US-Wahlen: Die Unvereinigten Staaten von Amerika

Die amerikanische Linke hat es mit ihrem Minderheiten- und Benachteiligungsfimmel geschafft, die Vereinigten Staaten auseinanderzureißen. Buntheit, Toleranz und Vielfalt beschreiben stärker als je zuvor nur noch eine linke Idealvorstellung, von der sich die USA umso weiter entfernen, je inbrünstiger sie beschworen wird. Geschaffen wird stattdessen ein ungeheurer Konformitätsdruck. Alle miteinander müssen jeden Tag das linke Glaubensbekenntnis herunterbeten. Wer den Schwachsinn nicht mitmacht, ist zum Abschuß freigegeben. Cora Stephans Thema bei „achgut“. Die positive Medienkriktik.

von Max Erdinger

Mit „Die Spaltung Amerikas“ ist Cora Stephans geistreiche Betrachtung zum Zustand der USA bei „achgut“ überschrieben. Die Publizistin hat genau hingesehen. Zwar lautet der Wappenspruch im Großen Siegel der Vereinigten Staaten noch immer „e pluribus unum“ („Aus vielen eines“), Realität ist nach einem halben Jahrhundert forcierter Verehrung für die „Frankfurter Schule“ jedoch, daß aus dem Einen Viele geworden sind, die sich unversöhnlich gegenüberstehen. Die amerikanische Linke verehrt die Philosophen und Soziologen des ursprünglich in Frankfurt am Main gegründeten „Instituts für Sozialforschung“ mindestens so sehr wie ihre progressistischen deutschen Pendants. Die Frankfurter Marxisten, während der Nazijahre in die USA emigriert, hinterließen einen tiefen Eindruck während ihrer Zeit an der Columbia University in New York. Erst 1950 kehrten Theodor W. Adorno und Max Horkheimer nach Deutschland zurück, wild entschlossen, dem Tätervolk seinen „autoritären Charakter“ auszutreiben. Gelungen ist ihnen jedoch sowohl diesseits als auch jenseits des Atlantiks etwas ganz anderes: Die Etablierung eines „autoritär-antiautoritären Charakters“, die Schaffung eines neuen Faschismus, der sich „Antifaschismus“ nennt, und die intoleranteste Gesellschaft, die jemals von „Toleranz“ gefaselt hat. Allerweil versucht diese Linke in den USA, sich per Wahlbetrug zurück an die Macht zu putschen, die sie nach den Obama-Jahren wegen der Arroganz, mit der sie dem personifizierten Gegenentwurf namens Trump begegnet war, verloren hatte. Weder in den USA noch sonstwo auf der Welt sind die Progressisten jedoch so populär, wie sie selbst gern glauben wollen.

Cora Stephan erinnert an die Rede Trumps anläßlich des Unabhängigkeitstags am 4. Juli 2020. Unterhalb des Präsidentenmonuments am Mount Rushmore hatte Trump vor einem neuen, weit links stehenden Faschismus gewarnt. Die präsidiale Beschreibung der Zustände: „Unsere Nation wird Zeuge einer erbarmungslosen Kampagne, die darauf abzielt, unsere Geschichte auszulöschen, unsere Helden zu diffamieren, unsere Werte auszulöschen und unsere Kinder zu indoktrinieren. Wütende Mobs versuchen, die Statuen unserer Gründer niederzureißen, unsere heiligsten Denkmäler zu verunstalten und eine Welle von Gewaltverbrechen in unseren Städten auszulösen.“ Die USA sind in der glücklichen Lage, einen Präsidenten zu haben, der die Dinge beim Namen nennt, anstatt im Ringen um eine möglichst „sozialverträgliche Formulierung“ so verzagt um den heißen Brei herumzureden, wie man das von Politikern der deutschen Altparteien kennt, so sie denn überhaupt auf das Thema zu sprechen kommen. Wenn jemand den faschistischen, zum Erbrechen intoleranten „Antifaschismus“ der Linken angreift, dann ist er sowohl hierzulande als auch in den USA sofort ein – *tärä!* – „Nazi“, mindestens aber Chauvinist, Rassist oder Sexist. Der autoritäre Charakter der „Antiautoritären“ steht dem Ungeiste derer, die sie eigentlich „überwinden“ wollten, in nichts nach. „Antifaschisten“ sind jenseits des Atlantiks so sehr „Minusfaschisten“, achsengespiegelte Faschisten also, wie hierzulande. Ein widerlich totalitär-doktrinäres Pack hüben wie drüben, um sich mit „Pack“ eine Verbalinjurie des ehemaligen SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel auszuleihen. Der hatte sie allerdings auf jene „die Menschen“ gemünzt, die dem bigotten Ideologenseich seinesgleichen mitnichten wegen einer unterstellten Unterbelichtung „nicht folgen können“, sondern so geerdet auf dem Boden der Tatsachen stehen, daß sie abgehobenes Geschwätz noch erkennen können, wenn ihn welches begegnet.

