Ein Angebot, das Prof. Drosten, Prof. Thiel, Prof. Streeck und das Binder-Lab nicht ausschlagen können❗️

Worum es hier überhaupt geht? Eigentlich um eine ganz simple Angelegenheit!

Nach dem wir beim Corona_Fakten-Team in den letzten Monaten unermüdlich eine Vielzahl von Artikeln über die Virenexistenzfrage herausgebracht haben, in denen wir minutiös aufzeigten, dass die eigens geschaffenen grundlegenden wissenschaftlichen Regeln nicht eingehalten wurden und dennoch eine Vielzahl von Virologen ebendies stur behauptet – 

nachdem wir wirklich alles versucht haben, mit den Verantwortlichen abseits der Öffentlichkeit ins Gespräch zu kommen, sie von ihrer Seite aber keine Belege liefern konnten und irgendwann gar den Schriftverkehr einstellten, musste uns irgendwann ein Licht aufgehen: dass sie ihren eigenen Irrtum gar nicht bemerken!

Da die Beteiligten unter dem Zwangsdenken leiden, dass es Viren geben muss, weil die „herrschende Meinung in der Biologie/Medizin“ keine realen Erklärungen für die Phänomene anbieten kann, die den Viren zugesprochen werden, bemerken sie ihre extrem unwissenschaftliche Vorgehensweise und die damit einhergehende Selbst- und Fremd-Täuschung nicht.

Aber, um ganz ehrlich zu sein, wir sind Prof. Drosten sehr, sehr dankbar, dass er unseren Artikel

[Die Irrtümer der Virologen und die Binder-Labs]

(welchen wir zeitverzögert auch auf der Webseite von Samuel Eckert veröffentlicht haben, danke Samuel für diese Möglichkeit)

via Twitter kommentiert hat.

Prof. Drosten hat dadurch eine Möglichkeit geschaffen, die unter „normalen“ Umständen vermutlich nie zustande gekommen wäre, er eröffnete damit ungeahnte Möglichkeiten des Diskurses. Auch wenn er via Twitter einen sehr unwissenschaftlichen Ansatz wählte, in dem er reine Behauptungen in den Raum stellte. Uns wäre es natürlich lieber gewesen, er hätte sich auf den Inhalt des Artikels bezogen!

Nach acht Monaten der Aufklärung zur Corona-Frage unsererseits, kommen nun endlich alle zusammen!

Unter dem Tweet tummeln sich nun die Freunde und Anhänger, oder soll man sagen, Jünger Drostens, wie die Jungs vom Binder-Lab, welche zuvor von Volker Thiel unterstützt worden sind. Sie haben hier eine willkommene Plattform aufgetan, sich gegenseitig regelrecht zu feiern und feiern zu lassen.

Fakt bleibt aber, dass weder Volker Thiel, noch die Jungs vom Binder-Lab und auch nicht Prof. Streeck oder Drosten, eine Publikation vorweisen konnten, in der die fest definierten wissenschaftlichen Regeln tatsächlich eingehalten wurden.

Eines muss an dieser Stelle betont werden: Wir stellen hier keine neuen Regeln für den Nachweis eines krankmachenden Erregers auf, sondern beharren darauf, dass die Virologen wenigstens ihre eigenen Regeln einhalten, die selbst von ihnen erschaffen wurden.

Würden sie dieses tun und die notwendigen Kontrollexperimente durchführen, würde ihnen ihr Irrtum auffallen – und die imaginäre Pandemie wäre mit sofortiger Wirkung beendet!

Was bedeutet wissenschaftliches Arbeiten und was sind die wissenschaftlich festgeschriebenen Regeln?

1998 wurden wegen einer Vielzahl an systematischen und umfangreichen Fälschungen in der Infektions- und Krebsforschung im Regelwerk die „Vorschläge zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis“ zusammengefasst und veröffentlicht. Sie wurden 1997 von einer internationalen Kommission im Auftrag der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG) erstellt und auftragsgemäß von Universitäten und der Hochschulrektorenkonferenz präzisiert, in Druckform und auf dem Internet veröffentlicht und in Deutschland für alle staatlichen Wissenschaftsinstitutionen und Wissenschaftler verbindlich gemacht. Diese Regeln und Vorgaben sind Bestandteil des Arbeitsvertrages jedes einzelnen.

