Alle zehn Stunden wird in Berlin eine Frau vergewaltigt

Eine Analyse der Tatorte zeigt, dass mit Abstand die meisten Vergewaltigungen in Gebäuden verübt werden

von: Hildburg Bruns veröffentlicht am 07.12.2020 – 07:28 Uhr

Berlin – Nicht jede wird angezeigt. Aber auch so wird in Berlin im Schnitt alle zehn Stunden eine Vergewaltigung gemeldet. Im vergangenen Jahr erfasste die Polizei 871 Opfer. Davon waren zwölf unter 14 Jahre alt, 19 über 60.

Von den 561 Tatverdächtigen war ein Kind noch nicht einmal strafmündig und 17 Verdächtige kurz vorm Rentenalter oder älter, wie aus einer AfD-Anfrage an den Innensenat hervor geht. Und: 51 Tatverdächtige sind in der Altersgruppe 14 bis 18 bis Jahre, die meisten mit 156 in der 30 bis 40 Jahre.

Eine Analyse der Tatorte zeigt, dass mit Abstand die meisten Vergewaltigungen in Gebäuden verübt werden (386) – auf Straße oder Gehweg (26), Gartenkolonie (3), im Wald (2), am See (2), in U- oder S-Bahnhof je (2) auf dem Rummel (1).

Die meisten beschuldigten Täter hatten einen deutschen Pass, 256 der Tatverdächtigen waren keine Deutschen – in 43 Fällen handelten sie nicht allein.

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Quelle

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