…und es gibt sie doch, Menschen mit einem Gewissen

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Harvard hat eine schöne Universität – hier ein kleiner Einblick davon / gefunden bei pixabay

Schön zu wissen daß es doch noch ehrbare Menschen aus der Pharmariege gibt, die wohl noch so etwas wie ein Gewissen haben und die Dinge benennen wie sie sind…..

Wünschen wir diesem Manne, der wohl einer der CEO’s des Pharmaunternehmens ist,  gute Gesundheit und ein langes Leben und danken ihm innerlich für diese Aussagen in folgendem Beitrag , den ich in einem Gesprächsforum gefunden habe. 

Da ich selbst nicht ohne Anmeldung an die Seiten der Harvard Business School kommen kann, kann ich also leider nicht die Nachprüfung machen, ob es genau so dort steht.  Ich vertraue jetzt einfach mal darauf……

Merck nimmt Abstand – Sie wollen keinen möglichen Völkermord einleiten

Ken Frazier, CEO des weltweit führenden Impfstoffherstellers Merck & Co., erinnerte in einem Interview mit Professor Tsedal Neeley von der Harvard Business School daran, dass der schnellste Impfstoff, der jemals auf den Markt gebracht wurde, die Medizin war. von Merck gegen Mumps, es dauerte etwa vier Jahre!

– Der Impfstoff von Merck gegen Ebola dauerte fünfeinhalb Jahre und wurde erst in diesem Monat in Europa zugelassen.

– Der Tuberkulose-Impfstoff hat 13 Jahre gedauert! Rotavirus 15 Jahre! und Windpocken 28 Jahre !.

– Frazier erklärte, dass der Impfstoffentwicklungsprozess lange dauert, da er eine strenge wissenschaftliche Bewertung erfordert. Im Fall von Covid „verstehen wir nicht einmal das Virus selbst oder wie das Virus das Immunsystem beeinflusst …“

– „Niemand weiß sicher, ob eines dieser Impfstoffprogramme einen solchen Impfstoff produzieren wird oder nicht. Was mich am meisten beunruhigt, ist, dass die Öffentlichkeit so eifrig ist, so verzweifelt, zur Normalität zurückzukehren, dass sie uns [in die Pharmaindustrie] drängen, die Dinge schneller und schneller zu bewegen“, warnte er.

– „Es gibt viele Beispiele für Impfstoffe in der Vergangenheit, die das Immunsystem stimulierten, aber keinen Schutz bieten. Und leider gibt es einige Fälle, in denen sie nicht nur keinen Schutz bieten, sondern dem Virus geholfen haben, in die Zelle einzudringen, weil der Impfstoff unvollständig war … „. In Bezug auf seine immunogenen Eigenschaften, müssen wir sehr vorsichtig sein „, sagte Frazier.

– Letztlich: „Wenn ein Impfstoff bei Milliarden von Menschen verwendet werden soll, ist es besser zu wissen, was dieser Impfstoff bewirkt …“.

– „Wenn die Menschen der Öffentlichkeit sagen, dass es zum Beispiel bis Ende 2020 einen Impfstoff geben wird, dann tun sie meiner Meinung nach der Öffentlichkeit einen Bärendienst. Wir wollen den Impfstoff nicht überstürzen, bevor wir strenge Wissenschaftliche Erkenntnisse haben.

– Wir haben in der Vergangenheit beispielsweise bei der Schweinegrippe gesehen, dass dieser Impfstoff mehr schaden als nützen hat. Wir haben keine große Geschichte der schnellen Einführung von Impfstoffen inmitten einer Pandemie. Das müssen wir berücksichtigen … „, so der CEO.

– Im letzten Viertel des letzten Jahrhunderts wurden nur 7 neue Impfstoffe entwickelt, davon 4 von Merck, gegen Krankheitserreger, für die es zuvor im Impfstoff war.

– Für Frazier führt die Ankündigung der Einführung eines Impfstoffs Politiker und die Bevölkerung dazu, ihre Aufmerksamkeit mit dem Virus zu verringern.

– „Es gibt jetzt siebentausendfünfhundert Millionen Menschen auf dem Planeten. Und wir hatten noch nie einen Impfstoff, der in einer Population dieser Größe verwendet wurde …“, sagte die Exekutive.

– Frasier erklärte, dass es notwendig sein wird, nicht nur das Problem der Herstellung in einem Ausmaß zu lösen, das dieser Anzahl von Menschen entspricht, sondern auch Wege zu finden, das Medikament zu verteilen, insbesondere in Gebieten der Welt, in denen sich die Menschen den Impfstoff nicht leisten können und auch dort, wo die Herausforderung größer ist, die Bedürftigen

-Wir brauchen Politiker, die den Willen und die Integrität haben, den Menschen die Wahrheit zu sagen …“, sagte der CEO von Merck.

– „Und wenn Sie darüber nachdenken, die Kinder zurück in die Schule zu schicken, müssen wir einen Weg finden, es sicher zu tun, weil die Eltern verhaftet werden, wenn die Kinder zu Hause sind.“

– „Wir müssen einen Weg finden, Schulen zu öffnen, ganz zu schweigen von der Tatsache, dass Fernunterricht nicht für alle Kinder funktioniert …“, sagte Frasier.

Quelle: Harvard-Business-School

Wer sich gern selbst noch etwas mit dem Betrieb Merck auseinandersetzen möchte, der werfe einen Blick in die offizielle Seite des Konzerns hinein. Natürlich sind auch sie keine heilige Institution der weltrettenden Arzneimittel, aber sie haben zumindest ein klein wenig Bio Technologie mit in ihrem Programm. Jeder Konzern möchte Geld verdienen, auch Merck…..doch Geld verdienen mit einem guten Gewissen, weil man alles richtig gemacht und wirklich die Gesundheit im Focus hatte…..das ist doch eine ganz andere Qualität. Vielleicht nimmt sich das Unternehmen dies zu Herzen……wäre fein.

Beobachten wir also weiter wie und wohin sich das Ganze entwickeln wird……kritisch zugewandt und dennoch offen für fachlichen, wahrhaftig wissenschaftlichen Austausch.

https://www.merckgroup.com/de/expertise.html

Quelle

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