung steht geschrieben am 24/11/2020 von uncut-news.ch Bischof von Kalifornien warnt Katholiken davor, COVID-Impfstoff einzunehmen, der in irgendeiner Weise mit abgetriebenen Babys in Verbindung steht
    https://i2.wp.com/assets.lifesitenews.com/images/made/images/remote/https_www.lifesitenews.com/images/local/image_(6)_1_810_500_75_s_c1.JPG?resize=345%2C213&ssl=1 Der katholische Bischof von Fresno hat die Unmoral aller Impfstoffe, einschließlich der COVID-Impfstoffe, bekräftigt, die in jeder Phase der Herstellung in irgendeiner Weise mit abgetriebenen Babys zu tun haben, und die Katholiken aufgefordert, seinem Beispiel zu folgen und die Einnahme solcher Impfstoffe abzulehnen. Bischof Joseph V. Brennan veröffentlichte seine Botschaft auf der Website der Diözese über ein Video mit dem Titel “Eine Botschaft zum COVID-19-Impfstoff”. Bischof Brennan leitete das Video mit den Worten ein: “Mit dieser Botschaft werde ich eine Parade veranstalten, es ist die Impfparade”. Er stellte klar, dass die Kirche nicht gegen Impfstoffe an sich ist, sondern dass “wir immer und ausschließlich Impfstoffe verfolgen müssen, die ethisch und moralisch akzeptabel sind”. Der Bischof hob die “weltweiten Anstrengungen” hervor, die derzeit unternommen werden, um einen Impfstoff gegen COVID-19 herzustellen, wies aber auch darauf hin, dass es moralische Bedenken bezüglich der verschiedenen Impfstoffe gebe, was seine Pflicht als Bischof sei, darzulegen. “Als Ihr Bischof, als Lehrer, als Gläubiger, der an den höchsten Wert des Lebens glaubt und daran, wie dieser unser Gewissen und unsere Entscheidungen formt, gibt es einige sehr ernste Probleme mit einer Reihe von Impfstoffen, darunter auch der Pfizer-Impfstoff”, sagte er. Bischof Brennan fuhr fort: “Wenn in irgendeinem Stadium des Prozesses zur Entwicklung eines Impfstoffs, d.h. vom Design … der Erprobung … der Produktion … irgendeinem Stadium, irgendetwas dazwischen, Material verwendet wurde, das auf moralischer Ebene inakzeptabel ist, können wir es nicht verwenden, wir können uns nicht darauf stützen. Dann stellte er den Ausdruck “anstößiges Material” klar und erklärte, dass er sich auf “einige Stammzelllinien bezog, die aus Material von abgetriebenen Babys gewonnen wurden”.
    Diese aus abgetriebenen Babys entwickelten Zelllinien sind am Impfprozess vieler Impfstoffhersteller beteiligt: “einige der Impfstoffe, die entwickelt werden, einige von ihnen sind irgendwann auf dieser Ebene zu beanstanden, entweder in der Erprobung, Entwicklung oder Produktion.
    Katholiken haben die Pflicht, die Verwendung solchen “biologischen Materials” abzulehnen”, sagte Brennan, der sich dabei auf das Dokument Dignitatis Persona der Glaubenskongregation aus dem Jahr 2008 stützte. Quelle und mehr Details: California bishop warns Catholics not to take COVID vaccine connected in any way to aborted babies

Quelle

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