Justizopfer Walter Eichelburg von hartgeld.com

Justizopfer Walter Eichelburg von hartgeld.com

Vierzehn Jahre lang war Walter Eichelburg mit seinem Blog „hartgeld.com“ eine gewichtige Stimme der Wahrheit. Nun ist er verstummt. Die österreichische Staatsmacht hat ihn abgeholt und in eine Irrenanstalt gesteckt. Einfach so.

Leider nimmt NIEMAND Notiz davon. In keinem der Blogs, die von der Arbeit Eichelburgs profitiert haben, weil er ihre Artikel verlinkte und so zu enormen Besucheraufkommen verhalf, findet man auch nur ein einziges Wort über diesen Skandal. Obwohl sich Herr Eichelburg in seinen Veröffentlichungen der Quelle des MariaLourdesBlogs.com bediente, wurden bis auf eine Ausnahme, keine Artikel von mir veröffentlicht. Unzählige Versuche habe ich gestartet und ihn angeschrieben, mit der Bitte um Verlinkung, selbst eine persönliche Mail hat er nie beantwortet. Dafür hat er dann die Heuchler-Blogs, die heute nicht mal über seine Zwangseinweisung berichten wollen, verlinkt.

Schadenfreude? Nein keineswegs, da würde ich mir Sünden fürchten!
Sollte Herr Eichelburg die Zwangspsychiatrierung überstehen und überleben, kann er sich dann mal Gedanken über wahre Blogger-Kollegen/innen machen. Dabei kann es jeden Blogger selber treffen, wenn es Vater Staat so will, natürlich mich eingeschlossen – keine Frage!

Über Gustl Mollath, das wahrscheinlich berühmteste Justizopfer der BRiD, wurde in unzähligen Blog-Artikeln berichtet. Die Wirkung wurde nicht verfehlt. Nach langen und zähen Verhandlungen, wurde Gustl Mollath schließlich in die Freiheit entlassen. Rechtsanwalt Gerhard Strate, war im Wiederaufnahmeverfahren der Verteidiger von Gustl Mollath. Gerhard Strate liefert uns nicht nur die kritische Zusammenfassung eines unglaublichen Rechtsfalles, sondern vor allem die scharfe Abrechnung mit übermächtigen Gutachtern, selbstgerechten Richtern und einer nachlässigen Rechtsfindung – die jeden von uns genauso treffen könnte – hier zum Bericht von Gerhard Strate.

Schweigen Sie nicht“, rufe Ich Ihnen zu! 
Ich bitte jeden der diesen Artikel liest, um Mitarbeit. Teilen Sie diesen Artikel, machen Sie auf diese Ungerechtigkeit aufmerksam. Wenn man sich vorstellt, wie unsere heuchlerischen Demokraten reagieren würden, wenn sowas in Russland oder China passiert, kommt mir das kalte Grausen! Zur Erinnerung: Der „vergiftete“ Navalny war Blogger in Russland, da wird geheuchelt von unseren Polit-Huren – hier weiter.

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Justizopfer Walter Eichelburg von hartgeld.com

Ein Kommentar von Sachsen-TomYou-Tuber  aus Texas.

Mehr als 590 Millionen Aufrufe hat die Webseite hartgeld.com aus Wien seit ihrem ersten Erscheinen, vor circa 14 Jahren erreicht. Fast 120.000 Aufrufe täglich. In verschiedenen Kategorien wie „Wirtschaft“, „Eliten und Politik“, „Medien und Propaganda“, „Systemkrise“ konnte man sich schnell einen Überblick über das tägliche Geschehen verschaffen. Unter den Rubriken wurden Meldungen aus allen möglichen Online-Portalen verlinkt, meist versehen mit Kommentaren der Email-Einsender.https://googleads.g.doubleclick.net/pagead/ads?guci=1.2.0.0.2.2.0.0&client=ca-pub-2559446501055280&output=html&h=280&adk=180115594&adf=3831292363&pi=t.aa~a.4165188701~i.13~rp.4&w=1149&fwrn=4&fwrnh=100&lmt=1613047506&num_ads=1&rafmt=1&armr=3&sem=mc&pwprc=2748910023&psa=1&ad_type=text_image&format=1149×280&url=https%3A%2F%2Flupocattivoblog.com%2F2020%2F10%2F16%2Fjustizopfer-walter-eichelburg-von-hartgeld-com%2F&flash=0&fwr=0&pra=3&rh=200&rw=1149&rpe=1&resp_fmts=3&wgl=1&fa=27&adsid=NT&dt=1613047506826&bpp=13&bdt=3145&idt=13&shv=r20210208&cbv=r20190131&ptt=9&saldr=aa&abxe=1&cookie=ID%3D99400200d5669a70-22a390d012b900d9%3AT%3D1603888661%3ART%3D1603888661%3AS%3DALNI_MZkOAyIHcHWBi9MDY6P1MuKzvzPRg&prev_fmts=0x0%2C1191x595%2C1149x280&nras=3&correlator=4831538204954&frm=20&pv=1&ga_vid=193435102.1601451229&ga_sid=1613047506&ga_hid=1479294653&ga_fc=0&u_tz=60&u_his=2&u_java=0&u_h=1080&u_w=1920&u_ah=1057&u_aw=1920&u_cd=24&u_nplug=0&u_nmime=0&adx=148&ady=2858&biw=1445&bih=675&scr_x=0&scr_y=175&eid=44736376%2C21068769%2C21068893%2C31060008%2C44734255&oid=3&pvsid=3226975113171378&pem=813&rx=0&eae=0&fc=1408&brdim=26%2C45%2C26%2C45%2C1920%2C23%2C1460%2C777%2C1460%2C675&vis=1&rsz=%7C%7Cs%7C&abl=NS&fu=8320&bc=31&ifi=3&uci=a!3&btvi=2&fsb=1&xpc=lMayQ8XptA&p=https%3A//lupocattivoblog.com&dtd=165

Auch Leserzuschriften wurden veröffentlicht, oft mit Erfahrungsberichten zur Situation im Lebensumfeld des Schreibers, wie Firmenschliessungen, Straftaten von Neubürgern und so weiter, allesamt Dinge, die man sonst nicht hört. Viele Plattformen der Gegenöffentlichkeit haben über Hartgeld erst die Popularität erreicht, die sie heute haben. Ich kann das deswegen einschätzen, weil ich vor Jahren regelmässig für einen Blog geschrieben habe und sehen konnte, wie die Leserzahlen gewaltig angestiegen waren, sobald Hartgeld.com einen Artikel von mir verlinkt hatte.

Nun ist Hartgeld.com verstummt! Was ist passiert? Der Betreiber der Seite, Walter Eichelburg erschien so manchem etwas wunderlich. Als großer Verfechter einer konstitutionellen Monarchie versuchte er in eigenen Kommentaren und Artikeln das Kaiserreich herbeizuschreiben, natürlich in Verbindung mit häufigen Ankündigungen des Systemzusammenbruchs und -wechsels. Auch ließ er sich oft und breit darüber aus, was mit den „Systemlingen“ nach dem Wechsel ins Kaiserreich geschehen würde. Das reichte von Arbeitslagern bis zum Laternenorden.

Mehrfach wurde Eichelburg, der auch von einer späteren Adelung träumte, wegen Volksverhetzung vor Gericht gezerrt. Anzeigen und Ermittlungsverfahren gab es auch aus Deutschland. Irgendwann in diesem Jahr wurde er von der Polizei abgeholt und dem Amtsarzt zugeführt. Dort wurde ihm gedroht, ihn zwangsweise in die Psychiatrie einzuweisen, sollte er nicht aufhören, auf seiner Webseite gegen Staat und Amtsträger zu hetzen. Davon liess sich Eichelburg nicht beeindrucken, er hat einfach weiter gemacht und dieses Ereignis seiner Leserschaft geschildert. Und dann war er plötzlich weg, der Herr Eichelburg.

Der Staat hat seine Drohung wahr gemacht und ihn weggesperrt, in die Psychiatrie. Jaja, Eichelburgs Kommentare und Ansichten mögen so manchem als schräg erschienen sein. Einige mögen gar sagen, er habe einen an der Waffel. Aber das ist nicht der Punkt. Er war zu keiner Zeit eine Gefahr für sich selbst oder Andere. Er hat lediglich verlautbaren lassen, was seiner Meinung nach passieren wird, wenn sich die „Volkswut“ Bahn bricht. Er hat zu keiner Zeit jemanden tatsächlich bedroht. Mit dem Strafgesetzbuch konnte man ihm nichts oder nur wenig anhaben. Deshalb packte der Staat eine andere Keule aus, die deswegen so grauenvoll ist, weil derjenige, den es erwischt KEINERLEI Möglichkeit hat, sich zu verteidigen. Das kennen wir aus dem Fall Gustl Mollath.

