In Holland beginnt der Bürgerkrieg von oben-wer Wind säht….Walle walle manche Strecke…

Auch in Holland: Wasserwerfer gegen das eigene Volk; Foto: jouwatch
Auch in Holland: Wasserwerfer gegen das eigene Volk; Foto: jouwatc

Seit Samstag gelten in den Niederlanden die Merkel’schen Lockdowngesetze. Im ganzen Land gilt Ausgangssperre ab 21 Uhr und so langsam dämmert es den Niederländern, dass sie diese Gesetze und das bewusste Zerstören des Mittelstands dem 1938 in Ravensburg geborenen Deutschen Klaus Schwab und seinem WEF zu verdanken haben. Jouwatch hatte wiederholt über Schwab berichtet, der seit Jahren davon träumt, die Wirtschaft weltweit auf einen Stand zu bringen. Laut seinem Plan zum „Great Reset“ ist die Zerstörung der Wirtschaft und des Mittelstandes in den Industrienationen die Voraussetzung, damit die Wirtschaft abwandert und sich in bisherigen Entwicklungsländern neu ansiedelt. Somit soll mehr „Gleichheit“ und „Nachhaltigkeit“ geschaffen werden. Das klingt alles erst einmal ganz toll, ist aber nichts anderes als ein Angriff auf unsere Demokratien weltweit zugunsten des Kommunismus. 

Der Gründer des Weltwirtschaftsforums arbeitet seit Jahrzehnten an seinem Plan UN- Agenda 2030 und hat seitdem Einfluss auf alle Regierungen der Welt genommen. Sein Ziel ist die Abschaffung unserer Gesellschaften und die Errichtung eines weltweiten „kapitalistischen Kommunismus – wie in China. Schwab träumt davon, dass die Menschen begeistert zustimmen werden, wenn er sie davon überzeugt, dass es besser ist, wenn ein paar Wenige über Alle bestimmen. Wahlen werden damit unnötig, Demokratien sollen der Vergangenheit angehören. Was wie ein dystopischer Plan klingt, ist leider bittere Realität.

Am Sonntag versammelten sich in den Niederlanden Menschen, um gegen Schwabs angeordnete Abschaffung der Demokratie zu demonstrieren. Regimetreue Medien diffamierten die Demonstranten sogleich als „illegale Versammlung“, obgleich das Demonstrationsrecht auch in den Niederlanden sonst recht hoch angesehen wird. Andere Medien denunzierten die Demonstranten als „böse Rechts“ und nutzten damit das Totschlagargument schlechthin. Kein Medium erwähnte, dass der Drahtzieher und Verantwortliche, der die Errichtung eines weltweiten Kommunismus nach dem Vorbild von Chinas vorantreibt, der eigentliche Böse ist. In Schwabs Planspielen wie zuletzt Event 201 wurde detailliert ausgelegt und vorbereitet, wie Regierungen sich verhalten sollen, wenn das Volk begriffen hat, was passiert und sich anfängt zu wehren. Exakt dies konnte man am Sonntag in Eindhoven beobachten, wo Holländer Seite an Seite mit Migranten begannen, sich gegen die hörige Polizei zu wehren.

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Unglaubliche Szenen spielten sich in Eindhoven ab. In militärischer Montur mit Schlagstöcken und Polstern ging die Polizei mit Gewalt auch gegen Rentner vor. Pferde- und Hundestaffeln und sogar Wasserwerfer wurden eingesetzt, um das zornige Volk im Zaun zu halten. Es brodelt in den Niederlanden, denn nicht nur in Eindhoven gingen die Menschen auf die Straße, auch in anderen Städten zeigt sich Widerstand.

Im Zentrum von Eindhoven flogen Steine, Golfbälle, Feuerwerk und sogar Messer den ganzen Nachmittag durch die Luft. Die Polizei setzte Tränengas ein und hielt mindestens 30 Personen fest. Auch in Amsterdam sah man ähnliche Szenen. Die Polizei räumte dort den Museumsplatz mit Schlagstöcken, Pferden, Hunden und einem Wasserwerfer.

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Das Militär wollte mit Durchsagen in Eindhoven die rebellierende Menge zerstreuen. Fenster des Bahnhofs gingen zu Bruch, ein ProRail-Fahrzeug ging in Flammen auf. Mitarbeiter des Supermarkts „AH To Go“ blieben angesichts der Kriegsszenen in den verschlossenen Geschäftsräumen. Der Jumbo Supermarkt am Bahnhof wurde von schwarz vermummten Personen geplündert. Anschließend zogen hunderte zornige Menschen in Richtung Stadtzentrum.

Gegen 15.30 Uhr hatte ein eingesetzter Wasserwerfer plötzlich einen platten Reifen. Soldaten setzten daraufhin Gasmasken auf und versuchten, die Demonstranten mit Tränengas zu vertreiben. Wütende Holländer zerstörten in der Zwischenzeit Überwachungskameras und bewarfen die Soldaten mit Fahrrädern und Verkehrsschildern. Der Bus- und Zugverkehr kam zum Stillstand.

Die Niederländer nutzten Feuerwerk, um sich gegen Polizeipferde zu wehren. Außerdem warfen sie Pflastersteine auf die Polizei, die sie zuvor aus der Straße entfernt hatten. Eindhoven wirkte wie im Krieg. Das Militär wurde gegen das eigene Volk eingesetzt. Alle Beamten in Uniform führten Befehle aus, ohne sie zu hinterfragen. Nach den Demonstrationen ist die Zerstörung im Zentrum der Stadt sichtbar. Die Gemeinde ließ Notstand ausrufen und forderte jeden auf, der in Eindhoven nichts zu suchen hat, sich von der Stadt fernzuhalten.

Dennoch ging der Protest weiter und nach Eindhoven schlossen sich weitere Menschen in ganz Holland zusammen, um gegen den Systemwechsel auf die Straße zu gehen und die Grundrechte wieder einzufordern. Die Holländer gehen auf die Barrikaden. Sie wollen zurück in die Normalität und zwar sofort. Die Revolution hat begonnen.

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