US-Wahlen: Supreme Court weist Klage der Bundesstaaten ab – „Farbrevolution“?

Demonstration vor dem US-Supreme Court am 14. November 2020 – Foto: Imago

Der US-Supreme Court hat die Klage der Bundesstaaten Texas et al gegen die vier Swing-States abgewiesen. Die Entscheidung fiel mit 7:2 Stimmen. Das wirft äußerst besorgniserregende Fragen auf. Findet in den USA gerade eine „Farbrevolution“ statt?

von Max Erdinger

Worauf jemand hofft oder was er befürchtet, hängt sehr davon ab, wovon er ausgeht. Wenn bis gestern jemand davon ausgegangen ist, die USA seien institutionell so aufgestellt, daß es unmöglich sein sollte, mit einem derartig offensichtlichen Wahlbetrug durchzukommen, dann wird er ab heute umdenken müssen. Die USA scheinen tatsächlich „unter die Räuber gefallen“ zu sein. Der Sachverhalt ist schier unglaublich: Der Supreme Court weigert sich schlicht und einfach, eine Klage auch nur anzusehen, die von über zwanzig Bundesstaaten, von 126 Kongreßmitgliedern und vom Minderheitsführer im Repräsentantenhaus unterstützt wird – und das auch noch angesichts der Tatsache, daß angesichts des bekannt gewordenen Beweismaterials inzwischen mehr als die Hälfte der US-Bürger davon überzeugt sind, die Wahlen seien getürkt worden. Bei den Republikanern sind es 80 Prozent, bei den Demokraten immerhin über 30 Prozent, die von massivem Wahlbetrug überzeugt sind. Und der Supreme Court hält sich raus? Da stellt sich wirklich die Frage, wozu die USA einen Supreme Court überhaupt noch haben. Und es stellt sich die Frage, ob für Donald Trump überhaupt jemals die Chance bestanden hat, die US-Wahl 2020 für sich zu entscheiden. Es stellen sich überhaupt eine Menge beunruhigender Fragen angesichts dessen, was unstrittig ist und dennoch keine Rolle mehr zu spielen scheint.

Was ist noch im Busch?

Es könnte das Electoral College für eine Überraschung sorgen, indem es sich dem Supreme Court sozusagen anschließt und sich selbst für außerstande erklärt, einen US-Präsidenten zu wählen. In diesem Fall würde die Wahl des US-Präsidenten durch den Kongreß erfolgen. Der wiederum ist unterteilt in Senat und Repräsentantenhaus. Im US-Senat haben die Republikaner derzeit eine Mehrheit von zwei Sitzen, im Repräsentantenhaus haben die Demokraten zwar die Mehrheit nach Mitgliedern, nicht aber nach der Zahl der Bundesstaaten. Gewählt werden würde der Präsident im Kongreß aber mit lediglich einer Stimme pro Bundesstaat. Unterstellt, die USA samt ihrer Institutionen seien von jener unheiligen Allianz aus globalen Marxisten, Stiftungen, NGOs, Big Tech, Big Media und ausländischen Mächten – namentlich China- noch nicht vollständig „gekapert“ worden, müsste also eine Wahl des US-Präsidenten im Kongreß zugunsten Trumps ausfallen. Aber wie gesagt ist das eine Frage danach, wovon man ausgeht.

Zu befürchten ist, daß das Electoral College am kommenden Montag, den 14. Dezember tatsächlich einen Präsidenten wählt – und daß er Biden heißen wird. Damit wäre der US-Kongreß aus dem Spiel. Das Prozedere wäre dann das folgende: Die 538 Wahlmänner überreichen dem Vizepräsidenten am 14. Dezember ihre Stimmen in geschlossenen Umschlägen. Ausgezählt werden die dann am 6. Januar. Grundstürzende Veränderungen in der Faktenlage, die nach dem 6. Januar noch zu einer völligen Neubewertung der Situation führen würden, hätten aber auch dann noch Gewicht. Der einzige, wirklich bindende Termin ist die Inauguration des Präsidenten am 20. Januar. Es wäre also noch nicht alles verloren für Donald Trump, wenn man davon ausgeht, daß die Schutzbarrieren, welche die amerikanische Verfassung gegen Wahlbetrug vorsieht, tatsächlich noch effektiv vorhanden sind – und nicht nur auf dem Papier. Mit der Abweisung der Klage der Bundestaaten Texas et al durch den Supreme Court deutet allerdings alles darauf hin, daß die Institutionen tatsächlich nur noch auf dem Papier existieren, de facto aber bereits von der marxistisch-globalistischen Kabale eingesackt wurden.