In ihrer äußerst lesenswerten Analyse beruft sich Cora Stephan auch auf einen völlig „unverdächtigen“ Prominenten, den Historiker und ehemaligen Kennedy-Berater Artur M. Schlesinger jr.. Der 2007 verstorbene Pulitzer-Preisträger erregte bereits 1991 die Gemüter mit seinem Buch „The Disuniting of America“. Stephan stellt fest, das Buch sei 30 Jahre nach seinem Erscheinen brandaktuell. Das ist umso bemerkenswerter, als daß es sich bei Cora Stephan ursprünglich – fast schon typisch für Akademiker ihres Jahrgangs, die Ende der Sechziger, anfangs der Siebziger Jahre studiert haben – um eine „Linksbewegte“ handelt, die 1976 über die Sozialdemokratie im 19. Jahrhundert promovierte. Später war sie eine zeitlang Redakteurin des „Pflasterstrand“, einer Publikation, mit der Trump garantiert nie hätte etwas anfangen können. Cora Stephan reiht sich damit ein in eine immer länger werdende Riege ehemaliger Linker, die vom neuen, totalfaschistischen „Antifaschismus“ ihrer einstigen Weggefährten und dem ihres doktrinär verblödeten Nachwuchses in den Redaktionen die Schnauze voll haben. Dazu zählen inzwischen Matthias Matussek, Jan Fleischhauer, Harald Martenstein, Wolfgang Röhl und seine Tochter Bettina- und so viele mehr. Die Liste wird täglich länger. Wikipedia kann es sich nicht verkneifen, Cora Stephan einen neuen Platz zuzuweisen, so, als sei sie es gewesen, die sich nachteilig verändert hat – und nicht die zum Erbrechen selbstgerechte und bigotte Blase, von der sie zunehmend abrückte. „Wiederholt wurden Beitrage von Stephan im Magazin Eigentümlich frei veröffentlicht, das einer Schnittmenge zwischen Libertarismus und neuer Rechter zugeordnet wird. Hinzu kommen zahlreiche Radiobeiträge, unter anderem im Deutschlandradio und beim NDR. Daniela Janser zählt die späte Cora Stephan in der linken schweizerischen Wochenzeitung WOZ zur Neuen Rechten. Ihre Artikel böten ein Beispiel, wie durch immer durchlässigere publizistische Grenzen zwischen sogenannt gutbürgerlichen Zeitungen und rechten Blogs reaktionäres und rassistisches Gedankengut beharrlich normalisiert wird.“ Sie wird also „zugeordnet“ – von wem? – und eine gewisse Daniela Janser zählt sie in „der linken schweizerischen Wochenzeitung WOZ“ zu etwas hinzu. Das steht so in der linken Schmierantopädie, als habe es nicht den geringsten Zweifel daran zu geben, daß zutrifft, was irgendwelche „Zuordner“ behaupten, weil die ja wiederum dadurch geadelt werden, daß es in einer linken Wochenzeitung bestätigt wurde. Die Blödheit unserer Zeit ist mit Worten kaum noch zu beschreiben. Es sind ganz harte Zeiten, in denen man sich diszipliniert zurückhalten muß mit dem, was man dem linkstotalitären Pöbel am liebsten direkt ins Gesicht schreien würde. Denn darauf wartet er bloß, um sich zum physischen Zurückschlagen selbst zu berechtigen. Die Fratze der Faschisten ist immer gleichhäßlich, egal, ob sie sich selbst als Antifaschisten bezeichnen oder nicht. Der herrschende Zeitgeist ist so dumpf wie damals, als inbrünstig Marschlieder mit dem Titel „Erika“ gesungen wurden. Jeder zivilisierte Mensch bekommt Augenkrebs von dem doktrinären Seich, der inzwischen wieder wie grün-rot-bräunlicher Brei aus den Mainstream-Postillen herausquillt.