Wissenschaftliche Regeln und Vorgaben

Übereinstimmend wird im Regelwerk festgestellt, dass wissenschaftliche Arbeit auf Grundprinzipien beruht, die in allen Ländern und in allen wissenschaftlichen Disziplinen gleich sind. Gute wissenschaftliche Praxis setzt voraus (dabei ist die Aufzählung nicht vollständig),

A.) „lege artis“ zu arbeiten. Die Untersuchungen sind auf dem neuesten Stand der Forschung durchzuführen, was Kenntnis und Verwertung des aktuellen Schrifttums, die Anwendung angemessener Methoden und neuester Erkenntnisse erfordert.

B.) Redlichkeit. Aufgabe des Wissenschaftlers ist es, Ergebnisse konsequent zu kontrollieren und anzuzweifeln, wobei auch Befunde anderer darzustellen sind, die Ergebnisse und Hypothesen in Frage stellen. Kontrollversuche mit ebenso vollständiger Offenlegung des Versuchsaufbaus sind zentraler Bestandteil, um angewandte Methoden zu verifizieren und Störfaktoren auszuschließen.

C.) Qualitätssicherung als wichtiges Merkmal wissenschaftlicher Redlichkeit. Bei der Veröffentlichung von Ergebnissen sind Methoden, Arbeitsschritte und Ergebnisse exakt zu beschreiben, wobei Wiedergabe der Erkenntnisse und Interpretation klar zu unterscheiden sind. Dabei müssen Befunde, die die eigenen Hypothesen verwerfen und Befunde und Ideen anderer Wissenschaftler mitgeteilt werden, sowie relevante Publikationen anderer Autoren und Konkurrenten angemessen zitiert werden. 


Wissenschaftliches Fehlverhalten ergibt sich aus Verletzung dieser drei und weiteren Kriterien, sowie Falschangaben durch Unterdrückung relevanter Belege, Quellen und Texte über unerwünschte Ergebnisse, ohne dass dies offengelegt wird. Mitverantwortung für wissenschaftliches Fehlverhalten ergibt sich aus Mitwissen um Fälschungen anderer, Beteiligung am Fehlverhalten anderer, Mitautorschaft an fälschungsbehafteten Veröffentlichungen, grober Vernachlässigung der Aufsichtspflichten und anderem, wobei rechtliche Konsequenzen, besonders bei Straftaten gegen das Leben und Körperverletzungen, zu ziehen sind. Die DFG führt erklärend und warnend in „Vorschläge zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis“ weiter aus

… unter 2.1 Normen der Wissenschaft:

„Forschung als Tätigkeit ist Suche nach neuen Erkenntnissen. Diese entstehen aus einer stets durch Irrtum und Selbsttäuschung gefährdeten Verbindung von Systematik und Eingebung.“ „Ehrlichkeit gegenüber sich selbst und gegenüber anderen ist eine Grundbedingung dafür, dass neue Erkenntnisse – als vorläufig gesicherte Ausgangsbasis für weitere Fragen (46) – überhaupt zustande kommen können. ‚Ein Naturwissenschaftler wird durch seine Arbeit dazu erzogen, an allem, was er tut und herausbringt, zu zweifeln, … besonders an dem, was seinem Herzen nahe liegt‘ (47).“ „Unredlichkeit – anders als gutgläubiger Irrtum, der nach manchen wissenschaftstheoretischen Positionen essenziell für den Fortschritt der Erkenntnis ist, jedenfalls aber zu den ‚Grundrechten‘ des Wissenschaftlers gehört (48) – stellt also die Forschung nicht nur in Frage, sondern zerstört sie.“ „‚Wissenschaftlich … überholt zu werden, ist … nicht nur unser aller Schicksal, sondern unser aller Zweck. Wir können nicht arbeiten, ohne zu hoffen, dass andere weiter kommen werden als wir.‘ Max Webers Ausspruch (49) gilt für Zeitgenossen nicht weniger als für Vor- und Nachfahren. So ist Ehrlichkeit nicht nur selbstverständliche Grundregel professioneller wissenschaftlicher Arbeit, … ; sie ist das Fundament der Wissenschaft als eines sozialen Systems.“


Wurden diese verbindlichen wissenschaftlichen und festgeschriebenen Regeln der Deutschen Forschungsgemeinschaft eingehalten?

Nein, das wurden sie nicht.