Schier undenkbar erscheint, daß US-Präsident Donald Trump tut, was ihm bspw. von General Flynn und General McInerney vor etwa zwei Wochen bereits geraten wurde: Die Verfassung zu suspendieren und das Kriegsrecht auszurufen. Allerdings kann man auch nicht behaupten, daß angesichts der Faktenlage überhaupt nicht zu verstehen wäre, wenn er es denn täte. Das müßte dann aber entweder heute, am 12.12., spätestens aber am morgigen Sonntag, dem 13.12. erfolgen. Die Konsequenzen eines solchen Schrittes sind absolut unüberschaubar. Auf jeden Fall wären sie gräßlich. Es würden Massenverhaftungen erfolgen müssen, Nachrichtensender geschlossen werden, Ausgangssperren verhängt werden usw.usf.. Stark anzunehmen ist, daß das in einen amerikanischen Bürgerkrieg münden würde. Mit Erschrecken stellt man aber auch fest, daß angesichts dessen, was nicht nur den USA, sondern der ganzen Welt mit einer Biden-Administration und deren globalen Verbündeten droht, ein Bürgerkrieg, in dessen Verlauf der gegenwärtig wohl laufende coup d´etat niedergeschlagen werden könnte, eindeutig das kleinere Übel darstellt. Alles in allem ist die Situation also extrem übel. Unbekannt ist sie allerdings nicht.

Farbrevolution?

In diesem sehr sehenswerten Film des weltberühtem Regisseurs Oliver Stone zur „Farbrevolution“ in der Ukraine 2013/2014, gespickt u.a. mit Interviews des damals vertriebenen Präsidenten Viktor Janukowitsch und dem russischen Präsidenten Putin, wird deutlich, wie solche von den USA provozierten „Farbrevolutionen“ inszeniert werden und ablaufen. Die Ukraine ist nicht das einzige Beispiel. Joe Biden spielte dort nur eine besonders herausragende Rolle. Libyen, Syrien, der arabische Frühling insgesamt – alles das folgte einem immer wiederkehrenden Schema in nationalen Variationen. Das ist viel zu komplex, um es in einem Artikel wie diesem hier en detail auszubreiten. Das Muster einer solchen „Farbrevolution“ läßt sich aber spätestens am heutigen Tag in den USA selbst wiedererkennen. Die Frage ist berechtigt: Ist es ein Bürgerkrieg, der hier provoziert werden soll? Und wenn er provoziert werden soll, aufgrund welcher Fakten rechnen dann seine Initiatoren mit einem Sieg? So viel steht seit heute fest: In den USA läuft in diesen Tagen hauptsächlich ein orchestrierter Angriff auf die US-Verfassung, und erst mit diesem Angriff auch einer auf den amtierenden Präsidenten. An dem macht sich die ganze Angelegenheit bloß fest. Der Supreme Court versteckt sich hinter einer formalistischen Begründung für seine Klageabweisung, die angesichts dessen, was an Fakten zum Wahlbetrug vorliegt – und mehr noch – was damit auf dem Spiel steht, einfach nur noch als grotesk zu bezeichnen ist. Die Klage der Bundestaaten Texas et al wäre die Chance gewesen, die zum Himmel stinkende US-Wahl 2020 zivilisiert und friedlich zu „würdigen“. Die Frage steht wie ein Elefant im Raum: Wovor hatten 7 von 9 Bundesrichtern Angst?

Selbst der renommierte Alan Dershovitz (82), einer der bekanntesten Strafverteidiger der USA, Professor an der Harvard University und vielgelesener Publizist, keineswegs als Trump-Fan bekannt, steht vor einem Rätsel. Auch seiner Ansicht nach hätte der Supreme Court die Klage der Bundesstaaten Texas et al annehmen sollen. Nicht wenige seiner Kollegen sagen sogar, er hätte die Klage annehmen müssen. Bleibt also die Frage, warum er sie nicht angenommen hat. Daß die Begründung des obersten Gerichts der USA für die Klageabweisung eine rein formalistische ist, die in sich selbst jederzeit Gegenstand juristischer Debatten sein könnte, ist nicht zu bestreiten.

Es geht um alles

Wird Joe Biden als Strohmann für Kamala Harris US-Präsident, würden die Anmaßungen von BigTech ungeahndet weiterlaufen, die Zensur würde weiter zunehmen, BigTech würde sogar mit in der Regierung sitzen, BigMedia würde ungehindert weiterlügen wie bisher, eine globale Hygienediktatur würde Realität werden und bleiben. Der EU-Kommission und der Heimsuchung im deutschen Kanzleramt würde die schützende Hand erhalten bleiben, unter der sie weiter marodieren können. Mit anderen Worten: Die Freiheit als solche wäre auf Generationen hinaus verloren, die USA wären als Zufluchtsort aller politisch Verfolgten dieser Welt Geschichte, die Errichtung eines globalen Terrorregimes zur Knechtung der Menschheit insgesamt würde sehr schnell seine schreckliche Gestalt annehmen. Der „Great Reset“ und die UN-Agenda 2030 würden gnadenlos umgesetzt werden. Es ist ein einziger Albtraum.

Es ist momentan nicht eindeutig zu sagen, was sich bis zum 20. Januar, dem Inaugurationstermin, noch ergeben wird. Man kann eigentlich nur noch auf ein Wunder hoffen, weil offensichtlich die Voraussetzungen nicht mehr gegeben sind, von denen man bis gestern noch annahm, daß sie gälten. Die US-Wahlen 2020 sind zu einer einzigen Farce geworden – und der 12. Dezember, also heute, ist bislang der schwärzeste Tag des 21. Jahrhunderts.

Quelle

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