EU-Sondergipfel: EU-Kommission plant Impfpass

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>>> Sie machen mit uns was sie wollen! (L.J. Finger) <<<

EU-Ratspräsident Charles Michel hat zum EU-Coronagipfel am Donnerstag eingeladen, welcher per Videoschalte stattfinden wird. Indem Einladungsschreiben an die Staats- und Regierungschefs der EU schreibt Michel: „Der Prozess des Impfens eröffnet die Diskussion über Zertifikate.“ EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatte sich bereits für die Einführung eines Impfpasses ausgesprochen. Künftig sollen nur noch jene innerhalb der EU reisen dürfen, die einen Corona-Impfpass vorweisen können. Was im März noch als Verschwörungstheorie galt wird nun Realität.

Ratspräsident Michel sagte: „Wir werden die Angemessenheit eines gemeinsamen Vorgehens diskutieren sowie unter welchen Umständen Ausweise genutzt werden könnten.“ Am Montag trafen sich zunächst die Europaminister und diskutierten hinter verschlossenen Türen den von der EU-Kommission geplanten EU-Impfausweis. Zwar soll Medienberichten zufolge im Vorfeld darüber debattiert worden sein, ob ein europäischer Impfpass zu einer Zweiklassengesellschaft von Geimpften und Nicht-Geimpften führen könne.

Da wir bereits eine Zweiklassengesellschaft in der EU haben, dürfte dieses Argument vorgeschoben sein. Es dürfte feststehen: Der Impfausweis kommt, so wie es schon vor Monaten angekündigt wurde. Wer nicht geimpft ist, wird nicht mehr reisen dürfen. Später könnten dann weitere Repressalien folgen, wie der Ausschluss von Restaurant-, Kino- oder Theaterbesuchen oder der Ausschluss von der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Schlussendlich wird dann der Impfausweis für alle Arbeitgeber verpflichtend werden, um die letzten „Schlupflöcher“ für alle Nicht-Geimpften zu schließen. Wer dann nicht geimpft ist, hat gesellschaftlich und wirtschaftlich verloren. Wer geimpft ist, wird bald schwer krank werden und hat ebenfalls verloren.

Zahlreiche Länder wie Spanien, Portugal, Griechenland und Österreich sind sich schon einig. Sie halten ein Impfzertifikat für einen „wesentlichen Teil“, denn die Mobilität sei die Grundvoraussetzung für einen funktionierenden Binnenmarkt, das Reisen und den Tourismus. Manfred Weber von der EVP im EU-Parlament sagte: „Die Bürger wollen Sicherheit, wie sie in Zukunft nach einer Impfung reisen könne. Ein EU-weites Zertifikat für Geschäftsreisende und Touristen ist eine praktikable Lösung.“

Quelle

Schreckliche Nachricht für Corona-Impffreunde: Viren bei Affen nach Impfung nachweisbar

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Die Diskussion um Sonderrechte für Geimpfte in Deutschland hat schon jetzt Fahrt aufgenommen. Vor allem die SPD belehrt in Teilen das Volk, dass die Gutwilligen, also die Geimpften, freier sein sollten als die Nicht-Geimpften. Die Merkel-Regierung hat (wie auch die Regierungen in zahlreichen anderen Ländern) bis dato alles auf die Karte „Impfungen“ gesetzt. Der Schutz solle umfassend sein und die Gutwilligen würden, so der Tenor, auch die Verbreitung der Pandemie aufhalten. Auch dieses Kartenhaus droht nun wie so viele andere in sich zusammenzufallen. Jedenfalls hat das Paul-Ehrlich-Institut durch deren Präsidenten Klaus Cichutek vor Euphorie gewarnt.

Und die Moral von der Geschicht…

Der verwies gegenüber der „FAS“, der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, darauf, dass Tierversuche an „Altweltaffen“ gezeigt hätten, dass die Impfung (lediglich) eine Erkrankung verhindere. Auch das stimmt so nicht, denn einen Wirkungsgrad von 100 % konnten noch nicht einmal die relativ kleinen Studien (164 positiv Getestete bis zur Zulassung) nachweisen. Sei es drum, so Kritiker. Leider aber würden den Altweltaffen in der Nase und im Rachen noch immer Viren nachweisbar gewesen sein.

Cichutek vertritt dennoch die Meinung, es gäbe einen bremsenden Effekt. „Auch wenn keine sterile Immunität nach der Impfung erreicht wird, so ist es möglich, dass die SARS-CoV-2-Viruslast vermindert und die Verbreitung des Virus reduziert wird“, so der Funktionär.

Zweifellos, so Beobachter, hat er damit Recht. Es ist möglich. Ob es so ist, weiß kein Mensch. Es wird wahrscheinlich auch niemals (!) jemand erfahren – wie sollte das auch bemessen werden? Es müsste große Testgruppen von Geimpften und Ungeimpften geben, die ausdrücklich das Virus sozusagen verbreiten dürfen. Es müsste also eine noch größere Gruppe im Umfeld der jeweiligen Testgruppen geben, um die dann relative Infektiösität zu messen und zu bemessen. Das Kartenhaus bricht mit solchen Ergebnissen – vorläufig – tatsächlich in sich zusammen. Welche Gründe sprechen dann noch für den moralischen Ton, mit dem zur Impfung aufgerufen wird? Möglicherweise geht es nur noch um Selbstschutz. In welcher Weise auch immer.

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