Missachtet wurde:

  • die Redlichkeit,
  • Qualitätssicherung als wichtiges Merkmal wissenschaftlicher Redlichkeit.

Kontrollexperimente/Qualitätskontrolle

Prof. Zhang beschreibt keine Kontrollexperimente, die in der Wissenschaft Voraussetzung sind, um eine Aussage als „wissenschaftlich“ bezeichnen zu dürfen. Diese auch aus den für die Wissenschaft konstitutiven Denkgesetzen und der Logik resultierenden Kontrollversuche – zum Ausschluss des Offensichtlichen, dass nämlich aus körpereigenen kurzen Gensequenzen und aus denen der zahlreichen bekannten und vor allem unbekannten Mikroben, die den Menschen besiedeln – sind bis heute nicht durchgeführt worden.

Die chinesischen Virologen haben keine Kontrollexperimente durchgeführt, um auszuschließen,

  • dass auch mit menschlicher/mikrobieller RNA aus einer Lungenspülung eines gesunden Menschen,
  • eines Menschen mit einer anderen Lungenerkrankung,
  • eines Menschen, der SARS-CoV-2-negativ getestet wurde,
  • oder aus solcher RNA aus Rückstellproben aus der Zeit, als das SARS-CoV-2-Virus noch unbekannt war,

genau die gleiche Aufaddierung eines Virus-Genoms aus kurzen RNA-Bruchstücken möglich ist!

Eine Methode wie hier das Alignment, um aus sehr kurzen Gensequenzen eine theoretisch lange zu errechnen, die nicht durch Kontrollversuche abgesichert ist, darf nicht als wissenschaftlich bezeichnet werden. Hier wird Wissenschaftlichkeit vorgegeben, die jedoch offensichtlich, nachvollziehbar und für jeden überprüfbar keinesfalls vorliegt. 

a.) Im Alignment-Prozess hat bis heute niemand überprüft, ob die Gensequenzen, aus denen das SARS-CoV-2-Virus-Genom errechnet wurde, nicht aus Gensequenzen stammen, die dem Stoffwechsel von Mikroben entstammen, die den Menschen und Zellkulturen besiedeln.

b.) Nur ca. 5 % der existierenden Mikroben sind genetisch erfasst, woraus sich die Pflicht zur sofortigen Durchführung von Kontrollexperimenten ergibt, denn es ist mehr als offensichtlich, dass aus deren unbekannten Sequenzen das Genom des Virus ganz oder teilweise im mehrstufigen „Alignment“ errechnet wurde.

[Vgl. Spiegel Wissenschaft] | [Vgl. Wikipedia] | [NDR] | [zukunftsinstitut] [phagoflow]

c.) Es ist schon lange bekannt, dass die Enzyme, die Gensequenzen herstellen, nicht nur durch den bekannten Mechanismus des „Template-Switching“ ständig neue Gensequenzen erzeugen, die in keiner Datenbank erfasst werden können und dass die Enzyme, die RNA-Gensequenzen herstellen, dies auch ohne Gen-Vorlagen tun. Das bedeutet, dass ständig neue Gensequenzen entstehen, die mit den bisherigen Methoden nicht erfasst wurden. Allein daraus ergibt sich die Pflicht zur sofortigen Durchführung von Kontrollexperimenten, denn es ist offensichtlich, dass das Genom des SARS-CoV-2 ganz oder teilweise aus solchen unspezifischen Sequenzen rechnerisch konstruiert wurde.

Prof. Zhang erwähnt ausdrücklich, dass es nur eine Korrelation zwischen dem rechnerischen „Nachweis“ dieses Virus und einer tatsächlichen Lungenentzündung gibt, aber keinen Beweis, dass seine „Entdeckung“ ursächlich für diese Krankheit ist.

Wer im Detail verstehen möchte, was die Verantwortlichen in Ihren Publikationen getan haben, den bitten wir, die folgenden Artikel zu lesen.

