Corona-Sars2 heute – Corona-Mers morgen. Bereitet Drosten die nächste „Pandemie“ vor?

Christian Heinrich Maria Drosten Von Science Media Center Germany, Wie gefährlich wird das neue Coronavirus?, zugeschnitten und nachbearbeitet – https://www.youtube.com/watch?v=U0XKAqgxfqk&t=2131Mediendatei abspielen, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=94780725

von AR Göhring
Der Charité-Virologe Christian Drosten war an der Erforschung des aktuellen Sars2- und des Corona-Mers-Virus beteiligt. Er vermutet im Capital- Interview, daß Mers die nächste Pandemiewelle auslösen könnte. Was heißt das, daß er das vermutet? Was kommt politisch auf Deutschland zu?

Die reiferen unter den EIKE-Lesern können sich noch an das Corona-Sars1-Virus erinnern, das im Jahre 2002 auftrat. Nicht ganz folgenlos: Ein Mann, der damals um die 40 war, berichtete mir, daß er eine Lungenentzündung hatte, die es ihm versagte, auch nur drei Treppenstufen hochzugehen. Warum hatte die Regierung damals keinen „Lockdown“ ausgerufen?

Ähnlich sieht es bei der Grippe-Pandemie (Influenza) im Winter 2017/18 aus: Viele Intensivstationen pfiffen vor drei Jahren auf dem letzten Loch wegen der hohen Patientenzahl. Ein Leser schrieb mir, daß er Anfang 2020, kurz vor der Sars2-Quarantäne, wegen des aktuellen Influenzavirus in Lebensgefahr schwebte.

„Wenn das Geschäftsmodell mit den erfundenen Pandemien für die die Erfinder so gut läuft, warum nicht schon die nächste vorbereiten?“ warf unser Vizepräsident Michael Limburg ein, als ich ihm von der aktuell anlaufenden Mers-Forschung des Dr. (?) Drosten erzählte. Was ist Corona-Mers, das laut des Charité-Chefvirologen „nächste Kandidat für eine Pandemie“ sei? Das Akronym steht für Middle East respiratory syndrome-related coronavirus, deutsch Atmungssyndrom-bezogenes Coronavirus aus dem Mittleren Osten. Das Virus stammt von der arabischen Halbinsel und tritt in Europa (noch) nicht auf. Es verursacht schwere Infektion der Atemwege, Lungenentzündung und Nierenversagen. Man sieht – eine bunte Palette an Symptomen, die viel „Interpretationsspielraum“ lassen. So erklärt Christian Drosten in Capital, daß Mers der „nächste Pandemiekandidat“ sein könne und wolle sich nach dem „Rummel“ um Corona-Sars2 im Labor der Erforschung um dieses Virus kümmern.

Hat Drosten mit seiner Einschätzung Recht? Das wird die Realität zeigen, die Drosten bislang aber Lügen strafte. Im Jahre 2009/10 hatte der Arzt, damals noch in Bonn auf dem Posten Streecks, bezüglich der Schweinegrippe H1N1 ähnlich Panik geschürt wie heute. Wolfgang Wodarg, Amtsarzt und SPD-Parlamentarier, widersprach ihm und behielt Recht. Trotzdem machte die Pharmaindustrie einen ordentlichen Schnitt, weil die Regierung für Hunderte Millionen Tamiflu und andere Mittel kaufte, die nach recht kurzer Zeit abliefen und aufwendig vernichtet werden mußten.

Die Schweinegrippe-Affäre, in der neben Drosten auch das Robert-Koch-Institut, die WHO und natürlich die immer katastrophen-affinen Qualitätsmedien mitmischten, war wahrscheinlich so eine Art Testlauf für die aktuelle „Pandemie“. Nicht, daß unbedingt etwas geplant war, aber Menschen mit zu viel Macht und gleichen Interessen handeln gleich. Da tut es nicht Wunder, daß die Politiker um Merkel, die finanziell immer abhängigeren Medien, die „Wissenschaftler“ und pikanterweise nun sogar die Antifa dasselbe Märchen erzählen, weil es ihren Interessen dient.

Da die Querdenker-Demonstrationen sich in Grenzen halten und die Massenmedien es erfolgreich geschafft haben, alle Maßnahmenkritiker als verantwortungslose Spinner oder gleich Nazis darzustellen, ist wahrscheinlich, daß der politmediale Komplex nach der Abwicklung der Sars2-Erzählung zum nächsten „Supervirus“ übergehen wird. Der MDR und das Redaktionsnetzwerk von der SPD laufen  sich schon warm. Ich hoffe, daß wir da nicht Recht haben.

image_pdf

Quelle

Ein Kommentar zu “Corona-Sars2 heute – Corona-Mers morgen. Bereitet Drosten die nächste „Pandemie“ vor?

  1. Ach der Drosten – für die Einen ein Heiliger, für die Anderen ein Betrüger.
    Ich gehöre zur letzteren Gruppe. Ein verwirrter Virologe, wie 99% seiner Kollegen ebenfalls. So fußt doch ihr Wissen auf Annahmen, Computermodellen und dem allg. Konsens. Dieser wird leider nicht mehr hinterfragt – einer Krähe pickt der anderen ja kein Auge raus. Zudem hängt viel zu viel an der Virologie und ihren vermeintlichen Viren. Der „Kampf“ gegen diese kleinen Dinger bestimmt zu einem Großteil das Medizinwesen. Zum Glück gibt es etwas, dass mit allen Mitteln bekämpft werden muss.
    Da braucht man sich nicht in langwieriger Anamnese mit seinen Patienten befassen, ob die „Krankheit“ eher andere Ursachen hat.

    Das Zitat aus dem Text sollte eigentlich wie folgt lauten: „Wenn das Geschäftsmodell mit den erfundenen Viren für die Erfinder so gut läuft, warum nicht schon die nächste vorbereiten?“

    Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: