Deutsche Bank: UMVERTEILUNG nötig

Erstaunliche Erzeugnisse erreichen uns aus der „Deutschen Bank“. In den USA erstellte ein „Global Head of Fundamental Credit Strategy and Thematic Research“, Jim Reid mit einem Co-Autor eine Studie, in der es um die Folgen der Corona-Pandemie ging. Dabei zeigt sich eine kaum erwartete Angst vor dem „Kapitalismus“. Es sei wichtig, nun oder nach der Pandemie und der dadurch ausgelösten Krise die Vermögen umzuverteilen. Die Argumentation verläuft in etwa so:

Die „Jungen“ haben derzeit über ihren Anteil an der Bevölkerung keine Aussicht darauf, dass ihre Interessen vertreten werden könnten. Deshalb gebe es den Brexit (da die bis zu 44 Jahre alten Wähler ein anderes Ergebnis erzeugt hätten) und daher habe es auch Donald Trump geschafft. Der zog lediglich bei den Menschen oberhalb von 49.

Wenn die „Jungen“ also in einigen Jahren an die Macht kommen – und einen größeren Anteil an den Wählergruppen stellen -, bestimmen sie die Richtung. Die „Jungen“ von heute aber seien die „Frustrierten“ von morgen. Denn die jüngeren Menschen heute stünden vor den Scherben der Finanzkrise 2008 und wären die Benachteiligten der Corona-Krise.

Quelle

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