  1. Corona: Die nachvollziehbare und überprüfbare Widerlegung der Virus-Behauptungen
  2. Wie eine einzige Fehlinterpretation am 10.01.2020 die ganze Welt in die Irre führte
  3. Eine große Bitte an Frau Prof. Ulrike Kämmerer
  4. Die Virusexistenzbehauptungen von SARS-CoV-2 sind eindeutig widerlegt
  5. Die Virusexistenzbehauptungen von SARS-CoV-2 sind eindeutig widerlegt❗️ – Telegraph
  6. Dr. Stefan Lanka – W+2020 – Fehldeutung Virus Teil 1/2/3

Führte Prof. Christian Drosten die notwendigen Kontrollversuche durch und überzeugte sich eigenmächtig davon, dass wir es hier mit einem neuartigen gefährlichen krankmachenden Erreger zu tun haben?

Durch die Berliner Anwältin Viviane Fischer war es erst möglich, dass die Berliner Charité über wichtige und elementare Informationen Auskunft erteilt. Ja, Sie haben richtig gehört, die Drohung durch einen Anwalt ist heutzutage die einzige Möglichkeit, das unwissenschaftliche Handeln für alle transparent zu gestalten.

Zu der Frage: Hat sich die Charité davon überzeugt, dass eine entsprechende Partikelreinigung durchgeführt wurde“, räumt die Charité ein, dass sie keine gereinigten Partikel verwendet hat.

Und obwohl sie behaupten, dass „die Virologen der Charité sicher sind, dass sie auf das Virus testen“, stellen sie in ihrer Arbeit (Corman et al.) fest:

„RNA was extracted from clinical samples with the MagNA Pure 96 system (Roche, Penzberg, Germany) and from cell culture supernatants with the viral RNA mini kit (QIAGEN, Hilden, Germany)”

Übersetzt:

„RNA wurde aus klinischen Proben mit dem MagNA Pure 96-System (Roche, Penzberg, Deutschland) und aus Zellkulturüberständen mit dem viralen RNA-Minikit (QIAGEN, Hilden, Deutschland) extrahiert.“

Das heißt, sie nahmen einfach an, die RNA sei viral. Sie haben dies nicht überprüft und handelten gegen die für jeden verpflichtenden Regeln der Wissenschaft.

Übrigens durchlief das am 23. Januar 2020 veröffentlichte Papier von Corman et al. nicht einmal ein ordentliches Peer-Review-Verfahren, und die darin beschriebenen Verfahren wurden auch nicht von Kontrollen begleitet – obwohl wissenschaftliche Arbeit erst durch diese beiden Dinge wirklich als solide anzusehen ist.

Weitere detaillierte Informationen zu prof. Drosten, finden Sie in unserem Artikel:

Der Wissenschaftsbetrug durch Prof. Christian Drosten

Hier ist unter anderem beschrieben, dass Prof. Drosten noch vor Veröffentlichung der Sequenzen seinen PCR-Test erstellte.


Führten die Virologen des Schweizer Instituts für Virologie und Immunologie (IVI) die notwendigen Kontrollversuche durch und überzeugten sich eigenmächtig davon, dass wir es hier mit einem neuen gefährlichen krankmachenden Erreger zu tun haben?

Nachdem wir gemeinsam (Samuel Eckert und das Corona_Fakten Team) ein Interview mit Prof. Tanner (Präsident der akademischen Wissenschaften) führten, bestätigte er, dass der Test von Prof. Drosten nicht den notwendigen wissenschaftlichen Standards entspricht und sehr viele falsch-positive Ergebnisse erzeugte, sodass wir überhaupt erst in diese Corona-Panik geraten konnten. Prof. Tanner führte dazu im Folgenden beschwichtigend aus, dass man das Vergangene – sprich den Auslöser – ruhen lassen sollte, weil man das Rad nicht zurückdrehen kann. (Min 21:05 bis Min 23:00).

Prof. Tanner bestätigte ebenfalls (bei Min 53:15), dass es nicht ausreicht, ein Alignment durchzuführen, um ein krankmachendes Virus nachzuweisen.

Prof. Tanner war sich im Interview sicher, dass seine Kollegen vom Schweizer IVI ein Isolat besäßen, da sich diese ihm gegenüber dementsprechend geäußert hatten. Man kann Prof. Tanner an dieser Stelle keinen Vorwurf machen, auch er vertraute lediglich seinen eigenen Leuten.

Wir stellten per Schriftverkehr wichtige und elementare Fragen bezüglich des Nachweises von SARS-CoV-2 und den notwendigen und verpflichtenden Kontrollversuchen.

