BioNTech-Pfizer-Impfung: Bis zu 84 Prozent Nebenwirkungen

Vor einer Woche hat Großbritannien den mRNA-Impfstoff von BioNTech/Pfizer zugelassen. Bei den ersten Geimpften, welche Mitarbeiter der nationalen Gesundheitsbehörde NHS waren, sind schwere Nebenwirkungen aufgetreten: sie erlitten anaphylaktische Schocks. Die britische Gesundheitsbehörde empfahl deshalb Menschen mit Allergien, von der Corona-Impfung abzusehen.

Auch die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat jetzt trotz zahlreicher Nebenwirkungen den Impfstoff von BioNTech und Pfizer zugelassen – so zumindest die Medienberichte. Bis zu 84 Prozent der Geimpften berichteten bei den Testlaufs von zahlreichen Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Kopf-, Muskel- oder Gelenkschmerzen sowie Schüttelfrost oder Fieber. Bei vier Geimpften trat eine zeitweilige Gesichtslähmung auf.

Sowohl Präsident Trump als auch Vizepräsident Mike Pence versicherten vergangene Woche erneut, dass man einen Impfstoff habe, welcher absolut sicher und wirksam sei. Was die beiden damit gemeint haben, ist unklar. Vermutlich handelte es sich um eine verschlüsselte Botschaft. Sollte die FDA einen Impfstoff zugelassen haben, welcher Menschenleben gefährdet, dürfte dies sowohl für die Gesundheitsbehörde als auch für die Pharmakonzerne Folgen haben – zumindest in den USA, denn Trump ist bekennender Impfkritiker und würde – im Gegensatz zu anderen Regierungschefs – aus dieser Sicht wohl niemals eine Impfung zulassen, welche der Bevölkerung schadet.

An der Studie von BioNTech und Pfizer nahmen 44.000 Probanden teil. Anhand der Ergebnisse stufte die FDA den Impfstoff als „effektiv und sicher“ ein. Eine Impfwirkung sei bereits nach der ersten Dosis zu verzeichnen. Nach der zweiten Impfung stieg die Zahl der Testpersonen, die von Nebenwirkungen berichteten. Geimpfte berichteten vor allem von Schmerzen im Arm. Jeder Dritte war durch Unwohlsein und Schmerzen im Alltag beeinträchtigt. Die Schmerzen waren offenbar so stark, dass jeder Zweite zu Schmerzmitteln griff. Bei vielen Geimpften schwollen die Lymphknoten an. Die Schwellungen dauerten durchschnittlich 10 Tage. Mindestens sechs Menschen sind Medienangaben zufolge bei den Testlaufs gestorben. Pfizer spricht dennoch von einer „hohen Sicherheit“ des Impfstoffs.

Dr. Yeadon, ehemaliger Forschungsleiter bei Pfizer, schreibt: „Der Impfstoff von BioNTEch/Pfizer stellt keine klassische Impfung dar, sondern enthält einsträngige mRNA. RNA besitzt außerhalb von Zellen die Eigenschaft, Thrombosen zu verursachen. Die mRNA beinhaltet genetische Information für die Bildung von Antigenen, die eine Immunreaktion auslösen und zur Bildung von Antikörpern führen sollen.

Nebenwirkungen – notwendig – unbekannt

Zu den möglichen unerwünschten Nebenwirkungen liegen noch keine ausreichenden Informationen zu. Bislang ist noch kein einziger mRNA-basierter-Impfstoff zugelassen worden. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Aktiv- oder Passivimpfungen gehören sie einer völlig neuen Impfstoffklasse an. Langzeitstudien fehlen komplett, wobei potentielle Risiken überschießende Immunreaktionen und Autoimmunerkrankungen umfassen.

Keine der aktuell laufenden Zulassungsstudien zu Covid-19-Impfstoffen untersucht überhaupt die Verminderung von schweren Verläufen, Krankenhausaufenthalten oder Todesfällen – das jeweilige Studienziel ist bereits mit einer Verringerung PCR-positiver milder Erkrankungen erreicht. Ob die Impfung überhaupt die Ausbreitung des Virus verhindert, wird ebenfalls nicht untersucht.“

Prof. Stefan Hockertz, Immunologe und ehemaliger Direktor des Instituts für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf, warnt vor der geplanten mRNA-Impfung. Diese sei ein „genetischer Eingriff in den Menschen“. Die Impfung sei „vorsätzliche Körperverletzung durch unausgereifte und dem bis heute entwickelten Standard nicht angemessen getestete Impfstoffe“.

Obwohl viele, hochrangige und geschätzte Experten vor dieser Impfung warnen, plant die Bundesregierung die „Notfallzulassung“ dieser Impfung zum 29. Dezember. Danach soll der „Bundes-Impfplan“ umgesetzt werden.

Corona-Ausschuss-Anwälte planen weitere Klage:

Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich, welcher mit seinem Corona-Ausschuss bereits Klage wegen des „fehlerhaften PCR-Tests“ und Sammelklage in den USA gegen Christian Drosten eingereicht hat, plant nun eine weitere Klage – gegen die Zulassung des mRNA-Impfstoffs. Möglicherweise wird nicht nur vor deutschen Gerichten geklagt, sondern auch vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag – wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Wir werden in Bälde mehr erfahren.

Selbst BioNTech warnt vor dem eigenen Impfstoff. Der Quartalsbericht zum 30. September 2020 des deutschen Impfstoffherstellers aus Mainz – bei dem Bill Gates Millionen investiert hat – liest sich wie die Ankündigung einer Katastrophe. Darin steht u.a.: „Unseres Wissens gibt es derzeit keinen Präzedenzfall, in dem eine mRNA-basierte Immuntherapie, wie die, die wir entwickeln, von der FDA, der Europäischen Kommission oder einer anderen Zulassungsbehörde irgendwo auf der Welt zum Verkauf zugelassen wurde.

Die von uns entwickelten Produktkandidaten könnten nicht oder nur mäßig wirksam sein oder unerwünschte oder unbeabsichtigte Nebenwirkungen, Toxizitäten oder andere Eigenschaften aufweisen, die eine Marktzulassung ausschließen oder die kommerzielle Nutzung verhindern oder einschränken könnten.

Als potenzielle neue Kategorie von Therapeutika sind unseres Wissens bisher keine mRNA-Immuntherapien von der FDA, der EMA oder einer anderen Zulassungsbehörde zugelassen worden. Unabhängig von der Variante, die wir für die Phase 2b/3 ausgewählt haben, können wir nicht garantieren, dass die Ergebnisse späterer Datenanalysen und ‑bekanntmachungen mit den Daten übereinstimmen, die wir zuvor veröffentlicht haben.

Selbst wenn die behördliche Zulassung für einen BNT162-Impfstoffkandidaten erteilt wird, kann die spätere Entdeckung von bisher unbekannten Problemen im Zusammenhang mit BNT162 zu Einschränkungen, einschließlich der Rücknahme des Produkts vom Markt, führen und erhebliche Haftungen und Reputationsschäden nach sich ziehen.

Wenn einer unserer Produktkandidaten die Marktzulassung erhält und wir oder andere zu einem späteren Zeitpunkt unerwünschte Nebenwirkungen feststellen, die durch diese Produkte verursacht werden, könnte dies eine Reihe potenziell erheblicher negativer Folgen haben.“

Quelle

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