Amerika ist betroffen

Es sind in Amerika so sehr wie hierzulande jene dekadenten Mimöschen, die sich für ihre verlogene Gefühligkeit in der „Menschlichkeit“ gegenseitig mit Verdienstorden dekorieren, während sie jeden gegen jeden anderen aufhetzen, Frauen gegen ihre Männer, Schwarze gegen Weiße, internationalsozialistische Progressisten gegen Nationalkonservative, Homos gegen Heteros usw.usf. Das ist jener destruktive Pöbel, gegen den Trump angetreten ist, um zu verhindern, daß sich ein solcher Mob dem globalen Größtkapital willig auch noch selbst zum Fraß vorwirft und alle anderen in die Totalversklavung mitreißt. Die einzigen Linken, die davon etwas hätten, wären nämlich die Funktionäre, die eine solch suizidale Agenda vorantreiben. Als ob man das nicht schon ausgiebig hätte beobachten können im vergangenen Jahrhundert. Für das Zentralkommitee, das Politbüro, die Parteioberen gibt es Wandlitz, fürs Volk gibt es Schlangestehen und dabei die Furcht, seinem Nächsten gegenüber etwas „Falsches“ zu äußern, weswegen man dann auf irgendwelchen Listen landen würde oder Besuch von „die Menschen in ihren Trenchcoats“ erhalten würde.

Identitätspolitik

Es waren im vergangenen halben Jahrhundert hauptsächlich Universitäten, die jene Linkselite in die Welt hinausgeschissen haben, welche heute die ganze Atemluft verpestet. Cora Stephan: „Auch in ihrer heutigen Form als Identitätspolitik ist der Rekurs auf Gruppenzugehörigkeit ein Geschöpf des Campus. Schlesinger kannte die neuen Moden noch nicht, doch er attestiert dem Ethnokult schon damals das Zeug zu einer „Konterrevolution“ – gegen die ursprüngliche Vorstellung einer gemeinsamen Kultur in einer geeinten Nation. Den Historiker bestürzt dabei vor allem, wie Geschichte als Waffe eingesetzt wird – oder als Therapie für sich unterdrückt fühlende Minderheiten: Jeder gegen jeden und alle gegen den weißen Mann und das europäische Erbe.“ – und schon steht er sichtbar vor uns, der Beelzebub der Gegenwart, Donald Trump. 74 Jahre alt ist er, weiß, Amerikaner in dritter Generation, seine Vorfahren sind aus Deutschland. Und er denkt nicht daran, sich dem von der Linken bereits als fest etabliert betrachteten Konsens zu fügen, sondern er nimmt die linken Gewißheiten frontal auf die Hörner. Außerdem hat er eine schönere Frau als Bill Clinton. Dieser chauvinistische Krösus mit seiner Vorliebe für die ungeschminkte Wahrheit ist der Gegenentwurf zu allem, wofür die globalistisch tickende Linke seit Jahrzehnten „kämpft“. Die Linke „kämpft“ nämlich immer. Je besser ausgebildet, desto verbissener mit dem Maul.

Wenn man bedenkt, wie sehr diese Linke im selbstgerechten Wahn ihres eigenen Gutseins gefangen ist, müsste man sich auch nicht darüber wundern, daß ihr notfalls auch der Wahlbetrug als gerechtfertigtes Mittel erscheint, die Welt vor dem eigendefinierten Bösen zu retten. Der Zweck heiligt die Mittel. So ein Wahlbetrug wäre im Selbstverständnis dieser personifizierten Heimsuchungen letztlich auch nichts anderes, als ein Mittel zur Errichtung des so dringend benötigten Paradieses auf Erden, das „die Dummen“ – also alle außer ihnen selbst – partout nicht haben wollen, weil sie aufgrund ihrer Geschichtkenntnis heute schon genau wissen, worauf das wieder hinauslaufen wird. Das 20. Jahrhundert ist reich an Zeugnissen dafür. Und Donald Trump, altmodischer Patriarch, wie er den Progressisten vorkommt, behauptet frech, das Paradies gebe es erst nach dem Tod – und daß man bis dahin sehr grundsätzliche Regeln zu beachten habe, um sich zu seinen Lebzeiten den doktrinären Linkspöbel vom Leib zu halten. Vermutlich läge man nicht daneben, wenn man unterstellt, der in den USA so evident offenliegende Wahlbetrug verdanke seine Existenz dem Umstand, daß die Betrüger jedes Unrechtsbewußtsein der Gewißheit von ihrer moralischen Höherwertigkeit untergeordnet haben. Dafür würden sie auf das Einzige pfeifen, hinter dem sich der Schmelztiegel USA überhaupt einigen kann: Ein Stück Papier, überschrieben mit dem Wort „Verfassung“. Die ist nirgends so wichtig, wie in einem Land, in dem fast alle Ethnien dieser Welt miteinander auszukommen haben.

Cora Stephan beruft sich auf Schlesinger: „Man kann, meint Schlesinger, die weiße Schuld auch zu weit treiben – und damit die amerikanische Nation ruinieren. Die weiße Selbstverachtung und der schwarze Hass auf den Westen zerstörten die Grundlagen gesellschaftlicher Freiheit. Die einst universalistische Linke, schließt Schlesinger, betreibe heute Identitätspolitik und votiere für Zensur und Repression, während nunmehr die Rechte bürgerliche Gemeinsamkeiten betone. Die Verfassung aber gelte für Individuen, nicht für Gruppen. „Es entbehrt nicht der Ironie, dass das, was die Multikulturalisten als fröhliches Feiern der Diversität gestartet haben, als grimmiger Kreuzzug für Konformität endet.“ Wer Menschen als „kollektive Merkmalsträger“ behandelt und sie anhand von Abstammungsmerkmalen in Gut und Böse unterteilt, schreibt Sandra Kostner in ihrem Vorwort, betreibt im Kern rechte Politik. Der Antirassismus entpuppt sich als Rassismus. Verletzte Gefühle sind nicht wichtiger als Verfassungsrechte, betont Schlesinger. Cancel-Culture und De-Platforming, mittlerweile auch hierzulande beliebt, nützt – um ein beliebtes Argument einmal umzudrehen – immer auch dem Gegner, denn der Zensor klingelt stets zweimal.

Die US-Wahl 2020

Ob der Zensor wirklich ein zweites Mal klingelt, darf man bezweifeln. In den USA klingeln als nächstes die Strafverfolger, oder es klingeln die alten Zensoren weiter. Und zwar heftiger als je zuvor. Donald Trump könnte fest entschlossen sein, dem globalistisch-linken Spuk endgültig gar den Riegel vorzuschieben und die Vereinigten Staaten zu erhalten als das, was sie ihrem Selbstverständnis nach zu sein haben: Ein Hort der Freiheit in einer immer kollektivistischer tickenden Welt. Heute, am 14. Dezember 2020, trifft das Electoral College wahrscheinlich eine Entscheidung darüber, wer nächster US-Präsident sein soll. Votiert es für Joe Biden, so ist das im Angesichte des beispiellos dreisten Wahlbetrugs schon deshalb völlig inakzeptabel, weil damit die Vereinigten Staaten ihrem Selbstverständnis nach Geschichte wären. Sie wären nur noch eine Illusion ihrerselbst. Bereits diese Wahl hätte mit Freiheit und Demokratie nichts mehr zu tun gehabt. Sämtliche Gerichte bis hinauf zum Supreme Court scheinen sich dem Schicksal bereits ergeben zu haben. Widerstand ist allerdings zumindest noch denkbar angesichts einiger Indizien, die darauf hinweisen, daß etwas Revolutionäres im Busch sein könnte.

Bekanntlich hat Donald Trump die über die Welt verstreuten US-Truppen in erheblichem Umfang in die USA zurückgeholt. Am 5. Januar, also einen Tag, bevor die Wahlmännerstimmen des Electoral College im US-Kongreß ausgezählt werden, um dort dann bestätigt zu werden, tritt ein neues Gesetz in Kraft, mit welchem der CIA die Unterstützung des US-Militärs weitgehend entzogen wird. Derweilen war General Flynn am gestrigen Tage mit Reden vor Trump-Anhängern zu hören, in denen er noch einmal auf die Bedeutung von „We the people“ hinwies. „Wir wählen den US-Präsidenten, nicht die Gerichte“, stellte er völlig verfassungskonform fest. Und daß es die Freiheit verdient hätte, daß man ihr Opfer bringe. Man wagt es kaum, sich das vorzustellen, fragt sich aber dennoch, ob es sein könnte, daß Donald Trump für den Fall, daß nichts anderes mehr verfängt, ernsthaft plant, den Wahlbetrug als eine chinesisch dominierte („Dominion“) Cyberattacke auf die Vereinigten Staaten zu bezeichnen, um dann das Kriegsrecht auszurufen.

So viel steht fest: Entweder der Slogan „Drain The Swamp“ wird in diesen Tagen und Wochen verwirklicht, oder der Zug ist endgültig abgefahren, der Slogan eine bedeutungslose Phrase. Müsste der Sumpf von Militärtribunalen trockengelegt werden, weil alle anderen Institutionen inzwischen bereits versumpft sind – der Supreme Court in Michigan verhindert derzeit die Veröffentlichung der Untersuchungsergebnisse von Dominion-Wahlmaschinen – dann wäre die Ausrufung des Kriegsrechts das letzte Mittel, um überhaupt noch irgendwie an ein wahres Wahlergebnis zu kommen und so letztlich die Vereinigten Staaten davor zu bewahren, endgültig zu einer bloßen Illusion von Freiheit und Demokratie zu verkommen. Momentan steht noch der Abschlußbericht des Military-Intelligence-Chefs Ratcliffe aus (Sidney Powells „Kraken“). Bis zum 18 Dezember muß dieser Bericht vorliegen. Je nachdem, was in diesem Bericht steht, wird sich Donald Trump überlegen, ob er seinen Kampf weiter fortsetzt. In der Wahl seiner Mittel wäre er inzwischen allerdings sehr beschränkt. Er scheint aber damit zu rechnen, daß er sie wird einsetzen müssen. Wenn es so weit kommt, zögere ich nicht eine Sekunde, die Schuldigen dafür zu benennen: Diejenigen, die mit den US-Demokraten zusammen die Wahl getürkt hatten. Wes Geistes Kind diese Leute sind, hat Cora Stephan bei „achgut“ bestens herausgearbeitet.

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