Ich fasse die wichtigsten Kernpunkte des Schriftverkehrs zusammen:

  • Weder Volker Thiel, noch jemand anderes aus seinem Hause konnte eine eigene Publikation vorlegen, in der nach wissenschaftlichen Regeln ein neues krankmachendes Virus nachgewiesen werden konnte.
  • Man lieferte vorerst nur Wikipedia-Links und Hausblätter zu den Grundlagen der Virusisolation.
  • Auf noch gezielteres Nachfragen bezüglich eines Nachweises und unsere Hinweise, dass die chinesischen Wissenschaftler Fan Wu et al keine Kontrollversuche durchführten und lediglich Sequenzvorschläge machten, aber nie behaupteten, ein neues krankmachendes Virus gefunden zu haben, lieferten die Kollegen eine Studie aus München. Wir haben diese durchgearbeitet und festgestellt, dass diese ebenfalls keinen Nachweis liefert, wie behauptet. Teile davon können Sie in dem Artikel, welchen Drosten von uns kommentierte, nachlesen.
  • Nachdem man bemerkte, dass diese Studie eben genau die gleichen Schwächen aufwies, wie alle weiteren, fragte man uns, ob wir einen Klon, der aus dem Genom, welches die Chinesen als Vorschlag vorgelegt hatten, als Nachweis für SARS-CoV-2 anerkennen würden. Lassen Sie sich das kurz auf der Zunge zergehen:
    Die chinesischen Virologen haben das Genom des später in SARS-CoV-2 umbenannten Virus lediglich rein rechnerisch, durch Aufaddieren von sehr kurzen Sequenzstücken erstellt.
    Weder das vollständige Genom, geschweige denn größere Teile davon, wurde von ihnen aufgefunden!

    Mehr noch:
    Sie haben kein Virus oder virale Strukturen und hiervon die viralen Nukleinsäuren isoliert, sondern lediglich die gesamte mithilfe einer Lungenspülung gewonnene RNA.
    Würden Sie also einen Klon aus einem Computermodell als Nachweis für ein Virus akzeptieren, welches angeblich bereits viele Monate zuvor schon existiert haben soll?
  • Sie lieferten keine Kontrollversuche, sondern behaupteten, dass diese indirekt dadurch durchgeführt wurden, dass das im Alignment errechnete Genom im menschlichen Genom nicht gefunden wird.
    Dieses ist zweifach nicht haltbar:
    a.)
    Wenn sehr kurze Nukleotidsequenzen bis zur Länge von 10 Nukleotiden benutzt werden, um ein Genom von 29.803 Nukleotiden Länge zu errechnen, ist es selbstredend, dass die ca. 30.000 Nukleotide des viralen Genoms am Stück oder auch nur eines seiner jeweils 10 Gene mit der durchschnittlichen Länge von 3.000 Nukleotiden in der Wirklichkeit niemals gefunden werden können.

    b.)
    Der RNA-Stoffwechsel erzeugt aufgrund mehrerer bekannter Mechanismen sehr viel mehr Sequenzen, als in der chromosomalen DNA eines Menschen vorhanden sind. Diese bekannten Tatsachen unterdrücken die Verantwortlichen Virologen des SchweizerInstituts für Virologie und Immunologie (IVI). Diese Tatsachen erklären aber, dass aus kurzen RNA-Stückchen ein angeblich virales Genom errechnet werden kann, das es in Wirklichkeit nicht gibt.

Da diese Möglichkeit im Raum steht, wir bei SARS-Cov-2 bisher keinerlei Kontrollexperimente finden konnten, deswegen davon ausgehen, dass diese bisher nicht durchgeführt wurden und der Zweifel die erste und wichtiges Pflicht eines jeden Wissenschaftlers ist, ergibt sich die Relevanz der folgenden Frage an alle Virologen:

Würden Sie, wenn ein solches Kontrollexperiment auf unsere Kosten durchgeführt werden würde (Isolation von RNA aus uninfizierten Zellkulturen, Sequenzierung und Alignment zum SARS-CoV-2-Genom), diese Daten mit uns gemeinsam publizieren?


Eine kleine Information zur Publikation von Thiel über das Klonieren (=Vermehren) von angeblich „ganzen“ CoV-Genomen:

Sie selbst schreiben nicht „ganze“ Genome, das tut die Presse, sondern nur „funktionelle“ Genome, die in der Tat nur aus wenigen „Bruchstücken“ dessen bestehen, was als langes CoV-Genom ausgegeben wird.

