Enthüllt: Akten zeigen massive Unterwanderung durch KPC

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Laut Medienberichten von Daily Mail, The Guardian und Skynews hat die Kommunistische Partei Chinas (KPC) britische Firmen wie AstraZeneca, Roll Royce, HSBC und Jaguar Land Rover unterwandert. Mitglieder der KPC würden zudem als verdeckte Agenten in britischen Konsulaten, Universitäten und führenden Unternehmen Großbritanniens arbeiten. Am Wochenende war eine Datenbank enthüllt worden, welche mindestens 1,9 Millionen registrierte Parteimitglieder der KPC zeigt, welche Einfluss im Sinne Chinas auf Unternehmen, Banken und Pharmakonzerne in Großbritannien nehmen.

In der Datenbank sollen alle Mitglieder, die im Auftrag der KPC arbeiten, mit Namen, Geburtstag, nationaler ID-Nummer sowie Parteiposition registriert sein. Skynews schreibt, dass durch die durchgesickerte Datenbank Mitglieder der KPC entlarvt werden, welche weltweit agieren und verdeckt für die KPC arbeiten. Diese seien nicht nur in Großbritannien, sondern auch in Australien und den USA zugange.

Die KPC habe Parteizweige eingerichtet, welche eigens darauf ausgerichtet seien, westliche Unternehmen zu infiltrieren. Die meisten der 1,9 Millionen registrierten KPC-Mitglieder, welche bislang verdeckt in Großbritannien gearbeitet haben, sollen aus Shanghai stammen, so Skynews. Das „Datenleck“ könne Chinas Staatschef Xi Jinping „in Verlegenheit bringen“, aber auch einige globale Unternehmen, die anscheinend keine Ahnung von dem Plan der KPC hatten, deren geistiges Eigentum zu stehlen, so der Bericht. Die Daten seien von einem chinesischen Dissidenten, einem Whistleblower von einem Server in Shanghai extrahiert worden, so Skynews. Anzeige

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Schweiz hat geheimes Abkommen mit China

Doch nicht nur Großbritannien, Australien und die USA sollen von der KPC-Spionage im großen Stil betroffen sein. Der Guardian berichtet, dass chinesische Agenten auf Kosten der Schweizer Steuerzahlen in die Schweiz eingereist sein sollen, um Zielpersonen für Abschiebungen zu befragen. Die chinesischen Spione sollen laut Guardian in der Schweiz „freie Hand“ gehabt haben. Demnach soll es zwischen China und der Schweiz ein geheimes Abkommen geben, welches es chinesischen Agenten erlaubt, auf Kosten der Steuerzahler in die Schweiz zu reisen und verdächtige chinesische Staatsangehörige zu befragen, welche die Schweizer Behörden ausweisen wollen.

Im Gegensatz zu mehr als 50 ähnlichen Abkommen, die die Schweiz mit anderen Ländern unterzeichnet hat, wurde das Abkommen mit China nie von der Regierung veröffentlicht und dessen Existenz erst im August bestätigt, so der Guardian. Die chinesischen Agenten konnten bislang ohne offiziellen Status einreisen, und die Schweiz verpflichtete sich, ihre Identität geheim zu halten. Die für die Schweizer Behörden erstellten Berichte wurden ebenfalls geheim gehalten.

Es erscheint seltsam, dass sich die KPC die Mühe macht, Agenten in die Schweiz zu schicken um Personen zu befragen, die sich illegal dort aufhalten sollen. Die chinesischen Agenten sind zudem von den Schweizer Behörden bei ihrer „Arbeit“ nicht überwacht worden. Der Guardian berichtet weiter, dass die Agenten zudem ein Touristenvisum erhalten hätten, was ihnen ungehindert Zugang zum gesamten Schengen-Raum gegeben habe. Was sie während ihres Aufenthalts hier getan hätten, sei völlig unbeaufsichtigt gewesen. Vermutlich haben die chinesischen Agenten nicht nur Personen befragt, die abgeschoben werden sollten.

Die Enthüllung des geheimen Abkommens mit der KPC sorgte in der Schweiz für Empörung, da noch nicht einmal das Parlament oder der Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten von seiner Existenz wussten. In den letzten Jahren ist China aktiver geworden, indem die KPC bilaterale und multilaterale Wege wie Interpol nutzt und inoffiziell in andere Länder einreist, um chinesische Staatsbürger aufzuspüren. Es gab auch Menschenrechtsbedenken über die Behandlung von Gefangenen im Inland

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