Es gibt kein ordentliches Verfahren, es gibt keine Anklage, es gibt keine Verhandlung, es gibt aber ein Urteil. Man kann einen Menschen wegsperren, auf Ewig, wenn es sein muss oder man es will. Leider nimmt NIEMAND Notiz davon. In keinem der Blogs, die von der Arbeit Eichelburgs profitiert haben, findet man auch nur ein einziges Wort über diesen Skandal. Dabei kann es jeden dieser Blogger selber treffen, wenn es Vater Staat so will.


Der Fall Mollath

Die deutsche Gerichtsbarkeit erfreute sich bislang höchsten Ansehens. Mit dem Fall des Gustl Mollath hat sich dies geändert. Für viele hat seine Geschichte das Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit deutscher Strafprozesse ernsthaft beschädigt – hier weiter.


Überleben nicht erwünscht

Karin Bulland wächst in der DDR auf, vom Sozialismus überzeugt. Sie wird eine starke Frau, die zahlreichen Menschen helfen kann. Sie riskiert viel für andere, wird aber schließlich kaltgestellt und mit dem Tod bedroht: Als Gesunde kommt sie in die Zwangspsychiatrie. Durch ein Wunder wird sie gerettet – hier weiter.


Undercover in der Psychatrie

Fu r ihren ersten Auftrag als freie Journalistin bei der aufstrebenden Tageszeitung Joseph Pulitzers, „New York World“, soll Nellie Bly undercover aus der Frauenpsychiatrie berichten. Der Weg in die Anstalt erweist sich als Kinderspiel. Doch Bly merkt schnell: Wer einmal drin ist, dessen Chancen stehen schlecht, jemals wieder herauszukommen – hier weiter.


Feindbild Russland

Washington und Brüssel erlassen Einreiseverbote gegen Diplomaten, verhängen Sanktionen, sperren Konten, schließen Russland aus internationalen Gremien aus, boykottieren sportliche Großereignisse und mobben „Russlandversteher“ in den eigenen Reihen. Zur Erinnerung: Navalny war Blogger in Russland – hier weiter.


Wie Zeitlinien künstlich manipuliert werden können

Neben geschichtlichen Abläufen ändern sich Filminhalte, Songtexte, Logos von Unternehmen oder Marken sowie Namen bekannter Persönlichkeiten und vieles mehr – und zwar im Nachhinein! Wie die künstliche Intelligenz das Wiegenlied der Menschheit summt … hier weiter.


Zurück zum Ursprung

Fühlst Du Dich nicht auch manchmal ausgelaugt und hörst Dich folgendes sagen: „Ich kann nicht mehr“, „Ich bin total fertig.“ „Ich bin total verspannt“, „Ich stehe neben mir“, „Ich bin so müde“, „Ich habe keine Energie“, „Mir wird alles zu viel“, „Nimmt dieser Stress nie ein Ende?“ Es gibt eine ganz einfache Lösung, wie Du wieder in deinen kraftvollen, leichten und lebensfrohen Ursprungszustand zurückfindest – hier weiter.


Psychologie der Massen

Le Bons Werk über die Psychologie der Massen ist das Gründungswerk der modernen Massenpsychologie, Medienpsychologie und Werbepsychologie. Die organisierten Massen haben zu allen Zeiten eine wichtige Rolle im Völkerleben gespielt, niemals aber in solchem Maße wie heute – hier weiter.


Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst

Albrecht Müller beschreibt gängige Methoden der Manipulation sowie Fälle gelungener oder versuchte Meinungsmache und analysiert die dahintersteckenden Strategien. Es ist an der Zeit, skeptischer zu werden, nur noch wenig zu glauben und alles zu hinterfragen. Es ist an der Zeit, wieder selbst zu denken. Wie man Manipulationen durchschaut, erfährst Du hier

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