Die Armen opfern

Klima-Alarmisten: „Unser Wetter hängt nur von einem einzigen Parameter ab, an dem wir beliebig herumstellen können!“ Bild siehe Beitrag

Willis Eschenbach
In Übereinstimmung mit den Überzeugungen von Präsident Obama und Minister Chu und in dem vergeblichen Versuch, die imaginäre Bedrohung durch CO2 zu bekämpfen, haben die Länder Europas die Energiepreise in die Höhe getrieben. Das soll angeblich dazu führen, dass die Menschen weniger davon verbrauchen und so die CO2-Emissionen reduzieren.

Lassen Sie mich mit ein paar der gefühllosesten und herzlosesten Zitate beginnen, die ich kenne. Hier das erste davon aus Politico:

Der Energieminister von Präsident Barack Obama [Steven Chu] schuf im September 2008 unwissentlich ein dauerhaftes GOP-Gesprächsargument, als er mit dem Wall Street Journal über die Vorteile eines Anstiegs der Benzinpreise über 15 Jahre sprach, um die Energieeffizienz zu fördern.

Irgendwie“, sagte Chu, „müssen wir herausfinden, wie wir den Benzinpreis auf das Niveau in Europa anheben können.“

Und hier ist das zweite Zitat, von Präsident Obama:

Unter meinem Plan eines Cap-and-Trade-Systems würden die Strompreise zwangsläufig in die Höhe schießen, unabhängig davon, was ich darüber sage, ob Kohle gut oder schlecht ist, weil ich die Treibhausgase deckeln werde.“

Als Ergebnis der europäischen Politik sieht die aktuelle Energiepreissituation wie folgt aus:

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