„Harter Lockdown“ kommt – Das Aus für Tausende Händler

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Länderchefs haben am Sonntag im Eilverfahren einen „harten Lockdown“ ab dem 16. Dezember beschlossen. Der Lockdown soll bis mindestens 10. Januar andauern. Der Grund: angeblich steigende Infektionszahlen. Der Einzelhandel reagierte panisch und schrieb einen offenen Brandbrief an die Kanzlerin: „Wird die Politik den kompletten Lockdown vor Weihnachten beschließen, dann beschließen sie auch unwiderruflich die Insolvenz von tausenden Händlern und somit die Arbeitslosigkeit von weiteren Millionen Menschen“, so der Appell an die Kanzlerin.

Der Dezember sei mit Abstand der wichtigste Monat für alle Geschäfte in den deutschen Innenstädten. Im Frühjahr könne man keine Pullover kaufen, heißt es in dem Schreiben weiter, welches der BILD-Zeitung vorliegt. „Schützen Sie die Alten und Kranken, aber zerstören Sie nicht eine Branche mit 500 Milliarden Euro Jahresumsatz. Das Versagen der Corona-Politik darf nicht zum Verhängnis des innerstädtischen Handels werden!“ Laut Handelsverband gefährdet der Lockdown das ohnehin bereits schleppende Weihnachtsgeschäft und bis zu 250.000 Arbeitsplätze im Innenstadt-Handel.

Der große Umbruch

Auch der Einzelhandel warnte. Geschäftsführer Gunnar George der Handelskette Depot sagte der BILD: „Viele Einzelhändler werden diesen Lockdown nicht überleben, denn in der Woche vor Weihnachten macht der Handel so viel Umsatz wie sonst in einem ganzen Monat. Das würde sich maßgeblich auf die Innenstadtkultur und den Handel auswirken. Hier werden bewusst Existenzen zerstört. Diese Woche entscheidet über die Zukunft tausender Läden, ihrer Mitarbeiter und ihrer Familien.“

Der Lockdown ab Mittwoch werde eher Panik und Chaos auslösen, weil jeder noch schnell in die Stadt wolle, um Geschenke zu kaufen. Die Städte seien dann rappelvoll und die Regierung erreiche mit ihrer Politik das Gegenteil. Der Chef des Einzelhandels Genth fordert nun die gleiche Entschädigung wie für die Gastronomie: „Wenn Läden geschlossen werden, müssen sie mit 75 Prozent des Vorjahresumsatzes entschädigt werden. Ein Lockdown ohne Entschädigungen führt zu Arbeitsplatzmassenvernichtung.“

Die Entscheidung von Merkel und den Länderchefs klingt ganz nach dem Plan des „Great Reset“ von Klaus Schwab, dem Gründer und Vorsitzenden des World Economic Forums (WEF). Die Menschen werden nach und nach alles verlieren, sowohl ihr Hab und Gut als auch ihre Arbeit. Sie werden dann vollständig von den Zahlungen des Staates abhängig und vollkommen überschuldet sein. Der „Staat“ springt dann als „Helfer in der Not“ ein, und übernimmt alle Schulden.

Als Gegenleistung muss man alle seine Rechte aufgeben und sich dem Diktat des Staates unterordnen, genau wie der „Gesundheitsagenda“ à la Bill Gates. Nur derjenige, welcher vollkommen unter der Kontrolle der „Gesundheitsbehörden“ steht und immer und überall einen „Gesundheitsausweis“ mit zig Impfungen vorweisen kann, darf wieder am öffentlichen, sozialen und Arbeitsleben teilnehmen, darf wieder verreisen. Anzeige

Hallo DDR 2.0…

Quelle

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: