Dunkles Jahr 2020

Ein dunkles Jahr 2020 geht am Ausgang des Kali-Yuga-Zeitalters zu Ende.

Von Lothar Lauer


Wenn man mich nach dem ‚Wort des Jahres‘ gefragt hätte, wäre meine Wahl
nicht auf ‚Corona-Pandemie‘ sondern auf das Wort ‚Angst‘ gefallen. Denn
diese niedrigste aller Frequenzen hält derzeit einen großen Teil der
Menschen in ihrem Bann und macht sie zu willenlosen Sklaven eines
korrupten Systems, die jetzt auch noch geradezu danach winseln, die
‚erlösende‘ Giftspritze endlich verabreicht zu bekommen, die sie wie
selbstmörderische Lemminge endgültig in die Zombie-Hölle befördern wird!
Dabei hatte der ‚Erfinder‘ des Menschen und der menschlichen Angst sie
ursprünglich als Warnung vor einer realen Gefahr vorgesehen, wie zum
Beispiel das leichtsinnige Herabspringen von einem Hausdach, das
unangenehme Folgen für Leib und Leben des Wahnsinnigen gehabt hätte.
Doch in 95% aller auftretenden Ängste ist gar kein realer Grund
vorhanden, wie die Psychologie heraus gefunden hat, sondern eine im
Unterbewusstsein gespeicherte Erinnerung an gefährliche ehemalige
Lebenssituationen aus diesem oder einem früheren Leben. Diese Angst vor
der Angst hat also keinerlei Funktion mehr – sie ist ‚überflüssig wie
ein Kropf‘. Bezogen auf die leidige sogenannte Corona-Pandemie heißt
das: Die vermeintliche Corona-Seuche wäre mit einem Schlag beendet, wenn
die Betroffenen realisieren könnten, dass keine reale Gefahr durch
dieses modifizierte Grippe-Virus vorhanden ist, wie es alle Zahlen,
Statistiken und Aussagen neutraler, nicht gekaufter Experten eindeutig
beweisen. Mit anderen Worten:’Stell‘ Dir vor, es ist ‚Corona‘ und
niemand glaubt es‘.,Die Frage stellt sich: Warum lassen die Menschen so
ungehemmt ihre eigene Versklavung zu? Mögliche Antworten dazu sind:
Bequemlichkeit, Gutgläubigkeit, Nicht-Annehmen der Selbstverantwortung
für ihr eigenes Leben, Denken lassen und sich nach Abgabe seiner Stimme
bei Pseudowahlen regieren lassen, anstatt selbst zu denken und sich
selbst zu regieren. Auch viele Menschen, die sich  für Erwachte halten,
schlafen jedoch unbewusst ‚auf hohem Niveau‘ weiter und unterliegen der
eigenen unbearbeiteten Fehlprogrammierung durch Ängste. So hatten wir
beim letzten Gesprächskreistreffen am 18.12. statt üblicherweise 10 – 15
Teilnehmern dieses Mal (mit mir) gerade mal 3 Besucher. Thema meiner
‚Predigt‘ war ‚Ängste und ihre Heilung – das Wirken Gottes in der
Endzeit‘. Und es gab auch dieses Mal keine reale Gefahr, weder
Infektionsgefahr, noch Polizei, noch Denunziation oder gar
Bußgeldbescheide. Mein erstauntes Fazit nach diesem harmonischen Abend:
Die meisten Menschen (auch viele sogenannte Lichtkrieger!) haben gar
keinen echten Wunsch, ihre Ängste ehrlich zu hinterfragen oder gar
loszuwerden! Sie glauben eher an die Macht des Sklavensystems und seiner
Schergen als an ihre eigene Macht und die Macht Gottes und erteilen dem
Staat damit die Blanko-Vollmacht über die hoch ansteckende ‚Krankheit
Angst‘, ungehemmt über sie zu verfügen und sie ihrer Freiheit zu
berauben! Sie ziehen also mit dem unreflektierten Zulassen der Angst
geradezu das an, wovor sie sich fürchten. Meine eigenen Erfahrungen mit
dem Thema, wie ich sie schon oft mit meinen ‚Lichtkriegern‘ geteilt
habe, lauten: Die (schein-baren) Gefahren im Leben hören dann auf, wenn
ich mich mit meinen aufsteigenden Ängsten mutig konfrontieren lasse, sie
hinterfrage, dann loslasse und damit heile, ohne sie zu verdrängen. Im
gleichen Maße steigt das Vertrauen und die Hingabe an Gott, der mich vor
einer realen Gefahr schützt, selbst, wenn sie aus ‚didaktischen‘ Gründen
einmal zugelassen wird. Mit wachsendem Bewusstsein und Vertrauen wird
der schützende göttliche Lichtkokon wie eine Rüstung immer stärker und
bewahrt mich vor negativen Energien, die dann keinen Ankerpunkt mehr in
mir vorfinden können.,Das Positive an der ‚Corona-Pandemie‘ ist, dass
ein großer Teil der Menschheit unter dem steigenden äußeren Druck die
vorläufig letzte Chance erhält, doch noch zu erwachen und ins Licht zu
gehen, besonders dann, wenn die systemseitig angebotenen ‚Brot und
Spiele‘ sie nicht mehr einlullen werden. Deswegen wird sie von der
Schöpfung als Gnadenakt und Liebesdienst an den Menschen zugelassen. Die
jetzt nicht mehr ansprechbaren Zeitgenossen werden im Zuge des
Aufstieges auf einem anderen 3-D-Planeten eine weitere Chance zum
Erwachen erhalten und über einen möglicherweise sehr langen und
schmerzhaften Umweg früher oder später ebenfalls ihr Ziel erreichen. Die
jetzige Situation hilft also dabei, die eigene Rolle in diesem
‚Theaterstück‘ zu erkennen, zu verändern und zum Regisseur seiner
eigenen ‚Show‘ zu werden. Dann wird alles möglich – auch ein Überwinden
eines dunklen Regimes und die Befreiung aus der Sklaverei. Der große
Dichter und Denker  Friedrich Schiller hat es so ausgedrückt: ‚Die
Mächtigen hören dann auf zu herrschen, wenn die Sklaven aufhören, zu
kriechen!‘ Die Beseitigung des Unrechtstaates mitsamt seiner Wurzeln
geschieht dabei nicht durch Gewalt, sondern durch unsere eigene
Veränderung, die das System überflüssig macht, weil wir es nicht mehr
mit Angstenergie füttern. Wir ziehen diesem lästigen Popanz damit
einfach den ‚Stecker‘, nehmen ihm so die von uns geliehene Macht und
lassen ihn kollabieren!

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