Nur durch die Erzielung von Effekten (Absterben von Geweben) und Erzeugung von Micellen durch gleichzeitige Gabe dieser in Hefe kopierten DNA, von denen jeweils nur sehr wenige Micelle (= angeblicher Virus-Partikel) dargestellt werden, obwohl im Labor pro Micro-Liter „Isolat“ Millionen Viren vorhanden sein sollen – auch hier fehlen die Kontrollexperimente, die genau die gleichen Effekte hervorrufen werden – wird behauptet, dass man mit „ganzen Viren = ganzen Virus-Genomen“ arbeiten würde.

So etwas als indirekten Nachweis zu behaupten, ist wissenschaftlich nicht tragbar, aber gefährlich in der Außenwirkung


Führte Prof. Streeck die notwendigen Kontrollversuche durch und überzeugte sich höchstselbst davon, dass wir es hier mit einem neuen gefährlichen krankmachenden Erreger zu tun haben?

Auch hier ist dies nicht der Fall. Prof. Streeck führt in keiner seiner Publikation die von uns beschriebenen Kontrollversuche auf.

Herr Prof. Streeck, mal was ganz anderes: Sie forschen jetzt seit 20 Jahren an HIV. Lesen Sie sich die folgenden Zeilen genau durch und beantworten Sie bitte unsere Fragen bezüglich aller dieser dargelegten Tatsachen:

Wo ist HIV? In welcher Publikation ist es beschrieben? 

Für Tom Elias und andere, die helfen wollten, aber durch die Diagnose und die Behandlung mit Anti-HIV-Chemotherapie das Gegenteil bewirkten, ist es natürlich schwer, die Realität auszuhalten: HIV wurde nie entdeckt! 

Warum wurde Montagniers Publikation von 1983 in Science 220 drei Jahre lang von ALLEN AIDS-Aktivisten ignoriert und sogar als Irrtum bezeichnet, um dann ab 1986 bis 2008 als Co-Entdeckung ausgegeben zu werden, um sie mit dem Nobelpreis vom 10.12.2008 als alleinige HIV-Entdeckung hinzustellen? 

Bei Montagnier jedenfalls ist kein Virus zu finden, sondern ausschließlich die endogene Aktivität reverser Transkription und zelleigene Exozytose- und Endozytose-Partikel wie sie IMMER in den Lymphozyten aus Nabelschnurblut zu sehen sind. 

Als die Daten des Human-Genome-Projects veröffentlicht wurden, versuchten einige, die Reißleine zu ziehen und lancierten auf der Titelseite der BILD vom 17.4.1993, dass HIV in allen sei, da die patentierten RNS-Sequenzen, die als HIV-Bestandteile ausgegeben wurden, bei allen Menschen gefunden werden. 

AIDS-Kritik: Richtig, wichtig oder falsch und gefährlich? 

Das Argument der wissenschaftlichen AIDS-Kritik ist, dass HIV nicht isoliert, nicht fotografiert, nicht biochemisch charakterisiert und damit wissenschaftlich nicht nachgewiesen wurde. 

Alle HIV-Testverfahren haben keine Aussagekraft, was in jedem Beipackzettel ausdrücklich erwähnt ist! 

Das schwächste Argument dabei ist, dass dem „Entdecker“ für HIV, Robert Gallo, der Nobelpreis für HIV verweigert wurde.

Das stärkste Argument ist, dass das Robert-Koch-Institut eingestanden hat, dass es bei HIV keinen Gold-Standard (die Isolation und biochemische Charakterisierung) gibt und mit dieser Forderung eine „wissenschaftlich nicht zu rechtfertigende Messlatte gelegt“ sei. 

Der Beweis ist, dass es keine wissenschaftliche Publikation gibt, in der die Isolation und biochemische Charakterisierung von HIV behauptet UND belegt wird. 

In der Anfangszeit von HIV wurde die Aktivität einer ganz normalen zelleigenen Polymerase als indirekter Beweis für die Anwesenheit von Retroviren angenommen und das Ausknospen von zelleigenen Transportpartikeln (= Exozytose) als HIV ausgegeben. 

Später wurden zelleigene Nukleinsäuren als Bestandteil des HIV-Genoms patentiert, bevor noch das Human-Genome-Project diese Sequenzen als endogen, d. h. in jedem Menschen vorkommende Sequenzen entdeckte. 

