„Noch mindestens zehn harte Wochen“

Berlin, Plenarsitzung im Bundestag Jens Spahn (Bundesminister für Gesundheit, cdu) während der Sitzung des deutschen Bu
Bundesminister für Gesundheit Jens Spahn im Bundestag.
(Foto: Christian Spicker/imago images)

Kanzlerin Merkel lädt zu einem Impfgipfel, Gesundheitsminister Spahn warnt aber vor zu hohen Erwartungen.

Von Nico Fried, Berlin

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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) rechnet noch bis Anfang April mit einem Mangel an Impfstoff gegen das Coronavirus. Wegen der Knappheit gehe man „noch durch mindestens zehn harte Wochen“, schrieb Spahn am Donnerstag auf Twitter. Zugleich beugte sich der Gesundheitsminister massivem Druck des Koalitionspartners SPD und erklärte sich zu einem Impfgipfel bereit. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) werde am Montag mit den Ministerpräsidenten der Länder „zu einem Impfgespräch zusammenkommen“, kündigte ein Regierungssprecher an. An der Videokonferenz sollen neben den zuständigen Bundesministern auch Vertreter von Impfstoffherstellern und Verbänden teilnehmen.

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