Diese Neuigkeit war sogar der Bild-Zeitung am 17. April 1993 eine Titelstory wert, in welcher Details publiziert und Namen genannt wurden, z. B. der von Prof. Racz, welcher in Deutschland als erster die „Endogenität“ von HIV in jedem Menschen feststellte. 

Dieses Wissen war der Bundesgesundheitspolitik bekannt, wie ein Interview im Film „I won‘t go quietly!“ mit der ehemaligen Bundesgesundheitsministerin Prof. Rita Süßmuth belegt, die zu HIV aussagt, dass es nur eine „Annahme“ sei und „wer bei HIV behauptet, dass es endogen sei, dies ebenso wenig beweisen könne.“

Wo, Herr Prof. Streeck, sind Ihre Publikationen, bei denen Sie all diese Schwächen bereinigt haben? Bei denen Sie selbst überprüft haben, ob das HI-Virus existiert? Wo sind Ihre Kontrollexperimente diesbezüglich festgehalten? 


Führte das Robert Koch-Institut die notwendigen Kontrollversuche durch und überzeugte sich eigenmächtig davon, dass wir es hier mit einem neuen gefährlichen krankmachenden Erreger zu tun haben?

Sie erahnen es sicherlich: natürlich nicht! Eines müssen Sie über das RKI wissen: Es fällt nicht erst seit dem Jahr 2020 negativ auf.

Bereits im dritten Reich führte das RKI Menschenversuche durch, bei denen Menschen als Versuchskaninchen herhalten mussten.

Torsten Engelbrecht ( preisgekrönter Journalist) und Konstantin Demeter (unabhängiger Forscher) haben denführenden deutschen Vertreter der offiziellen Theorie zu SARS-Cov-2/COVID-19 – das Robert-Koch-Institut (RKI), Alexander S. Kekulé (Universität Halle), Hartmut Hengel und Ralf Bartenschlager (Deutsche Gesellschaft für Virologie), Thomas Löscher, Ulrich Dirnagl (Charité Berlin) oder Georg Bornkamm (Virologe und emeritierter Professor am Helmholtz-Zentrum München) folgende Frage gestellt:

„Wenn die Partikel, die angeblich SARS-CoV-2 sein sollen, nicht gereinigt wurden, wie wollen Sie dann sicher sein, dass die RNA-Gensequenzen dieser Partikel zu einem bestimmten neuen Virus gehören?

Keiner der führenden deutschen Vertreter der offiziellen Theorie zu SARS-Cov-2/COVID-19 konnte die Frage beantworten – wie sie sich sicher sein können, ohne ein gereinigtes Virus zu haben, dass die RNA-Gensequenzen dieser Partikel zu einem bestimmten neuen Virus gehören!


Im folgenden Artikel können Sie nachlesen, dass das RKI auf andere Studien verweist, bei denen sie behaupten, ein Nachweis wäre dort erbracht. Dass dies nicht stimmt, haben wir im folgenden Artikel erörtert:

RKI gibt seine Ahnungslosigkeit offen zu – Bürgeranfragen, Teil 1


Wir wissen aber schon seit Jahren, dass das RKI die wissenschaftlichen Regeln nachweislich missachtet.

Seit 1998 sind die Regeln für wissenschaftliches Arbeiten durch die DFG verbindlich kodifiziert. Das RKI hat sich an diese Regeln zu halten. Das RKI handelt dementsprechend gesetzeswidrig.

In unserem Schriftverkehr mit dem RKI, welchen wir im folgenden Artikel dargelegt haben:

RKI bestätigt: Weder Viren-Existenzforschung, noch Kontrollexperimente durchgeführt,

wird das Ausmaß von Missachtung ethischen und wissenschaftlichen Handelns erst vollkommen deutlich. Eine Seuchenbehörde, welche sich in der Geschichte solche Fehlleistungen erlaubte, kann und darf so nicht weiter existieren. Sie ist eine Gefahr für Leib und Leben jedes Einzelnen!


Durch das Kommentieren unseres Artikels (Die Irrtümer der Virologen und die Binder-Labs) durch Prof. Drosten via Twitter löste dies eine Auslobungsaktion für den wissenschaftlichen Nachweis für das behauptete SARS-CoV-2 aus:

Nachdem Samuel Eckert uns anrief und uns mitteilte, dass Prof. Drosten einen unserer Artikel via Twitter kommentiert hatte, und das in einer Art und Weise, welche eines seriösen Wissenschaftlers nicht würdig ist, haben wir auf unserem Telegram Kanal Corona_Fakten einen Post mit einer Bitte an Prof. Drosten veröffentlicht.

–> hier zum Post


Kurz darauf eröffnete Samuel Eckert den „Drosten Isolat Fund“, bei welchem Geld gesammelt und dann an Prof. Drosten ausgezahlt werden soll, wenn ein einwandfreier wissenschaftlicher Nachweis für die Existenzbehauptung vorgelegt wird, sowie die notwendigen und verpflichtenden Kontrollexperimente gemeinsam mit uns und weiteren neutralen Beobachtern durchgeführt werden. Innerhalb nur eines Tages sind schon 70.000 Schweizer Franken zusammengekommen!

Auch Oliver Janich kündigte an, dass er sich mit 10.000 Euro beteiligen wird, wenn ein wissenschaftlicher Nachweis für das SARS-CoV-2 erbracht wird.

Nun kann man beiden, Samuel Eckert und Oliver Janich, vorwerfen, dass sie ja gar keine Virologen oder Molekularbiologen seien. Aber: Sie sind durchaus des Lesens mächtig und der Eigenrecherche und haben ebenfalls unsere Artikel vom Corona_Fakten-Team verinnerlicht.

Allerdings stehen hinter uns, dem Corona_Fakten-Team, Wissenschaftler, wir sind keine Laiendarsteller! Und wir sind jederzeit für den fachlichen Austausch bei einer öffentlichen Diskussionsrunde unter Berufskollegen bereit!Es geht darum, die Verstaatlichung der Medizin, die Virchow 1858 mit seiner Zellularpathologie eingeleitet und zu Lebzeiten noch durchgeführt hat, in eine sinnvolle Biologie/Medizin/Zukuntschance für alle zu transformieren.


Warum wir wissen, dass bis heute kein krankmachender Erreger nachgewiesen wurde.

Wer nachvollziehbar verstehen möchte, warum kein krankmachender Erreger nachgewiesen wurde, der sollte mindestens unsere folgenden Artikel lesen.

  1. Corona: Die nachvollziehbare und überprüfbare Widerlegung der Virus-Behauptungen
  2. Wie eine einzige Fehlinterpretation am 10.01.2020 die ganze Welt in die Irre führte
  3. Eine große Bitte an Frau Prof. Ulrike Kämmerer
  4. Die Virusexistenzbehauptungen von SARS-CoV-2 sind eindeutig widerlegt
  5. Die Virusexistenzbehauptungen von SARS-CoV-2 sind eindeutig widerlegt❗️ – Telegraph
  6. Dr. Stefan Lanka – W+2020 – Fehldeutung Virus Teil 1/2/3

Sollten danach irgendwelche Fragen offen bleiben, steht Ihnen per Telegram der folgenden Benutzer als Ansprechpartner zur Verfügung:

Benutzername: @NotIsolate

Dieser ist über die Suche zu finden.

Unsere Bitte an alle ist:

Wir wären Ihnen, Prof. Dorsten, dem Binder-Lab, so wie Volker Thiel sehr dankbar, wenn wir in den Diskurs gehen können, auf einem wissenschaftlichen Niveau.

Was halten Sie davon, wenn wir öffentlich eine Diskussionsrunde darüber führen und die Gegebenheiten für alle transparent machen?

❗️Lassen Sie uns gemeinsam die notwendigen Kontrollexperimente auf unsere Kosten durchführen❗️

Wir bitten alle Leser dabei zu helfen, Prof. Drosten und Co. darauf aufmerksam zu machen.

Aufklärung und Information über „Corona“, bei der diese Tatsachen nicht benannt werden, stabilisiert automatisch diejenigen Grundlagen und Fehlannahmen, die zu Corona geführt haben.

Jeder hat die Chance aus dieser Situation als Held in die Geschichte einzugehen, wenn wir es nicht wert sind, dann lassen Sie es uns für unsere Kinder tun!


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Fragen können Sie per E-Mail senden: coronafaktenfragen@gmail.com 


Folgend eine Liste unserer wichtigsten Artikel:

👉🎙💬 Corona_Fakten: Liste der wichtigsten Artikel ❗️

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